Selleriesaft

Wie Koffein den Körper beeinflussen und zu Nährstoffmangel, Gewichtszunahme, Libidoverlust, frühzeitiger Alterung und vielem mehr führen kann. Erfahre was Anthony William dazu sagt wie du den Körper während des Entzugs am besten unterstützen und Entzugssymptome lindern kannst.
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Du kennst es viel­leicht: Sobald du mor­gens auf­wachst, dreht sich dein ers­ter Gedan­ke um dei­nen mor­gend­li­chen Kaf­fee. Bevor du nicht zumin­dest weißt, wann und woher du dei­ne ers­te Tas­se bekommst, machst du kei­ne wei­te­re Bewe­gung. Kein Tag ver­geht ohne den Kon­sum von Kof­fe­in, er ist zu einem Teil von dir gewor­den. Vie­le Men­schen kön­nen ohne nicht funk­tio­nie­ren. Und sobald wir erst ein­mal auf den Kof­fe­in-Zug auf­ge­sprun­gen sind, kön­nen wir ihn nicht mehr so ein­fach verlassen.

Zwi­schen uns und Matcha-Tee, Scho­ko­la­de, Kakao, Kaf­fee, Ener­gy Drinks oder Tee mit Kof­fe­in ist eine Bezie­hung ent­stan­den. Die­se Bezie­hung ist jedoch ungleich, denn sie nimmt uns mehr als sie uns gibt. Doch zumeist erken­nen wir die­sen „Miss­brauch “ noch nicht ein­mal. Kof­fe­in kann uns sogar manch­mal wich­ti­ger wer­den, als die Bezie­hung zu einem ech­ten Men­schen. Den­ke ein­mal dar­über nach, wie viel Auf­merk­sam­keit du dei­nem Kaf­fee schenkst. Für eine funk­tio­nie­ren­de Bezie­hung kann es daher von ent­schei­den­der Bedeu­tung sein, dass sich bei­de Tei­le zum Kof­fe­in hin­ge­zo­gen fühlen.

Die Geschichte des Koffeins – Wie Koffein zu einem Suchtmittel wurde

Um gleich auf den Punkt zu kom­men: Kof­fe­in hat sich zu einem Mons­ter ent­wi­ckelt. Klingt dir das zu hart? Dann ent­schei­de spä­ter selbst.

Im frü­hen 20. Jahr­hun­dert hat eine klei­ne Anzahl an Men­schen aus der pri­va­ten medi­zi­ni­schen Indus­trie (nicht die öffent­li­che medi­zi­ni­sche Indus­trie), Viren und Bak­te­ri­en in Labo­ren gezüch­tet und über medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen und ande­re Wege in den Umlauf gebracht. Die­se Krank­heits­er­re­ger waren in den spä­ten 1940er und frü­hen 1950er Jah­ren die Ursa­che für die ers­ten mys­te­riö­sen neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­me bei Frau­en und sind auch für die heu­ti­ge Epi­de­mie an chro­ni­schen Erkran­kun­gen ver­ant­wort­lich. Egal ob du unter Kopf­schmer­zen, Akne, Haut­pro­ble­men, Brain Fog, Ängs­te, schmerz­haf­ten Zyklus, UTI, Nasen­ne­ben­höh­len­ent­zün­dung, Eye Floaters, chro­ni­sche Müdig­keit, Kör­per­schmer­zen, Depres­si­on, Kon­zen­tra­ti­ons­pro­ble­men lei­dest, fast jeder Mensch ist von den Aus­wir­kun­gen des dama­li­gen Vor­ge­hens betroffen.

Der Deal der privaten medizinischen Industrie mit der Koffeinindustrie

Als Ant­wort auf die Epi­de­mie der chro­ni­schen Krank­hei­ten ver­ein­bar­te die pri­va­te medi­zi­ni­sche Indus­trie einen Deal mit der Kof­fe­in­in­dus­trie, sodass die Frau­en trotzt all der ein­schrän­ken­den Sym­pto­me wei­ter funk­ti­ons­fä­hig blei­ben konn­ten. Die Absich­ten waren aber bei Wei­tem kei­ne Guten. Die Indus­trie wuss­te, dass Kof­fe­in die Sym­pto­me nur über­deckt, dem Kör­per aber ins­ge­samt scha­det. Von dem Moment an, an dem Frau­en ihre Sym­pto­me mit Kof­fe­in mas­kier­ten, wuchs die Kof­fe­in­in­dus­trie und mach­te durch den Ver­kauf von süch­tig machen­den Sub­stan­zen eine klei­ne Grup­pe von Men­schen an der Spit­ze glück­lich. Es ist hier­bei wich­tig zu ver­ste­hen, dass damit weder unse­re loka­len Cafés, noch die popu­lä­ren Café-Ket­ten gemeint sind. Die­se sind bei den genann­ten Ver­ein­ba­run­gen abso­lut unbeteiligt.

