Selleriesaft

In ihrem Webinar über die drei größten Krebslügen haben Muneeza Ahmed, Praktikerin für Intuitive Medizin, und Dr. Nguyen Phan, Facharzt für Innere Medizin, spannende Dinge über Krebs und ihr neues 6-wöchiges Antwort-auf-Krebs-Programm, mitgeteilt.
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Wel­ches Wis­sen ist not­wen­dig, um Hoff­nung auf Krebs­be­hand­lung und des­sen Prä­ven­ti­on und Ver­mei­dung zu haben?

Fan­gen wir mit den drei größ­ten Lügen an, die man über Krebs erzählt.
Die ers­te ist, dass Krebs gene­tisch bedingt ist. Die zwei­te ist, dass medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen gegen Krebs sicher für die Men­schen sind. Die drit­te, dass die Ernäh­rung kei­nen Ein­fluss auf Krebs hat.

Die erste Lüge ist, dass Krebs genetisch bedingt ist

Häu­fig heißt es, Krebs sei gene­tisch bedingt. Das hört man über­all, von Ärz­ten und in den Medi­en. Es ist das, wor­über die Leu­te reden. Nun, so ist es nicht, denn die Gene sind nicht das Pro­blem.
Zunächst ein­mal haben sich unse­re Gene in den letz­ten 100 Jah­ren nicht ver­schlech­tert. Wir leben schon eine gan­ze Wei­le auf die­sem Pla­ne­ten, über eine Mil­li­ar­de Jah­re. Was ist also in den letz­ten 100 Jah­ren pas­siert?
Was sich in den letz­ten 100 Jah­ren ver­schlim­mert hat, ist die Umwelt­ver­schmut­zung auf unse­rem Pla­ne­ten durch die indus­tri­el­le Revo­lu­ti­on und die che­mi­sche Indus­trie. Im Grun­de genom­men haben die Ver­schmut­zung, die Gif­te und die Toxi­ne in unse­rer Luft, unse­rem Was­ser, unse­ren Nah­rungs­mit­teln und damit auch in unse­ren Zel­len zuge­nom­men.
Dies zu ver­ste­hen bedeu­tet, wie­der mehr Kon­trol­le über die Maß­nah­men zu haben, die im Kampf gegen den Krebs mög­lich sind. Der Glau­be dar­an, dass die Gene feh­ler­haft sind, kann nach sich füh­ren, dass du ein­fach nichts dage­gen tun kannst.
Anders her­um kann der Glau­be, dass Krebs nicht gene­tisch bedingt ist, ein sich Öff­nen für ande­re Fak­to­ren ermög­li­chen und ein Ver­ständ­nis dar­über, dass jeder die Macht hat, vor­zu­beu­gen und sich von den Sym­pto­men zu befrei­en. Nur weil Groß­el­tern oder Urgroß­el­tern Krebs hat­ten oder die Eltern oder ande­re Fami­li­en­mit­glie­der an einer Krank­heit lit­ten, heißt das noch lan­ge nicht, dass dies gene­tisch bedingt ist. Es bedeu­tet, dass die Krank­heit über Gif­te ver­erbt wur­de, die über die Fami­li­en- und Blut­li­nie wei­ter­ge­ge­ben wur­de, nicht über die Gene.

Die zweite Lüge ist, dass medizinische Behandlungen gegen Krebs sicher sind

Zunächst ein­mal ist es für Pati­en­ten wich­tig zu wis­sen, was der Zweck medi­zi­ni­scher Behand­lun­gen gegen Krebs ist und wie sie dem Kör­per auch scha­den kön­nen.
Hier­bei ist es wich­tig, ein Risi­ko-Nut­zen-Ver­hält­nis abzu­wä­gen. Ist eine Behand­lung, alter­na­tiv oder kon­ven­tio­nell, hilf­reich oder rich­tet sie mehr Scha­den an? Stel­le dir also immer die Fra­ge, was der Zweck die­ser Behand­lun­gen ist, ganz gleich, um wel­che es sich han­delt: Che­mo­the­ra­pie, Bestrah­lung oder ein chir­ur­gi­scher Eingriff.

