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Die wahren Ursachen von Gewichtszunahme

Unerwünschte Gewichtszunahme ist für die Betroffenen mit sehr viel Leid verbunden und viele Menschen haben schon einiges ausprobiert, um das Problem zu beheben. Was sagt Anthony William über die wahren Ursachen von Gewichtszunahme?
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Es gibt vie­le Theo­rien, wo die Ursa­chen für Gewichts­zu­nah­me lie­gen: Gene, lang­sa­mer Stoff­wech­sel, Schild­drü­sen­er­kran­kun­gen, zu vie­le Kalo­rien, zu wenig Bewe­gung, zu viel Zucker. Wir hören davon täg­lich von Trai­nern, Ärz­ten, Freun­den und Ver­wand­ten – und selbst­ver­ständ­lich in jeder Colour in den Medien.

Natür­lich ist das The­ma in aller Mun­de, denn wir suchen nach Grün­den, und somit nach Lösun­gen für (unser) Über­ge­wicht. Kei­ner möch­te dick sein. Denn dick sein, das wis­sen wir alle, gilt als unschön und wird gesell­schaft­lich geäch­tet. Ob bewusst oder unbe­wusst tra­gen wir kol­lek­tiv ein bewer­ten­des, ja abwer­ten­des Bild über dicke Men­schen in uns; über ande­re, genau­so wie über uns selbst. Men­schen mit erhöh­tem Kör­per­ge­wicht gel­ten als unbe­herrscht, nicht wil­lens­stark, faul und irgend­wie zu bemit­lei­den, viel­leicht sogar nicht ganz ernst zu neh­men. Das führt nicht sel­ten zu grau­sa­mem Ver­hal­ten uns selbst oder ande­ren gegen­über. Und das ist wirk­lich schlimm, denn wir alle sind dar­auf ange­wie­sen dazu zu gehö­ren. Und dazu müs­sen wir auch uns selbst anneh­men kön­nen wie wir sind.

Kommt das Bewusst­sein dazu, dass wir zum Bei­spiel einen gene­tisch bedingt lang­sa­men Stoff­wech­sel haben, kann es sein, dass uns durch die­se begren­zen­de Über­zeu­gung tat­säch­lich der Antrieb fehlt, uns auf die Suche nach Lösun­gen zu machen. Denn, wenn bereits alles fest­ge­schrie­ben ist, wird ja nichts an der Situa­ti­on zu ändern sein, oder?

Dass über­ge­wich­ti­ge Men­schen in irgend­ei­ner Form schwach oder gene­tisch gestraft sind, ist jedoch glück­li­cher­wei­se falsch. Die eigent­li­che Ursa­che für ein anstei­gen­des Kör­per­ge­wicht wird bei den zu Beginn genann­ten Theo­rien gar nicht berück­sich­tigt. Laut Antho­ny Wil­liam liegt des Rät­sels Lösung in der Gesund­heit der Leber ver­steckt. Doch dazu spä­ter mehr.

Vie­le über­ge­wich­ti­ge Men­schen haben schon auf­wen­di­ge und ner­ven­auf­rei­ben­de Abnehm­ver­su­che hin­ter sich, was ihre Wil­lens­kraft, ihre Stär­ke und ihr Durch­hal­te­ver­mö­gen beweist. Lei­der brin­gen die meis­ten die­ser Ver­su­che am Ende herz­lich wenig, oder füh­ren sogar zu einer gegen­tei­li­gen Dyna­mik, was die Waa­ge nach eini­ger Zeit noch mehr anzei­gen lässt und irgend­wann in Resi­gna­ti­on enden kann.

Gewichtszunahme und die Schilddrüse

Eine der für Gewichts­zu­nah­me all­ge­mein ver­ant­wort­lich gemach­ten Theo­rien ist, dass Pro­ble­me mit der Schild­drü­se zu Über­ge­wicht füh­ren. Laut Antho­ny Wil­liam kön­nen die Schild­drü­se und auch die Neben­nie­ren an einer Gewichts­zu­nah­me betei­ligt sein, doch letzt­lich füh­ren uns Sym­pto­me und Dia­gno­sen dies­be­züg­lich wie­der zur Gesund­heit der Leber zurück. Das erklärt auch, war­um nicht alle Men­schen, die an einer Schild­drü­sen­un­ter­funk­ti­on oder Hash­i­mo­to-Thy­reo­idi­tis lei­den, dabei auch zuneh­men. Vie­le Men­schen mit Schild­drü­sen­stö­run­gen hal­ten ihr Nor­mal­ge­wicht. Das liegt dar­an, dass die Lebern die­ser Men­schen weni­ger belas­tet sind und vie­le ihrer Auf­ga­ben noch gut aus­füh­ren können.

