Selleriesaft

Der gesundheitliche Nutzen von frisch gepresstem Selleriesaft morgens auf nüchternen Magen ist von enormer Wirkung und wird schon bald körperlich zu spüren sein.
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Vie­le Men­schen auf der gan­zen Welt trin­ken die­sen beson­de­ren Sel­le­rie­saft, weil man mit ihm jede Art von chro­ni­schen Krank­hei­ten und Sym­pto­men ver­bes­sern kann. Antho­ny Wil­liam, Best­sel­ler­au­tor der New York Times im Mai 2019, auch “Medi­cal Medi­um” genannt, rät zum Trin­ken des Sel­le­rie­safts. Mil­lio­nen Men­schen welt­weit machen mit dem Trin­ken des Sel­le­rie Saf­tes bes­te Erfah­run­gen und sind begeis­ter­te Anwender.

Stau­den­sel­le­rie ist ein Kraut, wel­ches den Namen Hei­leli­xier ver­dient, weil es so wert­voll ist. Beson­ders der frisch gepress­te Saft hat es in sich, da er durch sei­ne flüs­si­ge Kon­sis­tenz nicht ver­daut wird, son­dern eine wei­te Rei­se durch den Kör­per voll­zieht. Natür­lich nur, wenn die Men­ge dafür aus­reicht. Die Min­dest­men­ge, die Antho­ny Wil­liam emp­fiehlt, sind 0,5 Liter. Das sind je nach Grö­ße 1 – 1,5 Bund frisch gepress­ter Stau­den­sel­le­rie täg­lich, auf nüch­ter­nen Magen am Mor­gen getrunken.

Der Saft von Stau­den­sel­le­rie ent­hält noch unent­deck­te Natri­um­ver­bin­dun­gen, die Medi­cal Medi­um Antho­ny Wil­liam als Clus­ter­sal­ze bezeich­net. Sie schüt­zen die Zell­wän­de der Leber und hem­men gleich­zei­tig das Wachs­tum von Pil­zen, Bak­te­ri­en und Viren. Der Sel­le­rie­saft bewirkt außer­dem, dass wie­der mehr Gal­len­flüs­sig­keit von der Leber pro­du­ziert wird, deren Zusam­men­set­zung dann auch viel stär­ker und kom­ple­xer ist. Bei vie­len Men­schen ist die Zusam­men­set­zung und Bil­dung der Gal­len­flüs­sig­keit stark gestört.

Frisch gepress­ter Sel­le­rie­saft bin­det sich an die frei­en Gift­stof­fe in der Leber, umklam­mert sie förm­lich und trans­por­tiert sie ins Blut und anschlie­ßend in die Nie­ren oder den Darm. Dann wer­den sie aus­ge­schie­den und kön­nen kei­nen Scha­den mehr anrichten.

Sel­le­rie­saft rei­nigt die Leber und redu­ziert gleich­zei­tig die ihr inne­woh­nen­de Hit­ze auf ein ver­träg­li­ches Maß.
Groß ist auch der Ver­dienst von Sel­le­rie­saft für die Gal­len­bla­se, da er all­mäh­lich Gal­len­stei­ne abträgt. Die Stei­ne wer­den nach und nach so klein, dass sie ent­we­der unbe­denk­lich sind oder sogar durch den Gal­len­gang abge­hen. Dar­über hin­aus wei­ten die Natri­um­sal­ze im Sel­le­rie­saft zusätz­lich den Gal­len­gang, was zur Fol­ge hat, dass es nicht so schnell zu Kom­pli­ka­tio­nen beim Ablö­sen eines grö­ße­ren Steins kommt.

Des Wei­te­ren ent­fernt der Sel­le­rie­saft den Schleim aus Leber und Ver­dau­ungs­trakt und kräf­tigt die Her­stel­lung von Salz­säu­re im Magen, die aus sie­ben Kom­po­nen­ten besteht.
Eine wei­te­re Eigen­schaft von Sel­le­rie­saft ist die Zer­streu­ung und Fein­ver­tei­lung von Fett in der Leber.

