Selleriesaft

Sind wir schlicht und ergreifend mit einem langsamen bzw. schnellen Stoffwechsel ausgestattet worden und müssen uns damit abfinden, dass unser Wunschgewicht niemals erreicht werden kann?
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Die Wahr­heit ist: So etwas wie einen lang­sa­men oder schnel­len Stoff­wech­sel gibt es nicht. Die Tat­sa­che, dass wir einen Stoff­wech­sel haben, besagt ein­fach nur, dass der Kör­per ein leben­di­ger Orga­nis­mus ist, der Ener­gie aus Nah­rung gewinnt. Er ist nicht schuld an unse­ren Gewichts­pro­ble­men. Genau­so wenig ver­ant­wort­lich für Gewichts­pro­ble­me sind Pro­ble­me mit der Schild­drü­se, unse­re Hor­mo­ne oder der Vor­wurf, dass wir kei­ne Selbst­kon­trol­le besit­zen, wenn es um das The­ma Essen geht.

Gewichtszunahme – Die wahre Ursache

Gewichts­zu­nah­me ist auf eine trä­ge Leber zurück­zu­füh­ren. Ver­ant­wort­lich dafür ist eine Ernäh­rungs­wei­se mit vie­len Fet­ten und Eiwei­ßen (high fat/high pro­te­in) und eine zusätz­li­che Belas­tung durch Gift­stof­fe, wie Schwer­me­tal­le, Pes­ti­zi­de, Her­bi­zi­de, Plas­tik und wei­te­re petro­che­mi­sche Neben­pro­duk­te, Lösungs­mit­tel, alte Arz­nei­mit­tel, Luf­ter­fri­scher, Duft­ker­zen und Par­füms. Ein wei­te­rer Fak­tor ist eine Belas­tung mit Krank­heits­er­re­gern wie die Epstein-Barr-Viren oder Bak­te­ri­en wie Strep­to­kok­ken, wel­che die Leber wei­ter belasten.

Fett ist kein Treibstoff für unseren Körper

Uns ist es nicht mög­lich, gespei­cher­te Kör­per­fet­te umzu­wan­deln, um sie als Treib­stoff für unse­ren Kör­per zu ver­wen­den. In Wirk­lich­keit disper­gie­ren und plat­zen Fett­zel­len und ver­las­sen uns über den Urin. Wenn Fett als Ener­gie­quel­le für unse­ren Kör­per die­nen wür­de, dann müss­ten Men­schen mit einem hohen Kör­per­fett­an­teil in der Lage sein, über einen län­ge­ren Zeit­raum nichts zu sich zu neh­men, da nun der Kör­per sei­ne Ener­gie aus dem Fett zie­hen kann. In Wirk­lich­keit wer­den die meis­ten Men­schen umso hung­ri­ger, des­to mehr Gewicht sie ver­lie­ren. Selbst aus Avo­ca­dos, Nüs­sen und Samen nutzt unser Kör­per nicht das Fett als Treibstoff.

Es gibt Men­schen, die Kalo­rie über Kalo­rie essen kön­nen, nicht zuneh­men und sich schein­bar kei­ne Gedan­ken über den gesund­heit­li­chen Nut­zen von Lebens­mit­teln machen müs­sen. Die Leber scheint also bei den­je­ni­gen noch nicht so stark über­las­tet zu sein. Mit der Zeit wer­den sich aber auch für die­se Per­so­nen Gewichts­pro­ble­me ent­wi­ckeln. Vie­le Kin­der haben schon mit einer beein­träch­tig­ten Leber zu tun und kämp­fen schon sehr früh in ihrem Leben mit Gewichts­pro­ble­men. Sobald die Leber über­las­tet ist, sieht sie sich gezwun­gen auch außen Fett­de­pots anzu­le­gen und folg­lich neh­men wir an unter­schied­lichs­ten Berei­chen des Kör­pers zu.

Intervallfasten

Der Grund, war­um Leu­te Erfol­ge bei der Gewichts­re­du­zie­rung wäh­rend des Inter­vall­fas­tens erzie­len, lässt sich auf den mor­gend­li­chen Ver­zicht auf Fet­te zurück­füh­ren. Der Ver­zicht auf Milch, Käse oder But­ter oder auch auf pflanz­li­che Fett­quel­len wie Erd­nuss­but­ter führt dazu, dass die Leber eine Pau­se von der Ver­ar­bei­tung der Fet­te erhält und ver­mehrt ent­gif­ten kann.

Weitere Faktoren für Gewichtsprobleme

Vie­le Kör­per sind gefüllt mit zurück­ge­hal­te­nem Was­ser und Stuhl. Die ange­stau­te Men­ge ist dabei abhän­gig von der Ernäh­rungs­wei­se. Men­schen, die sich nach den Richt­li­ni­en einer keto­ge­nen oder Paleo-Ernäh­rung oder pflan­zen­ba­siert, vege­ta­risch oder vegan ernäh­ren, haben unge­fähr 7 bis 8 Pfund zusätz­li­chen Stuhl im Kör­per. Jemand, der sich sehr stan­dard­mä­ßig ernährt, kann sogar 10 bis 14 Pfund zusätz­li­chen Stuhl ange­staut haben. Ein wei­te­rer Fak­tor ist die Grö­ße des Dünn- und Dick­darms, des­sen Kapa­zi­tät von Mensch zu Mensch vari­iert. Außer­dem spie­len Schwel­lun­gen und Flüs­sig­keits­an­samm­lun­gen (Öde­me) eine Rol­le, wel­che als Fol­ge eines mit Abfäl­len über­las­te­ten Lymph­sys­tems ent­ste­hen. Man­che Men­schen brin­gen dadurch zusätz­lich 5 bis 10 Pfund und ande­re sogar 20 Pfund oder mehr auf die Waa­ge. Wich­tig ist dabei zu wis­sen, dass es sich dabei nicht um ange­sam­mel­tes Fett handelt.