Natür­lich gab es Kof­fe­in auch schon vor den 1940er und 1950er Jah­ren. Jedoch schie­nen sich in frü­he­ren Zei­ten nur sehr weni­ge Frau­en und Män­ner für Kof­fe­in zu inter­es­sie­ren. Damals litt die Bevöl­ke­rung auch noch nicht unter all den neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men wie heut­zu­ta­ge. Frü­her unter­schie­den sich die Krank­hei­ten stark von den Krank­hei­ten, mit denen wir es heu­te zu tun haben. Kof­fe­in wur­de dabei nicht als Stüt­ze zum Über­le­ben genutzt. Es wur­de viel­mehr von nur weni­gen Kul­tu­ren und zumeist nur zu Fei­er­lich­kei­ten verwendet.

Koffein macht dich wieder funktionsfähig

Heut­zu­ta­ge wür­de knapp die Hälf­te der Welt­be­völ­ke­rung ohne Kof­fe­in nur sehr ein­ge­schränkt funk­tio­nie­ren kön­nen. Wenn eine Chir­ur­gin bei­spiels­wei­se den Kof­fe­in­kon­sum auf­ge­ben wür­de, könn­te sie höchst­wahr­schein­lich zunächst nicht mehr arbei­ten, da der Ent­zug mit zitt­rig wer­den­den Hän­den ver­bun­den ist. Außer­dem kommt womög­lich der durch das Kof­fe­in kaschier­te Brain Fog wie­der auf, wel­cher dir zudem bei dei­ner Arbeit im Wege steht.

Da Kof­fe­in die Eigen­schaft hat, Krank­hei­ten zu über­spie­len und Men­schen wie­der arbeits­fä­hig machen kann, ist vie­len nicht ein­mal bewusst, wie ernst­zu­neh­mend ihre eigent­li­chen krank­heits­be­ding­ten Beschwer­den wirk­lich sind. Man­che Men­schen sind sogar von Kof­fe­in abhän­gig, wenn es um ihren Stuhl­gang geht. Das durch den Kof­fe­in­kon­sum im Kör­per frei­ge­setz­te Adre­na­lin hilft dir kurz­zei­tig die Ent­zün­dung im Darm­ka­nal und die Leber­stö­run­gen zu über­brü­cken und ermög­licht somit einen erfolg­rei­chen Stuhl­gang. Wir soll­ten dabei jedoch wis­sen, dass Adre­na­lin ein wert­vol­les Gut ist, auf das wir Acht­ge­ben soll­ten. Mehr dazu folgt später.

Kof­fe­in ist so potent, dass es sogar vor lan­ger Zeit als Fol­ter­me­tho­de ein­ge­setzt wur­de, durch wel­che Tau­sen­de von Men­schen ihr Leben verloren.

Giftige Pflanzen

Die Kaf­fee­pflan­zen an sich sind so gif­tig, dass die Pflü­cker nur für bestimm­te Anzahl an Stun­den in den Kaf­fee­plan­ta­gen arbei­ten dür­fen. Beim Kör­per­kon­takt mit den Pflan­zen rei­zen die gif­ti­gen Alka­lo­ide der Blät­ter, Stän­gel und Pflan­ze die Haut. Um die­se schäd­li­che Wir­kung ein­zu­däm­men, müs­sen sich die Arbei­ter an regu­lier­te Zei­ten hal­ten. Wenn jedoch ein Pflü­cker an einem lan­gen, hei­ßen Tag stark ins Schwit­zen kommt, kön­nen die toxi­schen Alka­lo­ide über die geöff­ne­ten Poren noch ein­fa­cher in die Haut. Das stellt jedoch kein gro­ßes Pro­blem dar, solan­ge eben­falls der Sauer­stoff aus der Luft über eini­ge Stun­den in die Poren gelan­gen kann und somit die toxi­sche Wir­kung der Alka­lo­ide lindert.

Wür­de sich jedoch die Poren von jetzt auf gleich schlie­ßen, dann stell­te dies eine gro­ße Gefahr für die Gesund­heit dar. Was könn­te die Poren dazu ver­an­las­sen, sich schnell zu schlie­ßen? Ein Regen­schau­er! Wenn die Haut eines Kaf­fee­pflückers dem kal­ten Was­ser eines Regen­schau­ers aus­ge­setzt ist, schlie­ßen sich sei­ne Poren inner­halb kür­zes­ter Zeit und schlie­ßen folg­lich die vie­len toxi­schen Alka­lo­ide mit ein.

In der Ver­gan­gen­heit kam es häu­fi­ger vor, dass Arbei­ter nach einem 10–14 Stun­den lan­gem Arbeits­tag in einen poten­zi­ell gefähr­li­chen Regen­schau­er gerie­ten. Dies ist über meh­re­re Jah­re Nor­ma­li­tät in der gan­zen Welt gewe­sen, bis schließ­lich Regeln zum Schutz der Arbei­ter ein­ge­führt wur­den. Die Regeln besa­gen mit­un­ter, dass Mit­ar­bei­tern das Duschen am sel­ben Tag nach der Arbeit unter­sagt ist.

