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Kritik an Anthony William

Kritik an Anthony William liest und hört man immer wieder einmal. Was ist dran an den einzelnen Behauptungen, die zu lesen und zu hören sind? Dieser Artikel greift einige Kritikpunkte auf, damit sich der Leser selbst eine Meinung bilden kann.
Frau am Handy mit Kritik an Anthony William konfrontiert

Antho­ny Wil­liam, auch bekannt als “Medi­cal Medi­um”, hat in den letz­ten Jah­ren viel Auf­merk­sam­keit auf sich gezo­gen. Vie­le Men­schen sind davon über­zeugt, dass er durch sei­ne media­le Fähig­keit direk­ten Kon­takt zu einer geis­ti­gen Quel­le hat, die ihm medi­zi­ni­sche Dia­gno­sen und The­ra­pie­emp­feh­lun­gen mit­teilt. Die­se Gabe mach­te sich bei Antho­ny Wil­liam im Alter von 4 Jah­ren das ers­te Mal bemerkbar. 

Obwohl Mil­lio­nen Men­schen auf der gan­zen Welt von sei­nen Infor­ma­tio­nen und Metho­den auf­grund von eige­nen Erfah­run­gen mit sei­nen gesund­heit­li­chen Rat­schlä­gen über­zeugt sind, gibt es auch Kri­ti­ker, die sei­ne Fähig­kei­ten infra­ge stel­len und sogar vor sei­nen Anlei­tun­gen warnen.

Kritik an Anthony William wegen mangelnder medizinischer Ausbildung 

Eini­ge Kri­ti­ker argu­men­tie­ren, dass Antho­ny Wil­liam kei­ne medi­zi­ni­sche Aus­bil­dung hat und dass sei­ne Dia­gno­se­me­tho­den unsi­cher und unzu­ver­läs­sig sind. Sie sagen, dass er kei­ne wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Bewei­se für sei­ne Behaup­tun­gen hat und dass eini­ge sei­ner Emp­feh­lun­gen, wie z.B. das Ver­mei­den bestimm­ter Lebens­mit­tel­grup­pen, gefähr­lich sein können. 

Hier­zu nimmt Antho­ny Wil­liam Stel­lung, indem er auf die unzäh­li­gen chro­nisch Kran­ken ver­weist, die gera­de von den medi­zi­nisch Aus­ge­bil­de­ten und der Wis­sen­schaft kei­ne Ant­wor­ten auf ihre Fra­gen nach dem Grund ihrer Krank­hei­ten erhal­ten. Ohne stim­mi­ge Ant­wor­ten las­sen sich auch kei­ne funk­tio­nie­ren­den Lösun­gen ablei­ten. Sehr vie­le chro­nisch Kran­ke haben schon alles ande­re an The­ra­pie­for­men ver­sucht, nichts hat ihnen geholfen. 

Kritik an Anthony William wegen fehlender Rücksprache mit einem Arzt

Ande­re Kri­ti­ker haben Wil­liam vor­ge­wor­fen, dass er Men­schen dazu ver­lei­tet, ihre Medi­ka­men­te abzu­set­zen oder ihre Behand­lun­gen zu ändern, ohne Rück­spra­che mit einem qua­li­fi­zier­ten Arzt zu hal­ten. Sie argu­men­tie­ren, dass dies gefähr­lich sein kann und dass es wich­tig ist, immer einen qua­li­fi­zier­ten medi­zi­ni­schen Fach­mann zu kon­sul­tie­ren, bevor man irgend­wel­che Ver­än­de­run­gen in Bezug auf die Gesund­heit vornimmt. 

Antho­ny Wil­liam kon­tert die­se Behaup­tung in sehr vie­len sei­ner Live-Auf­trit­te in den sozia­len Medi­en mit der Emp­feh­lung, sei­ne auf­klä­ren­den Bücher gemein­sam mit dem Arzt oder Behand­ler zu bespre­chen und so eine mög­lichst indi­vi­du­el­le Bera­tung abge­stimmt auf den jewei­li­gen Kran­ken zu erhal­ten. Mit die­ser Vor­ge­hens­wei­se konn­te Antho­ny Wil­liam im Lau­fe der letz­ten Jah­re auch Ärz­te und ande­re Medi­zi­ner durch den Pati­en­ten als Über­mitt­ler der Bücher mit dem fort­schritt­li­chen Wis­sen ver­traut machen. Vie­le Ärz­te haben sich auf die­sem Weg dem neu­en Wis­sen geöff­net und in so man­chem Behand­lungs­raum ste­hen sei­ne gesam­mel­ten Wer­ke im Regal. 

Kritik an Anthony William aufgrund von fehlenden wissenschaftlichen Belegen

Eini­ge Ärz­te und Wis­sen­schaft­ler haben auch dar­auf hin­ge­wie­sen, dass eini­ge der von Wil­liam gemach­ten Aus­sa­gen falsch oder irre­füh­rend sind. Sie haben Bei­spie­le dafür gege­ben, dass er behaup­tet hat, bestimm­te Krank­hei­ten zu hei­len, die medi­zi­nisch als unheil­bar gel­ten, und dass eini­ge sei­ner Emp­feh­lun­gen wis­sen­schaft­lich nicht belegt sind. 