Was ist das Ziel die­ser Behand­lun­gen? Es geht dar­um, einen Tumor zu ent­fer­nen, wenn das mög­lich ist. Oder ihn zu ver­klei­nern. Manch­mal ist der Tumor zu groß, die Mas­se ist zu groß, oder er liegt in Berei­chen, in denen es gefähr­lich ist, in die Arte­rie ein­zu­drin­gen und sie zu durch­tren­nen oder ähn­li­ches. Dann wird so viel wie mög­lich ent­fernt, um die Tumor­last zu ver­rin­gern, wie man es nennt.
Die ande­re Auf­ga­be besteht natür­lich dar­in, die Krebs­zel­len abzu­tö­ten, sei es durch Bestrah­lung oder Che­mo­the­ra­pie. Es gibt vie­le ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, dies zu tun. Sie alle haben auf jeden Fall auch ihre Nachteile.

Die­se Behand­lun­gen kön­nen zu Kom­pli­ka­tio­nen wie Schmer­zen und Infek­tio­nen füh­ren. Sie kön­nen auch wei­te­re Gif­te ein­brin­gen, wie z. B. gif­ti­ge Schwer­me­tal­le. Es gibt Che­mo­the­ra­peu­ti­ka, die im Wesent­li­chen aus Metal­len gewon­nen wer­den, z. B. Cis­pla­tin und ähn­li­che Stof­fe. Auch Strah­lung gelangt in den Kör­per. Es ist bekannt, dass Strah­lung Krebs aus­lö­sen kann. Eini­ge die­ser Behand­lun­gen redu­zie­ren zwar die Krebs­zel­len im Kör­per, kön­nen aber auch die gesun­den Zel­len schä­di­gen, weil man ver­sucht, Zel­len abzu­tö­ten, die sich all­ge­mein ver­meh­ren.
Was die Blut­wer­te angeht, so soll­te man auch beden­ken, dass das Immun­sys­tem durch häu­fi­ge, grö­ße­re Blut­ab­nah­men geschwächt wird. Dabei sind die wei­ßen Blut­kör­per­chen die Abwehr des Immun­sys­tems, die Infek­tio­nen und ande­re Krank­hei­ten abweh­ren.
Ärz­te soll­ten des Wei­te­ren eine Ein­ver­stän­di­s­er­klä­rung aus­ge­ben. Wenn Pati­en­ten nicht über Risi­ken und Nut­zen auf­ge­klärt wer­den, müs­sen Sie danach fra­gen. Du hast das Recht, die­se Fra­gen zu stel­len, und das soll­test du auch, denn eine Krebs­be­hand­lung ist eine der wich­tigs­ten Ent­schei­dun­gen, die du in dei­nem Leben tref­fen wirst. Dabei soll­test du alle Fak­ten ken­nen, die Risi­ken und den Nut­zen.
Es ist wich­tig, die­se Infor­ma­tio­nen zu ken­nen, damit du dazu bei­tra­gen kannst, dei­nen Kör­per von Schwer­me­tal­len und Strah­lung zu rei­ni­gen und die­se aus­zu­lei­ten und zu ent­gif­ten, wenn du dich für eine dia­gnos­ti­sche Behand­lung ent­schei­dest und die­sen Gif­ten aus­ge­setzt bist. Sodass die­se Gif­te kei­nen wei­te­ren Scha­den anrich­ten oder sich nicht wei­ter anrei­chern. Aber wenn du das nicht weißt, hast du die­se Chan­ce nicht.