Antho­ny Wil­liam berich­te­te außer­dem von einem per­sön­li­chen Gespräch mit einem Kaf­fee­bau­ern, des­sen Sohn der gif­ti­gen Wir­kung des Kaf­fees zum Opfer gefal­len sei. Nach einem lan­gen, hei­ßen Arbeits­tag sei die­ser näm­lich direkt unter die Dusche gesprun­gen und auf­grund der hoch­gif­ti­gen Wir­kung der Alka­lo­ide dort verstorben.

Koffein und mysteriöse Todesfälle

Hast du schon mal davon gehört, dass eine gesun­de, sport­li­che Frau in ihren 20ern schein­bar grund­los wäh­rend eines Trai­nings auf dem Lauf­band ver­starb? Es gibt Tau­sen­de ähn­li­che Berich­te, über die jedoch kaum gespro­chen wird.

Kof­fe­in ist bei die­sen Todes­fäl­len oft­mals nicht ganz unbe­tei­ligt, denn es hat das Poten­zi­al einen uner­war­te­ten Herz­in­farkt aus­zu­lö­sen. Es kann dafür sor­gen, dass ein sel­te­nes Phä­no­men eines umge­kehr­ten Herz­schlags auf­tritt und sich das Blut für einen Sekun­den­bruch­teil mit hoher Geschwin­dig­keit in die ent­ge­gen­ge­setz­te Rich­tung bewegt. Wenn du wäh­rend­des­sen ein Aus­dau­er­trai­ning absol­vierst und dein Puls folg­lich merk­lich erhöht ist, kann dies zu einem mys­te­riö­sen Herz­in­farkt füh­ren. Auch alle jun­gen, sport­li­chen Men­schen, die schein­bar unter kei­nen ande­ren Gesund­heits­pro­ble­men lei­den, kön­nen davon betrof­fen sein.

Es gibt auch Men­schen, die auf mys­te­riö­se Wei­se wäh­rend des Schlafs ver­stor­ben sind. Kof­fe­in kann sich an Ner­ven­endun­gen anstau­en. Sobald du schläfst, kön­nen elek­tri­sche Impul­se auf Taschen von Stof­fen wie Kof­fe­in sto­ßen. Wenn du zeit­gleich noch eine Art Alb­traum hast und dein Puls weit oben ist, kann es zu die­ser elek­tri­schen Über­span­nung kom­men, wel­che wie­der­um einen umge­kehr­ten Herz­schlag aus­lö­sen kann. Bei Men­schen, die auf dem Bauch schla­fen und der Atem auf­grund der Lage des Kop­fes ein­ge­schränkt ist, tritt die­ses Phä­no­men häu­fi­ger auf . Natür­lich han­delt es sich hier­bei nicht um eine all­täg­li­che, son­dern um eine eher sel­te­ne­re Todes­ur­sa­che. Jedoch ist kaum jeman­den bekannt, dass die­ses Phä­no­men auf­tritt und so kann nie­mand etwas dage­gen unter­neh­men. Ange­hö­ri­ge der Betrof­fe­nen bekom­men zumeist zu hören, dass es sich um einen sel­te­nen Ein­zel­fall han­delt. Oft bekommt man gesagt, dass ein klei­nes Loch im Herz oder unbe­kann­te Herz­ge­räu­sche eine Rol­le spie­len könnten.

Wie sich Koffein auf uns auswirkt

Der Kaf­fee­kon­sum hat sich über die Zeit dras­tisch erhöht. Vor 25 bis 30 Jah­ren war eine Tas­se Kaf­fee am Mor­gen die übli­che Kof­fe­in­do­sis. Heut­zu­ta­ge ist die Stan­dard­do­sis für die meis­ten Men­schen zumeist deut­lich höher.

Auch wenn du noch jung bist und von kei­ner­lei gesund­heit­li­chen Sym­pto­men betrof­fen bist, soll­test du dir bewusst sein über die lang­zeiti­gen Aus­wir­kun­gen vom stän­di­gen Koffeinkonsum.

Fight-or-Flight

Hast du schon­mal von dem „Fight-or-Flight (Kampf-oder-Flucht)“- Modus gehört? Es han­delt sich hier­bei um ein ange­bo­re­nes Pri­vi­leg. Wenn du bei­spiels­wei­se in Gefahr bist, ermög­licht dir die­ses Pri­vi­leg schnel­ler zu den­ken oder schnel­ler zu ren­nen. Auch wenn du stres­si­ge Nach­rich­ten erhältst oder erfährst, dass du betro­gen wur­dest, schal­tet dein Kör­per umge­hend in den „Fight-or-Flight“- Modus.

Doch wenn wir täg­lich Kof­fe­in kon­su­mie­ren, pro­du­zie­ren unse­re Neben­nie­ren unauf­hör­lich „Fight-or-Flight“-Adrenalin, obwohl eigent­lich gar kein äußer­li­cher Grund besteht. Unser Kör­per ist nicht dafür vor­ge­se­hen, dass er stän­dig mit Adre­na­lin über­flu­tet wird. Sobald wir uns in Situa­tio­nen befin­den, in der wir wirk­lich auf das „Fight-or-Flight“- Adre­na­lin ange­wie­sen sind, kön­nen wir uns nicht mehr auf die­se Gabe ver­las­sen. Unse­re Gehirn­zel­len sind durch den kon­stant anhal­ten­den Adre­na­linstrom (durch Kof­fe­in) wie betäubt.