Dage­gen lässt Antho­ny Wil­liam ver­lau­ten, dass bis­her noch kei­ne Stu­die exis­tiert, die das Gegen­teil sei­ner ein­zig­ar­ti­gen Infor­ma­tio­nen beweist. Hin­ge­gen sind in der rie­si­gen Gemein­schaft der Men­schen, die mit aller Kraft dar­an arbei­ten, sei­ne Rat­schlä­ge umzu­set­zen, eine immer grö­ßer wer­den­de Men­ge an Fall­bei­spie­len in den sozia­len Medi­en bekannt gewor­den. Die­se Men­schen sind Antho­ny Wil­liam unend­lich dank­bar dafür, dass es ihnen mit sei­nem Wis­sen gelun­gen ist, angeb­lich unheil­ba­re Krank­hei­ten zunächst zu ver­ste­hen und im 2. Schritt zu heilen.

Kritik an Anthony William, dass er finanzielle Interessen verfolgt

Man­che sei­ner Kri­ti­ker behaup­ten auch, dass Antho­ny Wil­liam sei­ne Popu­la­ri­tät aus­nutzt, um sich finan­zi­ell zu berei­chern. Angeb­lich wür­de es ihm haupt­säch­lich um Geld gehen. 

Wer Antho­ny Wil­liam schon län­ger kennt, weiß, dass er uner­müd­lich im Inter­net und auf viel­fäl­ti­gen sozia­len Platt­for­men kos­ten­los sein Wis­sen mit Mil­lio­nen Men­schen teilt. Er könn­te die­se Schu­lun­gen sehr ein­fach für teu­res Geld an zah­len­de Kun­den ver­kau­fen. Das tut er aller­dings nicht, weil er möch­te, dass sein Wis­sen allen zugäng­lich bleibt. Er emp­fiehlt bestimmt Pro­duk­te, die man auf sei­ner Web­sei­te fin­det, hat aber kei­ne eige­ne Mar­ke her­aus­ge­bracht. Letz­te­res wür­de ihm sehr viel Geld brin­gen, aber ihm liegt dar­an, sei­ne gan­ze Kraft in die Auf­klä­rung und die Ver­brei­tung sei­nes beson­de­ren Wis­sens zu len­ken. Die Emp­feh­lun­gen auf sei­ner Web­sei­te wer­den des­halb dort gelis­tet, weil er genau weiß, dass auch in den Sup­ple­men­ten oft schäd­li­che oder min­der­wer­ti­ge Inhalts­stof­fe vor­han­den sein kön­nen. Daher stellt er auf sei­ner Web­sei­te eine Aus­wahl an rei­nen, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Pro­duk­ten vor, damit die Kran­ken nicht noch mehr geschä­digt werden. 

Fazit zu Kritik an Anthony William 

Das Phä­no­men Antho­ny Wil­liam ist bemer­kens­wert pola­ri­sie­rend und jeder Leser tut gut dar­an, sich sein eige­nes Urteil durch das eif­ri­ge Stu­di­um sei­ner Bücher selbst zu bil­den. Vie­le chro­nisch Kran­ke las­sen sich lei­der von Skep­ti­kern und Kri­ti­kern ver­un­si­chern, ohne selbst die Gele­gen­heit zu nut­zen, mit sei­nem ein­zig­ar­ti­gen Wis­sen ver­traut zu wer­den. Wer den Grund sei­ner Krank­heit rich­tig ver­steht, hat auch durch Antho­ny Wil­liam das Werk­zeug in der Hand, die­sen Zustand durch eigen­ver­ant­wort­li­ches Han­deln in die gewoll­te Rich­tung zu beeinflussen. 

Autorin: Astrid Späth

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7 Antworten

  1. Ich bin ein abso­lu­ter Fan von Antho­ny. Ich den­ke nur manch­mal, welch ein armer kann sich bit­te die Vit­ami­ne und den Ent­saf­ter leisten.

    1. Hal­lo Anto,
      ich kann dei­ne Gedan­ken dazu gut ver­ste­hen. Und trotz­dem soll­te man sich auch bei Geld­knapp­heit nicht davon abhal­ten las­sen, von den vie­len Anre­gun­gen die­je­ni­gen umzu­set­zen, die zum eige­nen Geld­beu­tel pas­sen. Jeder noch so klei­ne Schritt ist ein Schritt in Rich­tung bes­se­re Gesund­heit, auch wenn man sich z.B. den Sel­le­rie­saft und den Hea­vy Metal Detox Smoothie momen­tan nicht leis­ten kann. Es ist ja schon hilf­reich, das Zitro­nen­was­ser zu trin­ken und den Vor­mit­tag fett­frei zu hal­ten. Der nächs­te Schritt ist dann das Weg­las­sen der No-Foods.