Die dritte Lüge besagt, dass Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel keinen Einfluss auf Krebs haben

Das ist völ­lig falsch, denn der Brenn­stoff, den du dei­nem Kör­per zuführst, wird ent­we­der gesun­de oder kran­ke Zel­len erzeu­gen. Häu­fig wird eine eiweiß­reich und koh­len­hy­drat­ar­me Ernäh­rung emp­foh­len. Hier­bei wird die Glu­ko­se völ­lig außer Acht gelas­sen.
Dabei ist Glu­ko­se außer­or­dent­lich wich­tig und ohne sie geht nichts in eine Zel­le hin­ein oder aus einer Zel­le her­aus. Sau­be­re Koh­len­hy­drat­quel­len näh­ren kei­nen Krebs und wenn du den Krebs behan­deln willst, darfst du die­se Lüge nicht glau­ben.
Mit jedem Tag, der ver­geht ohne eine Ernäh­rung, die die opti­ma­le Kör­per­funk­tio­nen unter­stüt­zen, hat der Krebs die Chan­ce, die Ober­hand in dei­nem Kör­per zu gewin­nen und damit zur Ver­meh­rung der Symptome.

Eine gute Ernäh­rung hat zwei Zie­le. Ers­tens: Sie soll Abfall­stof­fe aus dem Kör­per ent­fer­nen. Zwei­tens soll sie Nähr­stof­fe in die Zel­len brin­gen, und man braucht bei­des, um gut zu funk­tio­nie­ren und die Gesun­dung auf­recht­zu­er­hal­ten. Für bei­des brau­chen wir wirk­sa­me Glu­ko­se­quel­len, nicht den schlecht ver­ar­bei­te­ten Zucker. Obst und roher Honig sind nötig! Wie vie­len Men­schen wur­de gesagt, sie soll­ten kei­nen rohen Honig essen, wenn sie mit einer Krebs­dia­gno­se kon­fron­tiert sind. Roh­ho­nig ist voll von sekun­dä­ren Pflan­zen­stof­fen, er ist ein medi­zi­ni­sches, hel­fen­des Lebens­mit­tel. Kar­tof­feln, Süß­kar­tof­feln, Win­ter­kür­bis­se, Kokos­nuss­was­ser, sogar Ahorn­si­rup – all das sind gute, wirk­sa­me Glu­ko­se­quel­len, die man zur Krebs­be­kämp­fung braucht.

Wie werden gesunde Zellen gesund und ungesunde Zellen ungesund oder wie verwandeln sie sich in eine Krebszelle?

Nun, der Treib­stoff, den du dei­nem Kör­per zuführst, spielt eine Rol­le, denn mit dei­ner Nah­rung kannst du ent­we­der Krank­heits­er­re­ger füt­tern, die dich krän­ker machen, oder du kannst sie abtö­ten, was dich gesün­der wer­den lässt.

Wie kommt es über­haupt zu Krebs? Die Ant­wort dar­auf lau­tet: Wenn das Virus wächst und die Gift­stof­fe frisst, die es mag. Wenn du zum Bei­spiel viel Queck­sil­ber in dei­nem Kör­per hast und das Virus Queck­sil­ber liebt, ist die Wahr­schein­lich­keit, dass Krebs ent­steht, viel höher. Bei den meis­ten Krebs­ar­ten ist es also so, dass ein Virus plus ein Toxin zu Krebs füh­ren.
Wel­ches sind die­se Viren? Es gibt Epstein-Barr-Viren, HHV‑6 und sogar HHV‑8, von dem die Medi­zin sagt, dass es eine Sar­kom­zel­le ist, also eine ech­te Krebs­zel­le. In Ver­bin­dung mit gene­tisch ver­än­der­ten Orga­nis­men, hor­mo­nell wirk­sa­men Stof­fen, Duft­stof­fen, gif­ti­gen Schwer­me­tal­len und Ähn­li­chem kann dies zur Ent­ste­hung von Krebs­zel­len im Kör­per füh­ren. Selbst wenn du eine Krebs­zel­le im Kör­per hast und dein Immun­sys­tem stark ist, küm­mert sich dein Kör­per um die­se Zel­le. Wenn das Immun­sys­tem schwä­cher wird und alles ande­re immer mehr zunimmt, ist das Immun­sys­tem über­for­dert und es kann Krebs entstehen.