Vom eigenen Selbst getrennt

Kof­fe­in kann dafür sor­gen, dass wir unse­re Kör­per­emp­fin­dun­gen ver­min­dert wahr­neh­men. Es kann dir auf der Suche nach spi­ri­tu­el­ler Erleuch­tung hin­der­lich sein, denn der Kon­sum von Kof­fe­in erschwert es dir die gewünsch­te „inne­re Ver­bin­dung“ her­zu­stel­len. Das liegt an dem gan­zen Adre­na­lin, dass stän­dig in dei­nen Kör­per gepumpt wird. Dir ist es womög­lich auch gar nicht mehr mög­lich zwi­schen einem „spi­ri­tu­el­len Hoch“ und einem „Kof­fe­in-Hoch“ zu unter­schei­den, da der „Fight-or-Flight-Modus in dei­nem Gehirn mehr und mehr die Füh­rung über­nom­men hat. Der Kof­fe­in­ent­zug kann mit einer star­ken spi­ri­tu­el­len Erfah­rung ein­her­ge­hen, denn Kof­fe­in ist zum Teil unse­rer See­le gewor­den und der Ent­zug stellt sich für vie­le wie ein Kampf gegen den Teu­fel oder Dämo­nen dar.

Kof­fe­in ver­än­dert unse­re Per­sön­lich­keit. Hast du schon­mal einen Men­schen erlebt, der nicht sei­ne gewöhn­li­che Stan­dard­do­sis an Kof­fe­in bekom­men hat? Er kommt dir womög­lich wie ein ande­rer Mensch vor.

Verlust kostbarer Lebenszeit und Energie

Süch­te, wie z.B. eine Kof­fe­in­sucht, neh­men Ener­gie und Zeit in Anspruch. Mache dir ein­mal bewusst, wie viel kost­ba­re Lebens­zeit du durch dei­ne Gedan­ken rund­um dei­nen Kaf­fee und deren Zube­rei­tung ver­schwen­dest. Die nega­ti­ven gesund­heit­li­chen Aus­wir­kun­gen von Kof­fe­in wer­den sich dir mit der Zeit mehr und mehr offen­ba­ren. So wirst du womög­lich wei­te­re wert­vol­le Lebens­zeit durch der Suche nach Lösun­gen für dei­ne Beschwer­den ver­strei­chen las­sen müssen.

Haarausfall bei Frauen

Wenn Frau­en unter Haar­aus­fall lei­den, ist Kof­fe­in zumeist sehr ent­schei­dend dar­an betei­ligt. Der Zusam­men­hang ist jedoch nicht immer klar erkenn­bar. Es gibt 22-jäh­ri­ge Frau­en, die nach einem Jahr Kof­fe­in­kon­sum über dün­ne­res Haar und eine ver­mehr­te Anzahl an Haa­ren im Abfluss der Dusche kla­gen. Bei ande­ren könn­te sich der Haar­aus­fall erst vie­le, vie­le Jah­re nach Beginn des Kof­fe­in­kon­sums bemerk­bar machen.

Die von den Neben­nie­ren pro­du­zier­ten spe­zi­el­len und wich­ti­gen Hor­mo­ne sind dafür ver­ant­wort­lich, dass Haar­fol­li­kel leben­dig blei­ben und die Haa­re bei Frau­en nicht aus­fal­len. Sie hän­gen sich an Haar­fol­li­kel an und schüt­zen diese.

Da Kof­fe­in unse­ren Kör­per in den Fight-or-Fight-Modus zwingt und die­ser Modus unse­re Neben­nie­ren stark unter Stress setzt, geht das eben genann­te Neben­nie­ren­hor­mon mit der Zeit ver­lo­ren und Haar­aus­fall tritt auf.

Nährstoffmangel

Kof­fe­in kann außer­dem für einen Nähr­stoff­man­gel sor­gen, denn es schwächt unse­re Vit­amin- und Mine­ra­li­en­fa­brik, die Leber. Die Leber muss jeden Nähr­stoff, der in unse­ren Kör­per gelangt, in eine für den Kör­per nütz­li­che Form kon­ver­tie­ren. Der Kon­sum von Kof­fe­in belas­tet jedes Mal aufs Neue die Leber. Die Leber muss näm­lich das durch das Kof­fe­in ver­ur­sach­te „Flight-or-Fight“-Adrenalin auf­sau­gen. Dies schwächt das Immun­sys­tem der Leber, sorgt für Zell­schä­den und ein Nähr­stoff­man­gel entsteht.