Indi­rekt besteht jedoch ganz klar ein Zusam­men­hang zwi­schen Schild­drü­sen­stö­run­gen und Gewichts­zu­nah­me. Zu 95 Pro­zent gehen die Schild­drü­sen­er­kran­kun­gen auf vira­le Infek­tio­nen zurück, die oft­mals bereits die Leber belas­ten, bevor die Schild­drü­se über­haupt beginnt Pro­ble­me zu machen. So kann in den meis­ten Fäl­len davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass Men­schen, die eine Dia­gno­se rund um die Schild­drü­se bekom­men, mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit eine trä­ge und geschwäch­te Leber haben, die mit einer vira­len Infek­ti­on zu kämp­fen hat. Neben Schild­drü­sen­stö­run­gen tre­ten nun auch ande­re Sym­pto­me auf, wie Schwan­kun­gen der Kör­per­tem­pe­ra­tur und der Tem­pe­ra­tur­emp­fin­dun­gen, Gehirn­ne­bel, Erin­ne­rungs­schwie­rig­kei­ten und um die Kör­per­mit­te set­zen die ers­ten Fett­pöls­ter­chen an. Das alles liegt an der Leber! Je belas­te­ter sie ist, und je vol­ler ihre Gift­spei­cher sind, des­to weni­ger kann sie ihrer Auf­ga­be nach­kom­men, das Blut zu fil­tern und so von Schad­stof­fen zu reinigen.

Ein leber­schä­di­gen­der Stö­ren­fried, der heu­te jedem bekannt sein soll­te, ist das Epstein-Barr-Virus. Es nis­tet sich in der Leber ein und bohrt sich dabei regel­recht ins Leber­ge­we­be. So beschä­digt und schwächt es die Leber direkt. Dazu kommt, dass die­se Viren Rück­stän­de wie Viren­hül­len und gif­ti­ge Stoff­wech­sel­pro­duk­te hin­ter­las­sen, wel­che uns mitt­ler­wei­le als Neu­ro­to­xi­ne und Der­ma­to­xi­ne bekannt sind. So führt die vira­le Akti­vi­tät in der Leber wie­der­um zu einer Mini­mie­rung ihrer natür­li­chen Spei­cher­ka­pa­zi­tät, da die Leber alles, was sie als gefähr­lich erkennt, ein­la­gern muss.

Gewichtszunahme und der Stoffwechsel

Ein wei­te­rer Grund für Gewichts­zu­nah­me soll ein soge­nann­ter lang­sa­mer Stoff­wech­sel sein. Antho­ny Wil­liam sagt, einen lang­sa­men Stoff­wech­sel gibt es nicht. Als in der Medi­zin der Glau­be auf­kam, die Schild­drü­se sei das Steu­er­zen­trum des Stoff­wech­sels, ent­stand die Ver­mu­tung, dass bei­des mit einem anstei­gen­den Gewicht in Ver­bin­dung steht. Dies ist jedoch bis­her nur eine Beob­ach­tung. Tat­säch­lich sind die Mecha­nis­men des Zu- und Abneh­mens in der Wis­sen­schaft noch weit­ge­hend unbe­kannt. Mit dem Begriff „Stoff­wech­sel“ wird dabei im Prin­zip aus­ge­drückt, dass der Kör­per ein leben­di­ger Orga­nis­mus ist, der auf letzt­lich ver­bor­ge­ne Wei­se Ener­gie gewinnt, indem er sie aus Nah­rung assi­mi­liert. Was den Kör­per genau ver­an­lasst, an Gewicht zuzu­le­gen, ist wis­sen­schaft­lich noch nicht bekannt. Auch hier ist ursäch­lich eine geschwäch­te Leber zu fin­den, die ihren Auf­ga­ben nicht mehr voll gerecht wird.