Ein Grund, warum Menschen unterschiedlich schnell Gewicht verlieren

Wenn du in einer Rei­ni­gungs­kur (bei­spiels­wei­se die Medi­cal Medi­um 3:6:9 Leber­rei­ni­gung) mit einer hohen Men­ge an Flüs­sig­keits­an­samm­lun­gen und viel zurück­ge­hal­te­nem Stuhl beginnst, dann ist ein zügi­ger und hoher Gewichts­ver­lust nicht unüb­lich. Wenn du hin­ge­gen nicht viel Flüs­sig­keit zu ver­lie­ren hast, weil du womög­lich durch vie­le kof­fe­in­hal­ti­ge Geträn­ke und viel Scho­ko­la­de chro­nisch dehy­driert bist, dann wer­den sich dei­ne Bemü­hun­gen womög­lich noch nicht nach den ers­ten paar Tagen auf der Waa­ge bemerk­bar machen.

Letzt­end­lich ist ent­schei­dend zu wis­sen: Egal wel­chen Gewichts­ver­lust­stra­te­gien du dei­ne Auf­merk­sam­keit schenkst, solan­ge die­se nicht den Zustand dei­ner Leber opti­mie­ren, wer­den dei­ne Bemü­hun­gen nicht nach­hal­tig sein. Mit der einen oder ande­ren Diät ver­lierst du womög­lich eini­ge Pfun­de. Solan­ge jedoch nicht die zugrun­de lie­gen­de Ursa­che (der Zustand der Leber) adres­siert wird, wer­den die Pfun­de frü­her oder spä­ter wie­der zurückkommen.

„Ich mache mir Sorgen, zu viel Gewicht zu verlieren“

Man­che Men­schen sit­zen im ent­ge­gen­ge­setz­ten Boot und machen sich Sor­gen, zu viel Gewicht zu ver­lie­ren. Die­se Sor­ge kann auf unter­schied­lichs­ten Grün­den basieren.

  1. Spe­zi­ell bei chro­nisch kran­ken Men­schen ist es üblich, dass sie das kör­per­lich anstren­gen­de Trai­ning redu­zie­ren. Das kann zur Fol­ge haben, dass sie durch den Mus­kel­ab­bau dün­ner erschei­nen und an Gewicht ver­lie­ren. Man soll­te jedoch wis­sen, dass Mus­ku­la­tur wie­der­auf­ge­baut wird, sobald man sich von sei­nen Sym­pto­men geheilt hat und sich wie­der kör­per­lich betä­ti­gen kann. 
  2. Vie­le Men­schen, vor allem Män­ner, sind sich nicht dar­über bewusst, dass sie über ihren Mus­keln eine star­ke Schwel­lung mit toxi­scher Flüs­sig­keit und Fett haben. Wenn sie dann begin­nen zu hei­len, ver­schwin­det die­se toxi­sche Schicht mit der Zeit.
    Nun wun­dert man sich mög­li­cher­wei­se, war­um man Ver­gleich zu vor­her auf ein­mal rela­tiv dünn erscheint. 
  3. Eini­ge Men­schen sind schlicht und ergrei­fend von Natur aus schma­ler und zier­li­cher gebaut. Sie sind mög­li­cher­wei­se des Öfte­ren auf ihre schmäch­ti­ge Kör­per­sta­tur ange­spro­chen wor­den und dar­aus resul­tie­rend ist womög­lich bei eini­gen die­ser Men­schen eine Unsi­cher­heit ent­stan­den, was das eige­ne Kör­per­ge­wicht betrifft.

Rätselhafter Gewichtverlust

Wenn du wie aus dem Nichts Gewicht ver­lierst und dies nicht auf irgend­wel­che ande­ren Ände­run­gen zurück­zu­füh­ren ist, dann sind gering­gra­di­ge Viren­be­las­tun­gen in der Leber dafür ver­ant­wort­lich. Die­se Viren kön­nen Gif­te frei­set­zen, auf die der Kör­per all­er­gisch reagiert und was wie­der­um die Neben­nie­ren dazu zwingt, Adre­na­lin zu pro­du­zie­ren. Die­se andau­ern­de Belas­tung der Neben­nie­ren ist der Grund, war­um man­che Men­schen mit einem rät­sel­haf­ten Gewichts­ver­lust zu tun haben.

Antho­ny weist in die­sem Zusam­men­hang noch­mals beson­de­res auf die „Schwer­me­tall­rei­ni­gung“ aus sei­nem neu erschie­ne­nen Buch „Clean­se to heal“ hin, da es ent­schei­dend ist, die Schwer­me­tal­le loszuwerden.

Die­se Zusam­men­fas­sung basiert auf dem Face­book Live von Medi­cal Medi­um Antho­ny Wil­liam vom 15.06.2020.

Deut­sche Zusam­men­fas­sung Mar­lon Hass­hei­der

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