  2. Ich habe das Gefühl, dass die Ernäh­rung nach Antho­ny Wil­liam mir gut tut. Aber ist das für jeden so? Scha­de, dass der Arti­kel nicht auch das The­ma Frucht­angst auf­greift: ich schaue ger­ne den You­Tube­ka­nal qs24tv, wo gera­de ein eigent­lich tol­ler Arzt vor dem Ver­zehr vor Früch­ten gewarnt hat, da es die Leber ver­fet­tet. Dies sol­len auch Stu­di­en gezeigt haben. Ich will die­ses Wis­sen eigent­lich nicht hin­ter­fra­gen (dass Früch­te gut für uns sind) und trotz­dem tue ich es dann wie­der, wenn für mei­nen Geschmack tol­le Ärz­te so etwas äus­sern. Ich habe mich mit eini­gen, wel­che sich mit gesun­der Ernäh­rung aus­ein­an­der­set­zen, dar­über aus­ge­tauscht. Vie­le waren der Mei­nung : Früch­te mei­den. Das ver­un­si­chert mich schon..

    1. Hal­lo Linda,
      wie schön, dass dein Kör­per dir gute Rück­mel­dun­gen zu die­ser Ernäh­rungs­form gibt. Bestimmt kennst du auch von Antho­ny Wil­liam die Aus­sa­gen über die von Wis­sen­schaft und For­schung ver­brei­te­ten Infor­ma­tio­nen über die angeb­lich schäd­li­chen Früch­te. Falls nicht, ver­lin­ke ich dir hier ein­mal einen von uns über­set­zen Pod­cast von Antho­ny zum The­ma. Die Leber wird durch zu viel Fett ver­fet­tet und nicht durch zu viel Obst. Wenn du noch in dei­ner Fin­dungs­pha­se bist und daher noch Zeit brauchst, dich damit näher aus­ein­an­der­zu­set­zen, dann könn­test du in die­ser Pha­se der Ver­un­si­che­rung die ande­ren Emp­feh­lun­gen ein­hal­ten, z.B. sehr viel Kar­tof­feln, Kür­bis und Süß­kar­tof­feln plus jede Men­ge Blatt­grün zu essen und Obst nur maß­voll zu ver­zeh­ren, damit du ein gutes Gefühl hast. Plus all die guten ande­ren Maß­nah­men, die du bis jetzt schon ergrif­fen hast.
      Ich hof­fe, dir damit ein wenig wei­ter­ge­hol­fen zu haben und wün­sche dir ein Hin­aus­wach­sen über dei­ne Zweifel.
      Lie­be Grü­ße von Astrid

      1. Lie­be Astrid. Herz­li­chen Dank dafür! Ich den­ke, ich habe die­se Aus­sa­ge von AW ver­stan­den (dass Fett für die Leber nicht gut ist). Ich habe auch schon die 369leberkuur gemacht. Und trotz­dem ist es doch Aus­sa­ge gegen Aus­sa­ge, nicht? Der Arzt ver­weist auf die Stu­die, wel­che zei­gen soll, dass Früch­te schlecht für die Leber sind. AW ver­weist auf Spi­rit, der Früch­te lobt. Wäre mega span­nend, was AW zu die­sen Stu­di­en sagen wür­de. Aber dei­nen Tipp fin­de ich gut: gerin­ge­re Dosis und schau­en wie mans ver­trägt. Ich esse eigent­lich schon mein Leben lang Früch­te wie ich Lust drauf haben (nie die Men­ge klein oder extra gross gehal­ten) und mer­ke nichts Nega­ti­ves. Aller­dings ist ja ein schlech­ter Zustand der Leber (wegen zuviel oder zuwe­nig Früch­ten??) nicht drin­gend etwas, das man am Kör­per inten­siv wahr­nimmt… Alles Lie­be für dich!

        1. Lie­be Linda,
          hat der Arzt denn die Stu­die ver­linkt? Dann könn­te man ja mal schau­en, ob par­al­lel auch der Fak­tor Fett mit unter­sucht wor­den ist. Antho­ny Wil­liam sagt übri­gens, dass es noch kei­ne Stu­die gege­ben hat, die beweist, dass sei­ne Aus­sa­gen falsch sind.
          Ich selbst esse schon das gan­ze Leben mit Freu­de und Genuss eher grö­ße­re Men­gen Obst und hat­te noch nie einen Zwei­fel, dass solch eine natür­li­che Nah­rung schlecht für mich sein könnte.
          Ein schlech­ter Zustand der Leber macht sich natür­lich frü­her oder spä­ter bei jedem bemerk­bar. Ich hof­fe, dass dei­ne per­sön­li­chen Beob­ach­tun­gen dich dei­ner Lösung näher brin­gen werden.
          Alles Lie­be auch für Dich!

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