Libido-Verlust

Die Libi­do bei Frau­en wird durch den Zustand der Neben­nie­ren bestimmt. Ein Ver­lust der Libi­do ist ein Schutz­me­cha­nis­mus des Kör­pers, da die rie­si­ge Men­ge Adre­na­lin, die wäh­rend der Geburt eines Kin­des aus­ge­schüt­tet wer­den müss­te, die Neben­nie­ren in ihrem jet­zi­gen Zustand über­for­dern wür­de. Kof­fe­in schwächt die Neben­nie­ren und sorgt mit der Zeit für einen Libido-Verlust.

Schwere Schwangerschaft

Kof­fe­in macht die Schwan­ger­schaft schwie­ri­ger als nötig. Nicht nur wäh­rend der Schwan­ger­schaft soll­te Kof­fe­in ver­mie­den wer­den, son­dern am bes­ten soll­te der Kon­sum schon eini­ge Jah­re zuvor zurück­ge­fah­ren wer­den, um die für die Geburt so ent­schei­den­den Neben­nie­ren zu schützen.

Aging statt Anti-Aging

Kof­fe­in hat eine dehy­drie­ren­de Wir­kung. Es sorgt dafür, dass Was­ser aus den leben­di­gen Zel­len getrie­ben wird. Dein Kör­per stuft Kof­fe­in als ein Toxin ein und möch­te es daher los­wer­den. Jedoch muss der Kör­per bei die­sem Aus­schei­dungs­pro­zess all die für den Kör­per nütz­li­chen Nähr­stof­fe, Mine­ra­li­en, Spu­ren­ele­men­te, Phy­to­che­mi­ka­li­en, wich­ti­gen Enzy­me und Anti­oxi­dan­ti­en mit aus­spü­len. Der Kör­per hat kei­ne ande­re Wahl, wenn er sich von Gif­ten befrei­en muss.

Mit der Zeit bemerkst du womög­lich, dass dei­ne Zäh­ne dir die ers­ten Pro­ble­me besche­ren oder dei­ne Haut fal­ti­ger wird.

Widersprüchliche Aussagen über Koffein?

Lass dich nicht von all den bezahl­ten Stu­di­en aus der Ruhe brin­gen, die dir sug­ge­rie­ren wol­len, dass Kof­fe­in angeb­lich vor­teil­haft für unse­re Leber und Gehirn sei. Stu­di­en wer­den näm­lich so beein­flusst, damit ein gewünsch­tes Ergeb­nis erzielt wird. Du hast viel­leicht schon ein­mal von den angeb­li­chen “Anti-Aging“Effekten und die Vor­tei­le durch Anti­oxi­dan­ti­en gehört. Was dir jedoch ver­schwie­gen wird ist die Tat­sa­che, dass jede gif­ti­ge Pflan­ze, jedes gif­ti­ge Kraut und alle gif­ti­gen Pil­ze mit vie­len Anti­oxi­dan­ti­en aus­ge­stat­tet sind. Die­se sind aber bei wei­tem nicht genug, um all ihre nega­ti­ven Effek­te aus­zu­glei­chen. Tief im Inne­ren wis­sen wir jedoch alle, dass Kof­fe­in unse­rer Gesund­heit kei­ne Vor­tei­le beschert.

Kaffee-Einlauf

Hier­bei han­delt es sich um ein wei­te­res Bei­spiel für eine unbe­wie­se­ne Metho­de, die nur des­halb an Popu­la­ri­tät gewin­nen konn­te, weil schein­bar nie­mand wirk­lich weiß, was hin­ter chro­ni­schen Krank­hei­ten steckt. Kaf­fee-Ein­läu­fe sind sehr schäd­lich für unse­re Leber und schwä­chen unser Ner­ven­sys­tem. Ein direk­ter Ein­lauf in den Dick­darm ist noch­mal eine kom­plett ande­re Art von Gefahr als die gewöhn­li­che ora­le Ein­nah­me des Kof­fe­ins. Das Kof­fe­in durch­läuft auf die­se Wei­se näm­lich nicht den Sicher­heits­pro­zess des Magens. Die Auf­ga­be des Magens ist es eigent­lich, die in den Kör­per ein­ge­hen­den Gif­te teil­wei­se auf­zu­hal­ten, damit sie nicht alle auf ein­mal in den Blut­kreis­lauf gelan­gen und somit eine Gefahr für das Herz dar­stel­len. Wenn jedoch das Kof­fe­in durch den Ein­lauf direkt in den Blut­strom des Dick­darms gelangt, bewe­gen sich die unge­fil­ter­ten Toxi­ne direkt in Rich­tung Herz.

Koffein-Entzug

Ein Kof­fe­in-Ent­zug kann mit vie­len unan­ge­neh­men Schwie­rig­kei­ten ver­bun­den sein. Migrä­ne und vie­le wei­te­re Sym­pto­me sind wäh­rend die­ser Pha­se nichts Unge­wöhn­li­ches. Wir sind stark an die von Kof­fe­in ent­stan­de­ne Wir­kung auf das Gehirn gewöhnt, Kof­fe­in hat in gewis­ser Wei­se die Kon­trol­le über uns über­nom­men. Es hat dir immer dabei gehol­fen, Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Dir wur­de womög­lich sogar der Anschein ver­mit­telt, dass du mit dem Kon­sum von Kof­fe­in dei­ne Gehirn­leis­tung ver­bes­sert hast. In Wirk­lich­keit wur­de dein Gehirn abhän­gig von dem Sucht­mit­tel und sei­ne natür­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit hat mehr und mehr zu schwin­den begonnen.