Gewichtszunahme und die Leber

Die Leber hat vie­le Auf­ga­ben und ob wir Gewichts­pro­ble­me haben oder nicht hängt, wie schon gesagt, vom Gesund­heits­zu­stand die­ses lebens­wich­ti­gen Organs ab. Eine ihrer Auf­ga­ben ist es, Gif­te und ande­re Stö­ren­frie­de, die in unse­ren Kör­per gelan­gen, aus dem Ver­kehr zu zie­hen und unschäd­lich zu machen, damit die­se nicht über das Blut in unser Herz oder in unser Gehirn ein­drin­gen. Dabei lässt sich grob sagen: je mehr Gift­stof­fe die Leber ein­ge­spei­chert hat, des­to gerin­ger wird ihre freie Spei­cher­ka­pa­zi­tät. Dadurch wird sie trä­ge und arbei­tet lang­sa­mer als sie es eigent­lich müss­te. Sie kann die vie­len von ihr (mit-)gesteuerten Kör­per­vor­gän­ge nicht mehr opti­mal in Gang hal­ten.
Und da begin­nen die Gewichts­pro­ble­me, denn ob wir zuneh­men oder nicht, hängt davon ab, ob die Leber noch freie Spei­cher­ka­pa­zi­tä­ten hat, oder nicht. Damit zusam­men hängt, wie schnell oder lang­sam unse­re Leber arbeitet.

Hast du eine lang­sam arbei­ten­de Leber, bedeu­tet das jedoch nicht, dass dei­ne Leber sozu­sa­gen von Haus aus lang­sam ist, das ist nicht gene­tisch fest­ge­legt. Es gibt uns viel­mehr ein Bild dafür, was dei­ne Leber alles bewäl­ti­gen muss, und dass ihre Spei­cher voll sind!

Gewichtszunahme und Adrenalin

Dann ist da noch die Ver­bin­dung zwi­schen über­schüs­si­gem Adre­na­lin und Gewichts­zu­nah­me: kannst du dir vor­stel­len, dass unser All­tag auf der Über­hol­spur dick macht? Adre­na­lin, wel­ches durch Stress und Reiz­über­flu­tung bei vie­len Men­schen tag­täg­lich im „Kampf-oder-Flucht-Modus“ aus­ge­schüt­tet wird, kann eine Ket­ten­re­ak­ti­on im Kör­per aus­lö­sen, die am Ende Gewichts­zu­nah­me zur Fol­ge hat. Dazu ist es inter­es­sant zu wis­sen, dass Adre­na­lin ätzend wirkt, ver­gleich­bar mit Bat­te­rie­säu­re. Um Ver­ät­zun­gen und Schä­den durch über­schüs­si­ges Adre­na­lin zu ver­mei­den, beginnt die Leber es ein­zu­spei­chern. Dabei bin­det sie es an eben­falls ein­ge­la­ger­te Hor­mo­ne und neu­tra­li­siert sie so. Ist die Leber jedoch geschwächt, kann sie die­se Ver­bin­dun­gen nicht wie­der aus­schei­den, und beginnt sie eben­falls dau­er­haft ein­zu­la­gern. Je mehr Stress, des­to mehr die­ser Hor­mon-Kom­ple­xe fal­len an und des­to vol­ler wer­den die Spei­cher der Leber. Auch hier beginnt Gewichtszunahme.

Kom­men in stres­si­gen Zei­ten noch wei­te­re leber­schwä­chen­de Din­ge hin­zu, wie der Ver­zehr fet­ti­ger, salz­rei­cher Spei­sen und regel­mä­ßi­ger Alko­hol­kon­sum, und sei es nur das Gläs­chen Wein am Abend, machen wir es unse­rer Leber zusätz­lich schwer, schäd­li­che Din­ge zu ver­ar­bei­ten.
Die Neben­nie­ren, in denen unser Kör­per Adre­na­lin pro­du­ziert, sind bei die­sem gan­zen The­ma heu­te mehr im Fokus als noch vor eini­gen Jah­ren. Das ist in man­cher Hin­sicht wirk­lich hilf­reich, da vie­le Men­schen nun mit ver­schie­de­nen Schwie­rig­kei­ten ernst genom­men wer­den und die Ver­bun­den­heit aller Vor­gän­ge im mensch­li­chen Kör­per mehr ins Bewusst­sein kommt. Jedoch sind geschwäch­te Neben­nie­ren nicht der Grund dafür, dass jemand an Gewicht zulegt. Auch hier tre­ten die Sym­pto­me oft par­al­lel zu den Beschwer­den der Schild­drü­se auf. Und mit einem lang­sa­men Stoff­wech­sel hat es, wie bereits gesagt, auch nichts zu tun. Die Ursa­che ist wie­der in der Leber­träg­heit zu finden.