Die Natri­um­ver­bin­dun­gen im Sel­le­rie­saft stär­ken außer­dem noch das Immun­sys­tem. Dabei vari­ie­ren sie von Anbau­flä­che zu Anbau­flä­che, weil die unter­schied­li­chen Mine­ra­li­en im Boden die Zusam­men­set­zung der Clus­ter­sal­ze gering­fü­gig ver­än­dern und neu berei­chern. Das kommt dann auch beim Trin­ken von Sel­le­rie­saft dem mensch­li­chen Kör­per zugute.

Sel­le­rie­saft rei­nigt die Leber und redu­ziert gleich­zei­tig die ihr inne­woh­nen­de Hit­ze auf ein ver­träg­li­ches Maß.

Groß ist auch der Ver­dienst von Sel­le­rie­saft für die Gal­len­bla­se, da er all­mäh­lich Gal­len­stei­ne abträgt. Die Stei­ne wer­den nach und nach so klein, dass sie ent­we­der unbe­denk­lich sind oder sogar durch den Gal­len­gang abge­hen. Dar­über hin­aus wei­ten die Natri­um­sal­ze im Sel­le­rie­saft zusätz­lich den Gal­len­gang, was zur Fol­ge hat, dass es nicht so schnell zu Kom­pli­ka­tio­nen beim Ablö­sen eines grö­ße­ren Steins kommt.

Des Wei­te­ren ent­fernt der Sel­le­rie­saft den Schleim aus Leber und Ver­dau­ungs­trakt und kräf­tigt die Her­stel­lung von Salz­säu­re im Magen, die aus sie­ben Kom­po­nen­ten besteht.
Eine wei­te­re Eigen­schaft von Sel­le­rie­saft ist die Zer­streu­ung und Fein­ver­tei­lung von Fett in der Leber.

Die Natri­um­ver­bin­dun­gen im Sel­le­rie­saft stär­ken außer­dem noch das Immun­sys­tem. Dabei vari­ie­ren sie von Anbau­flä­che zu Anbau­flä­che, weil die unter­schied­li­chen Mine­ra­li­en im Boden die Zusam­men­set­zung der Clus­ter­sal­ze gering­fü­gig ver­än­dern und neu berei­chern. Das kommt dann auch beim Trin­ken von Sel­le­rie­saft dem mensch­li­chen Kör­per zugute.

Sel­le­rie­saft hat stark ent­zün­dungs­hem­men­de Eigen­schaf­ten und hun­gert im Darm schäd­li­che Bak­te­ri­en, Schimmel‑, Hefe und ande­re Pilz­kei­me aus. Die­se Zell­res­te und ihre Ver­der­ben brin­gen­den Toxi­ne wer­den dann aus­ge­schwemmt. Gleich­zei­tig füt­tert Sel­le­rie­saft nütz­li­che Bak­te­ri­en im Darm. Das Milieu wird eher basisch, sodass toxi­sche Säu­ren auch aus den ent­fern­tes­ten Ecken des Kör­pers ver­trie­ben wer­den. Dadurch erholt sich die Darm­schleim­haut und kann voll­stän­dig regenerieren.

Sel­le­rie­saft ver­bes­sert des Wei­te­ren die Nie­ren­funk­ti­on und stärkt die Neben­nie­ren. Durch sei­ne Fähig­keit, auch auf der tiefs­ten Zell­ebe­ne für eine gute Befeuch­tung zu sor­gen, senkt Sel­le­rie­saft das Migräne-Risiko.
Auch die DNA wird durch Sel­le­rie­saft wie­der repariert.
Die­se erstaun­li­chen Eigen­schaf­ten von Sel­le­rie­saft machen ihn zu einem sehr wert­vol­len Saft, der täg­lich getrun­ken wer­den sollte.

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7 Antworten

  1. Lie­be Astrid!
    Ich lese heu­te zum ers­ten Mal davon und bin sehr inter­es­siert, da ich fest davon über­zeugt bin, dass gute Nah­rung unser Leben extrem beein­flusst! Aller­dings besit­ze ich kei­nen Ent­saf­ter oder ähn­li­ches. Wie lässt sich fri­scher Stau­den­sel­le­rie denn am bes­ten aus­pres­sen? Tut es für den Anfang auch Sel­le­rie­saft aus dem Bioladen?
    LG, Doro