Ver­lässt das Kof­fe­in und das Fight-or-Flight-Adre­na­lin nach womög­lich jah­re­lan­gem Kon­sum schließ­lich unse­re Neu­ro­nen, muss sich das Gehirn erst ein­mal an die neu­en Gege­ben­hei­ten anpas­sen und eine Migrä­ne kann sich bemerk­bar machen.

Ein wei­te­rer Grund für Ent­zugs­sym­to­me sind sucht­er­zeu­gen­de che­mi­sche Ver­bin­dun­gen, die für eine Abhän­gig­keit im emo­tio­na­len Teil des Gehirns sor­gen. Das Los­las­sen von dei­nem „Freund“ Kof­fe­in fällt dir sehr schwer. Wir sind mit zahl­rei­chen Arten von Neu­ro­trans­mit­tern aus­ge­stat­tet, vie­le davon befin­den sich in dem emo­tio­na­len Zen­trum des Gehirns. Die­se Neu­ro­trans­mit­ter sind mit unse­rer See­le und unse­ren Gefüh­len und spi­ri­tu­el­lem Wesen ver­bun­den. Sobald wir mit dem Kof­fe­in­kon­sum begin­nen oder wie­der damit auf­hö­ren, hat dies einen Ein­fluss auf unser emo­tio­na­les Zen­trum des Gehirns. Die­ses hat zunächst womög­lich Schwie­rig­kei­ten, sei­ne Arbeit rich­tig zu ver­rich­ten. Vor allem für sen­si­ble Men­schen kann der plötz­li­che Ent­zug „zu viel“ sein und sie reagie­ren mit star­ken Entzugssymptomen.

Auch Adre­na­lin für sich allei­ne ist eine sucht­er­zeu­gen­de Sub­stanz, beson­ders wenn es sich um das Fight-or-Flight-Adre­na­lin han­delt. Es mag vie­len Betrof­fe­nen sehr hart erschei­nen, auf die von Kof­fe­in ver­ur­sach­ten „Adre­na­lin-Highs“ plötz­lich ver­zich­ten zu müssen.

Hilfsmittel für den Koffeinentzug

Kokoswasser

Dein Ziel ist es, dem Kör­per Elek­tro­ly­te zur Ver­fü­gung zu stel­len, damit die Neu­ro­trans­mit­ter, Neu­ro­nen und Gehirn­ge­we­be wie­der­auf­ge­baut wer­den können.

Ein hal­ber Liter Kokos­was­ser (pro Tag, eine Woche lang) bie­tet dir die so ent­schei­den­den Elek­tro­ly­te. Außer­dem hat es eine stark hydrie­ren­de Wir­kung. Durch den lang­an­hal­ten­de Kof­fe­in­kon­sum ist dein Kör­per sehr wahr­schein­lich schon seit gerau­mer Zeit chro­nisch dehydriert.

Selleriesaft

Sel­le­rie­saft bie­tet dir als ein­zi­ges Mit­tel auf der Welt voll­stän­di­ge Elek­tro­ly­te. Wenn du 2x pro Tag 1 Liter (1 Woche lang) von ihm trinkst, bist du auf dem bes­ten Weg auf siche­re Wei­se von Kof­fe­in los­zu­kom­men. Auch nur ein hal­ber Liter (2x am Tag, eine Woche lang) wird dir sehr helfen.

Spinatsuppe

Neben den Elek­tro­ly­ten ist es wich­tig, ein Auge auf Spu­ren­ele­men­te zu wer­fen. Sie sind ent­schei­dend dafür, dass die Kom­mu­ni­ka­ti­on der unter­schied­li­chen Zen­tren dei­nes Gehirns (vor allem zwi­schen der rech­ten und lin­ken Gehirn­hälf­te) rei­bungs­los funk­tio­niert. Kof­fe­in sorgt dafür, dass sich Spu­ren­ele­ment­be­stän­de der Zel­len erschöp­fen. Die sich in der Spi­nat­sup­pe befind­li­chen Spu­ren­ele­men­te ver­sor­gen dein Gehirn mit den not­wen­di­gen Stof­fen. Spi­nat­sup­pe nach Antho­ny William 

Heilbrühe

Auch sie stellt dir wich­ti­ge Spu­ren­ele­men­te bereit. Ein Man­gel an Spur­ele­men­ten ist außer­dem für ein vor­zei­ti­ges Altern des Gehirns mit­ver­ant­wort­lich. Heil­brü­he nach Antho­ny William 