Wenn jemand regel­mä­ßig Unmen­gen essen kann, ohne zuzu­neh­men, hat der­je­ni­ge kei­nen schnel­len Stoff­wech­sel, son­dern eine Leber, die noch die benö­tig­te FREIE Spei­cher­ka­pa­zi­tät hat, um Fet­te und Gift­stof­fe auf­zu­neh­men und dabei das nor­ma­le, gesun­de Arbeits­tem­po zu hal­ten.
Kei­ne Gewichts­zu­nah­me bedeu­tet jedoch auch nicht, dass die Leber nicht an ande­rer Stel­le gestresst ist. Blut­hoch­druck, Akne, Gelb­sucht oder ähn­li­che Sym­pto­me kön­nen auf eine über­las­te­te Leber hin­deu­ten, die sich auf dem Weg zu einer Leber­er­kran­kung befindet.

Eine gestör­te Fett­spei­che­rung der Leber kann durch meh­re­re Ursa­chen aus­ge­löst sein. Natür­lich ist dau­er­haft sehr fett­rei­ches Essen ein Grund dafür, jedoch kön­nen auch eine hohe Belas­tung mit Schad- und Gift­stof­fen wie DDT, Pes­ti­zi­den, Her­bi­zi­den, Fun­gi­zi­den, Lösungs­mit­teln, Kunst­stof­fen, Indus­trie­che­mi­ka­li­en, sons­ti­gen Gift­stof­fen und gif­ti­gen Metal­len eine Rol­le spie­len. Auch hier dreht sich wie­der alles um die Spei­cher­ka­pa­zi­tät der Leber. Muss die Leber die­se Stof­fe aus dem Ver­kehr zie­hen, ist es ihr Job, die­se ein­zu­la­gern. Damit ist wert­vol­ler Spei­cher­platz belegt, was die Leber in ihrer Arbeit einschränkt.

Bei den meis­ten von uns, und defi­ni­tiv bei denen, die schon sicht­bar an Gewicht zuge­legt haben, hat die Leber ein­fach zu viel zu tun. Der Blut­strom, der ste­tig durch die Leber fließt, wird per­ma­nent von den Leber­läpp­chen auf Brauch­ba­res, Unbrauch­ba­res und Gefähr­li­ches hin unter­sucht. Kommt zu viel an Unbrauch­ba­rem und zu Eli­mi­nie­ren­dem zusam­men, ermü­den die Leber­läpp­chen und kön­nen nicht schnell genug den pas­sen­den Spei­cher­platz fin­den. Sie begin­nen dann damit, Fet­te, Hor­mo­ne, Hor­mon­kom­ple­xe, Gif­te und Schla­cken unsor­tiert an einem Ort abzu­le­gen, not­falls sogar in Spei­cher­plät­zen, die eigent­lich für Nähr­stof­fe vor­ge­se­hen sind. Das ist eigent­lich nicht im Sin­ne der Leber, doch wenn zu viel Fett im Blut bleibt, stuft die Leber dies als Not­la­ge ein und han­delt so, um den Kör­per vor Abla­ge­run­gen in Herz und Arte­ri­en zu schüt­zen, um Cho­le­ste­rin­bil­dung und Insu­lin­re­sis­tenz zu ver­mei­den, wel­che Dia­be­tes aus­lö­sen kann.

Durch eine über­for­der­te Leber gelan­gen auch Abfall­stof­fe ins Lymph­sys­tem, wel­che wie­der­um dort zu einer Über­for­de­rung füh­ren. Die Leber und die Lym­phe sind bei­de für die Ver­ar­bei­tung von Abfäl­len zustän­dig. Dabei tei­len sie sich die Arbeit grund­sätz­lich auf: die Leber küm­mert sich um die Makro- und die Lym­phe und die Mikro­stof­fe. Ist die Lym­phe mit Makro­stof­fen kon­fron­tiert, wel­che zu grob und zu zäh für ihre Ver­ar­bei­tungs­fä­hig­keit sind, beschä­di­gen die­se die Lymph­ge­fä­ße und setz­ten sie zu. Es bil­den sich Taschen mit Lymph­flüs­sig­keits­an­samm­lun­gen, die erheb­lich am Über­ge­wicht eines Men­schen betei­ligt sind.