Gehe ein­mal ins Inter­net und füh­re eine Suche durch. Gib “Virus” und “Krebs” ein und schau, was du fin­dest, oder “Virus”, “Toxin” und „Krebs“.

Lei­der wird es in Zukunft viel mehr Krebs geben. Krebs ist nach Herz­krank­hei­ten die am zweit­schnells­ten wach­sen­de Krank­heit der Welt und bei­de sind im letz­ten Jahr stark angestiegen.

Der Titel des Pro­gramms, das Munee­za Ahmed und Dr. Phan anbie­ten, lau­tet Ant­wort auf Krebs – Ein sechs­wö­chi­ges Pro­gramm zur intui­ti­ven Beglei­tung und Prä­ven­ti­on. Es ist ein Pro­gramm für jeder­mann und beginnt am 26. September. 

Inhalt des Programms: 

  • Was sind die Bedin­gun­gen, unter denen Krebs gedei­hen kann?
  • Wie lässt sich Krebs behan­deln und verhindern?
  • Was sind vira­le Krebs­ar­ten? Was sind nicht-vira­le Krebsarten?
  • Wel­che Dia­gno­se­mög­lich­kei­ten gibt es, wel­che medi­zi­ni­schen Behand­lungs­mög­lich­kei­ten und wel­che alter­na­ti­ven Therapiemöglichkeiten?
  • Ist es not­wen­dig, sich regel­mä­ßig auf Krebs unter­su­chen zu las­sen? Denn Tests sind nicht immer sicher.
  • Wie geht man ins­be­son­de­re mit sozia­len und fami­liä­ren Situa­tio­nen um, die beim Umgang mit Krebs entstehen?
  • Wie lässt sich eine Erkran­kung emo­tio­nal auffangen?

All dies wird Teil des Pro­gramms sein.

Egal, ob du allei­ne mit dei­nem Krebs kämpfst und dich nicht unter­stützt fühlst, oder ob du ein paar Men­schen oder bereits ein gutes Team zur Unter­stüt­zung in dei­nem Leben hast und du den­noch spürst, dass dies nicht unbe­dingt aus­reicht und du dir mehr wünschst. Oder wenn du dir Sor­gen machst dar­über, dass du von Krebs betrof­fen sein könn­test – die­ses Pro­gramm ist für dich da.

Quel­le: munee​zaah​med​.com

Deut­sche Zusam­men­fas­sung: Sabi­ne Menzel

(Anmer­kung vom Team Sel­le­rie­saft: Munee­za Ahmed ist die wohl bekann­tes­te Prak­ti­ke­rin in Ame­ri­ka, die im Zusam­men­hang mit ihrer eige­nen schwe­ren Erkran­kung meh­re­re Jah­re lang Kli­en­tin von Antho­ny Wil­liam war und welt­weit sehr erfolg­reich Men­schen nach den Leh­ren von Antho­ny Wil­liam berät. Sie gibt sehr emp­feh­lens­wer­te Online-Kur­se und ver­eint dar­in unter hoch­kom­pe­ten­ter Lei­tung eine erstar­ken­de Gemein­schaft von Men­schen, die ihren Hei­lungs­weg mit dem Wis­sen von Antho­ny Wil­liam gehen wollen.

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2 Antworten

    1. Hal­lo Annette,
      der Kurs kos­tet 667 ¢ und es ist lei­der nicht mög­lich, ihn auf Deutsch zu bekom­men. Unse­re Über­set­ze­rin Sabi­ne Men­zel macht aller­dings ein beglei­ten­des Ange­bot dazu, für mehr Info kon­tak­tie­re sie am bes­ten unter menzels183@gmail.com
      Lie­be Grüße
      Astrid

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