Mangos

Des Wei­te­ren ist eine ent­spre­chen­de Zufuhr an Glu­ko­se unab­ding­bar. Unser Gehirn besteht zum Groß­teil aus Zucker (bzw. Gly­ko­gen) und ohne die ent­spre­chen­de Ver­sor­gung des Gehirns mit Glu­ko­se, wären wir nicht in der Lage zu den­ken, zu lau­fen, oder zu reden. Das durch Kof­fe­in aus­ge­schüt­te­te Adre­na­lin hat mit der Zeit die Gly­ko­gen­re­ser­ven im Gehirn aus­ge­brannt. Kof­fe­in fun­giert als Appe­tit­hem­mer und somit neh­men wir zumeist nicht die nöti­ge Men­ge an Glu­ko­se zu uns. 2 Man­gos pro Tag (eine Woche lang) hel­fen dir dabei, dei­ne Gly­ko­gen­spei­cher wie­der aufzufüllen.

Zitronenwasser

Zitro­nen­was­ser ist ent­schei­dend für die Hydrie­rung des Kör­pers. 1 Liter Zitro­nen­was­ser, 2x/Tag (mind. 1, bes­ser 2 Wochen lang) ist eine sehr hydrie­ren­de Opti­on. Zitro­nen­was­ser hilft dir außer­dem dabei, das jah­re­lang in den Zel­len ein­ge­schlos­se­ne Kof­fe­in auszuspülen.

Melatonin

Mela­to­nin beru­higt die Neu­ro­nen und ver­hin­dert, dass elek­tri­sche Impul­se über­re­agie­ren. Wäh­rend wir durch die Ent­zugs­pha­se gehen, sind die­se Über­re­ak­tio­nen nichts Unge­wöhn­li­ches, da sich das Gehirn auf der Suche nach Gleich­ge­wicht ver­sucht neu zu ver­netz­ten. Du kannst ein Mela­to­nin-Sup­ple­ment jeden Abend für eine Woche lang zu dir nehmen.

Zitronenmelisse

Zitro­nen­me­lis­se stärkt das zen­tra­le Ner­ven­sys­tem. Wäh­rend des Ent­zugs haben eini­ge Men­schen mit Anzei­chen von Depres­sio­nen, Ner­vo­si­tät und Ängs­ten zu tun. Ein Zitro­nen­me­lis­sen-Sup­ple­ment oder ein Melis­sen­tee haben eine besänf­ti­gen­de, beru­hi­gen­de Wir­kung auf dei­ne Nerven.

Magnesium Glycinate

Magne­si­um hilft dir bei mög­li­cher­wei­se auf­tre­ten­den Mus­kel­krämp­fen wäh­rend des Ent­zugs. Krämp­fe sind oft­mals der Grund, war­um Men­schen wäh­rend der Ent­zugs­pha­se oft­mals kei­ne ruhi­gen Näch­te haben und immer mal wie­der auf­wa­chen. Wenn du kein Kof­fe­in mehr zu dir nimmst, ent­las­sen die Mus­keln ihre Adre­na­lin- und Kof­fe­in-Depots. Die Mus­keln müs­sen nun ler­nen ohne das Adre­na­lin, das bis dahin wie ein Ste­ro­id wirk­te, aus­zu­kom­men. Du kannst ein Magne­si­um-Sup­ple­ment für ein paar Wochen ver­wen­den, um den Krämp­fen wäh­rend des Ent­zugs entgegenzuwirken.

(Die Ein­nah­me der genann­ten Hilfs­mit­tel müs­sen mit der Been­dung des Ent­zugs nicht wie­der gestoppt wer­den. Sie wer­den viel­mehr über den Kof­fe­in­ent­zug hin­aus für dei­ne Gesund­heit vor­teil­haft sein. Sie sor­gen auch dafür, dass du nicht wie­der rück­fäl­lig wirst und wie­der auf Kof­fe­in zurückgreifst.)

Abspann:

Gefühlt jeder in dei­ner Umge­bung ist von die­ser angeb­lich harm­lo­sen „Dro­ge“ beses­sen. Eine „Dro­ge“, die genutzt wur­de, um die ver­hee­ren­den gesund­heit­li­chen Aus­wir­kun­gen der gezüch­te­ten Krank­heits­er­re­ger zu über­de­cken. Ein ver­ne­bel­ter Kopf, Müdig­keit und Träg­heit domi­nier­ten das Leben vie­ler Men­schen. Kof­fe­in wur­de popu­la­ri­siert, um die Men­schen wie­der arbeits­fä­hig zu machen. Die medi­zi­ni­sche Indus­trie wuss­te, dass die Men­schen auf Kof­fe­in ange­wie­sen sind, um funk­tio­nie­ren zu kön­nen. Doch der Plan war ein hin­ter­häl­ti­ger. Kof­fe­in macht die Men­schen früh im Leben süch­tig und bewirkt eine früh­zei­ti­ge Alte­rung. Sie betäub­ten uns und gaben uns kei­ne Chan­ce die wirk­li­chen Pro­ble­me unse­rer Krank­hei­ten zu adres­sie­ren. Doch nun ist die Zeit gekom­men, um die Sucht hin­ter dir zu las­sen, um vom Kof­fe­in-Zug abzu­sprin­gen. Ver­giss nie­mals: Wis­sen ist Macht! Du hast nun die Mög­lich­keit und kannst die Kon­trol­le über dein Leben zurü­ck­erlan­gen und dich und dei­ne Gesund­heit schüt­zen. Du kannst heilen!