Wenn in einer Fami­lie meh­re­re Gene­ra­tio­nen hin­ter­ein­an­der den Hang zu erhöh­tem Kör­per­ge­wicht zei­gen, liegt das oft an ver­erb­ten Schad­stoff­be­las­tun­gen der Leber und viel­leicht auch an ähn­lich unge­sun­dem Ess­ver­hal­ten. Nicht aber an den Genen.

Die Leber kann gerei­nigt wer­den und damit wie­der in ihre Kraft und Stär­ke zurück­fin­den. Wenn älte­re Men­schen trotz sorg­lo­sen Lebens­stils schlank und rank blei­ben, haben die­se nicht den gene­ti­schen Jack­pot mit schnel­lem Stoff­wech­sel erwischt, son­dern sie haben eine immer noch funk­ti­ons­fä­hi­ge Leber mit frei­em Spei­cher­platz. Ihre Lebern waren nie ernst­haft durch Patho­ge­ne, Viren, Kei­me und Schad­stof­fe wie Kunst­stof­fe, Dro­gen, Pes­ti­zi­de und ande­re Schad­stof­fe überlastet.

Wenn wir uns mit der Leber und ihren Auf­ga­ben befas­sen, begin­nen wir zu ver­ste­hen, was wir die­sem wich­ti­gen Organ in unse­rem west­li­chen Lebens­all­tag tag­täg­lich zumu­ten. Ein Leben ohne Pau­se, nicht enden­der Dau­er­stress und Über­for­de­run­gen zwin­gen die­ses Organ, und damit uns selbst, irgend­wann in die Knie.

Es ist nicht unse­re Schuld, dass wir in die­ser toxin­rei­chen, stres­si­gen Umge­bung leben. Ja, wir machen alle mit, indem wir irgend­wie ver­su­chen, mit dem von der Gesell­schaft gefor­der­ten All­tags­tem­po mit­zu­hal­ten. Die gro­ßen leber- und lebens­schä­di­gen­den Din­ge da drau­ßen sind jedoch nicht auf unse­rem Mist gewach­sen. Was Gift- und Schad­stof­fe betrifft, kön­nen wir uns an die Indus­trien und Che­mie­kon­zer­ne wen­den. Unse­ren Umgang mit den von ihnen auf den Markt gewor­fe­nen Pro­duk­ten kön­nen wir uns aller­dings genau­er anschau­en und über­den­ken. Was wir im All­tag tun kön­nen, ist uns gut zu infor­mie­ren und weit­ge­hend schäd­li­che Din­ge aus unse­rem Leben, und damit aus unse­ren Lebern zu verbannen.

Dei­ne Leber arbei­tet rund um die Uhr, bedin­gungs­los und oft am Ran­de ihrer Kräf­te dafür, dass du am Leben bleibst. Ange­setz­te Fett­pöls­ter­chen bedeu­ten, dass dei­ne Leber dich schützt, so gut sie kann, und nun dei­ne Zuwen­dung und Hil­fe braucht, damit du dau­er­haft gesund bleibst.
Idea­ler­wei­se kann die Leber Fet­te, Gift­stof­fe und Hor­mo­ne mühe­los ver­ar­bei­ten. Gif­te wer­den ganz aus dem Ver­kehr gezo­gen und wert­vol­le Fet­te und Hor­mo­ne für einen spä­te­ren Ein­satz auf­be­wahrt. Und in die­sen Zustand kön­nen wir die Leber mit ent­spre­chen­der Zuwen­dung und Pfle­ge, und wenn nötig einer Ver­än­de­rung der Lebens­wei­se, wie­der zurückversetzen.

Quel­le: Antho­ny Wil­liam, Hei­le dei­ne Leber, Kapi­tel 12 

Deut­sche Zusamm­fas­sung: Johan­na Engler

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Johanna Engler
Johanna Engler
Als Schilddrüsen-Coach zeigt Johanna Engler Menschen mit Schilddrüsen-Erkrankung, wie sie Erschöpfung, Schmerzen und Schlafstörungen hinter sich lassen, wieder Vertrauen in sich und ihren Körper bekommen und endlich wieder die Dinge tun, die für sie und ihre Familien wirklich wichtig sind!

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