    1. Lie­be Doro,
      ich freue mich sehr über Dei­ne Über­zeu­gung bzgl. der gesun­den Nah­rung, da ich dies genau­so sehe. Sel­le­ri­saft aus dem Bio­la­den ist mei­nes Wis­sens nach aus Knol­len­sel­le­rie gemacht. Für den Sel­le­rie­saft nach Antho­ny brau­chen wir den Stau­den­sel­le­rie. Er soll­te auch mög­lichst frisch ver­wen­det wer­den, der er durch Oxi­da­ti­on schnell an wert­vol­len Inhalt­stof­fen ein­büßt. Daher ist es doch rat­sam, ihn selbst auszupressen.
      Hast Du viel­leicht einen guten Hoch­leis­tungs­mi­xer? Damit wür­de es für den Anfang auch gehen. Die Stan­gen wer­den klein­ge­schnit­ten und ohne Was­ser in den Mixer gege­ben. Nach dem Mixen wird die­se sehr fase­ri­ge Mas­se in einen Nuss­milch­beu­tel oder ein ähn­li­ches Tuch gefüllt und von Hand gut aus­ge­wrun­gen. Damit könn­test Du Dei­ne ers­ten Ver­su­che machen. Es gibt aller­dings auch schon sehr brauch­ba­re Ent­saf­ter für unter 80€. Ich habe auch so einen und bin sehr zufrie­den damit. Schau doch ein­mal in der Rubrik Entsafter.
      Ganz lie­be Grüße,
      Astrid

  2. Ein ganz tol­ler Arti­kel lie­be Astrid, vie­len Dank dafür! Ich bin durch Dich und Tom auf Antho­ny Wil­liam auf­merk­sam gewor­den und obwohl ich noch nicht voll dabei bin, hat sich schon so viel getan, was mein Wohl­be­fin­den angeht! Ich wer­de mich jetzt Stück für Stück wei­ter ran­tas­ten, so dass mei­ne Fami­lie nicht streikt und sich auch lang­sam umge­wöh­nen kann! Herz­li­chen Dank für die wert­vol­len Informationen!

    1. Lie­be Heinke,
      dan­ke­schön für Dein lie­bes Feed­back. Ich freue mich, dass Du schon in kur­zer Zeit von Antho­nys Wis­sen Nut­zen hat­test. Gera­de der Aspekt der Fami­lie ist eine heik­le Sache, da wir begeis­ter­ten Anwen­der zwar sehr ger­ne unse­re Lie­ben mit ins Boot holen möch­ten, wir aller­dings dabei mög­lichst geschickt vor­ge­hen soll­ten. Sonst ner­ven wir im Über­ei­fer unse­re Fami­lie eher als dass wir ihnen Gutes tun. Auch für mich ist das eine Gratwanderung.
      Dar­über schrei­ben wir bestimmt noch ein­mal einen extra Artikel.
      Ganz lie­be Grüße,
      Astrid

  3. Hal­lo. Ich bin Anja, 46 Jah­re alt. Ich habe Hash­i­mo­to. Sjö­gren Syn­drom, Herz­ryt­mus­stö­run­gen, Blut­hoch­druck, Bor­re­lio­se. Darf ich trotz­dem den Saft trin­ken? Lg

    1. Hal­lo Anja,
      ja, auch Dir wird der Saft gut tun. Begin­ne nicht mit der Men­ge von 500 ml, son­dern fan­ge sanft an. Am 1. Tag nur 50 ml, das immer eini­ge Tage bei­be­hal­ten und dann auf 100 ml erhö­hen, wie­der eini­ge Tage bei­be­hal­ten und immer so wei­ter. Dann kannst Du die Reak­ti­on bes­ser ein­schät­zen. Hast Du schon ein Buch von Antho­ny gele­sen? Dort fin­dest Du alles ganz aus­führ­lich beschrie­ben. Ich emp­feh­le Dir für den Ein­stieg das Buch ‘Media­le Medi­zin’, das ist sein 1. Buch.
      Lie­be Grüße,
      Astrid

      1. Herz­li­chen Dank für die Ant­wort. ..Ich bin gera­de am Testen..Nehme auch täg­lich 5000ie vit d3 , 100 micro­gramm k2,und magnesium…

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P.P.S. Hier ist das Rezeptbuch käuflich erhältlich.