Quel­le: medi​cal​me​di​um​.com

Deut­sche Zusam­men­fas­sung von Mar­lon Hass­hei­der.

[Anmer­kung von Sel­le­rie­saft & Co] Gute Alter­na­ti­ven zu Kaf­fee sind Cha­ga-Tee von Vimer­gy oder Zicho­ri­en­kaf­fee*.

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Anthony William verwendet und empfiehlt die Supplemente von Vimergy.

11 Antworten

  1. Wie­so wird hier auch Kakao genannt?
    Wel­che “Gefah­ren” bestehen bei Kakao?
    Zählt Guara­na auch zu Koffeein?
    Herz­li­che Grüße
    Ludwig

    1. Hal­lo Ludwig,
      Kakao wird des­halb genannt, weil er auch Kof­fe­in ent­hält. Die Gefah­ren sind die­sel­ben, wie im Arti­kel beschrie­ben. Zu Guara­na habe ich noch kei­nen Kom­men­tar von Antho­ny Wil­liam gehört oder gele­sen, daher kann ich dir hier­mit lei­der nicht weiterhelfen.
      Lie­be Grüße
      Astrid vom Team Selleriesaft

  2. Lie­be Astrid,
    vie­len Dank für die Infos.
    Macht es denn einen Unter­schied von der Menge?
    Hat rei­ner Kakao mehr oder weni­ger Kof­fe­in auf X Gramm?
    Habt Ihr dazu Infos? Im INter­net gibt es sehr unter­schied­li­che Infos dazu.

    1. Lie­ber Ludwig,
      dazu haben wir kei­ne Infor­ma­tio­nen von Antho­ny Wil­liam, außer der, dass Scho­ko­la­de mit beson­ders hohem Kakao­ge­halt auch mehr Kof­fe­in ent­hält. Also die mit 70%, 88%, 85% und 90 % Kakao­an­teil. Ent­ge­gen der all­ge­mei­nen Auf­fas­sung ist die­se Scho­ko­la­de beson­ders pro­ble­ma­tisch, weil sie so viel Kof­fe­in enthält.
      Lie­be Grüße
      Astrid

  3. Hal­lo,
    sagt Antho­ny Wil­liam auch etwas über den Zusam­men­hang von Kof­fe­in und Hash­i­mo­to Thyreoiditis/EBV? Ich hal­te mich sehr streng an sei­ne Vor­ga­ben, aber die eine Tas­se Kaf­fee am Mor­gen genie­ße ich zu sehr.

    Lie­be Grü­ße Jan

    1. Hal­lo Jan,
      er sagt, dass grund­sätz­lich bei jeder Krank­heit für die Hei­lung irgend­wann Kaf­fee weg­fal­len soll­te. Kaf­fee befin­det sich auf der 4. Stu­fe der Rei­hen­fol­ge der Nah­rungs­mit­tel, die es bei der Ent­gif­tung zu ver­mei­den gilt. Nach­zu­le­sen in ‘Hei­le Dich Selbst’ auf Sei­te 94.
      Lie­be Grüße
      Astrid vom Team Selleriesaft

  4. Hal­lo lie­be Astrid,

    wie ver­hält es sich denn mit kof­fe­in­frei­em Kaf­fee? Also wenn man eine Sor­te fin­det, bei der das Kof­fe­in scho­nend ent­zo­gen wurde?
    Dan­ke für eine kur­ze Rück­mel­dung hierzu 🙂
    Und zudem noch einen Rie­sen Applaus für eure tol­le Arbeit hier!!!!
    Lie­be Grü­ße. Miriam

    1. Hal­lo lie­be Miriam,
      herz­li­chen Dank für die Wert­schät­zung unse­rer Arbeit! Kof­fe­in­frei­er Kaf­fee ent­hält immer noch etwas Kof­fe­in und soll­te daher auch gemie­den werden.
      Ganz lie­be Grüße
      Astrid

  5. Hal­lo,
    dan­ke für den Bei­trag! Ich fin­de, er klingt recht radi­kal! Wie schäd­lich Kof­fe­in tat­säch­lich sein kann, hängt doch auch von der Men­ge ab, die regel­mä­ßig getrun­ken wird, fin­den Sie nicht?
    Vie­le Grüße!

    1. Hal­lo,
      es hängt mei­ner Mei­nung nach eher vom Lei­dens­druck des kran­ken Men­schen und sei­ner Moti­va­ti­on ab, wie schnell er wie­der ganz gesund wer­den möch­te. Das Ziel ist am bes­ten ganz kof­fe­in­frei. Das Tem­po bestimmt jeder selbst.
      Lie­be Grüße
      Astrid vom Team Selleriesaft

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