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In den meisten Fällen sind neurologische Symptome für die medizinische Forschung und Wissenschaft ein Rätsel. Erfahre mehr über den Zusammenhang von Virenbelastung, Nervenkrankheiten und schädlichen Nahrungsmitteln.
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Neu­ro­lo­gi­sche Sym­pto­me haben die Mensch­heit schon seit Jah­ren zur Ver­zweif­lung gebracht. Falls du sel­ber nicht an die­sen Sym­pto­men lei­dest und in der Haut die­ser Men­schen steckst, habe etwas Mit­ge­fühl und brin­ge die­sen Men­schen gegen­über Respekt auf, sei lie­be­voll zu ihnen und rei­che ihnen die Hand, um sie hoch­zu­zie­hen. Die­se Sym­pto­me brin­gen Men­schen auf die Knie und in vie­len Fäl­len bit­ten sie Gott schließ­lich um Hilfe.

Es scheint so unfair zu sein, weil nie­mand es wirk­lich ver­steht. Sie den­ken, dass es mir gut geht, da ich äußer­lich kei­ne Sym­pto­me auf­wei­se. Sie bemer­ken nicht, dass ich kei­ne Aus­dau­er mehr habe und schnell müde wer­de. Oft­mals fra­ge ich mich beim Anstel­len im Super­markt, ob ande­re Men­schen auch so hart kämp­fen wie ich. Sie schei­nen alle so stark zu sein. Nur eine älte­re Dame in ihren 80ern scheint gera­de durch eine schwie­ri­ge Zeit zu gehen. Aber ich bin gera­de mal halb so alt wie sie. Auch mei­ne Eltern schei­nen wirk­lich genervt von mei­nen Beschwer­den zu sein. Sie for­dern mich immer dazu auf, einen Arzt auf­zu­su­chen und mir Hil­fe zu holen. Ich war aller­dings schon bei so vie­len Ärz­ten und kei­ner von ihnen konn­te mir eine Ant­wort geben. Man­che Tage sind wirk­lich schlimm und ande­re sind noch uner­träg­li­cher. Alle mei­ne Sym­pto­me haben sich auf eine Art und Wei­se ver­mischt, sodass ich über­haupt nicht mehr wirk­lich ange­ben kann, wie ich mich fühle.

Wenn du jemand bist, der all das Beschrie­be­ne bezwei­felt, dann wis­se bit­te, dass die Betrof­fe­nen in jeder Hin­sicht ihres Lebens mit den Her­aus­for­de­run­gen kämp­fen. All das, was sie durch­ma­chen, ist real und wenn wir sel­ber noch nie an die­sem Punkt waren, müs­sen wir unse­re Her­zen offen las­sen und uns deren Lei­den bewusst wer­den. Wer­de dir bewusst, dass es eine gro­ße Zahl an Men­schen gibt, die weder eine Ant­wort noch eine Rich­tung haben und tag­täg­lich von Stun­de zu Stun­de, von Moment zu Moment, von Minu­te zu Minu­te, von einem Gebet zum nächs­ten mit ihren Sym­pto­men kämpfen.

Wie hast du dich gefühlt, als du dei­ne ers­ten Sym­pto­me bekom­men hast? Bist du kom­plett außer dir gewe­sen? Hast du eine Panik­at­ta­cke bekom­men? Bist du in der Not­auf­nah­me gelan­det oder hast sofort dei­nen Arzt auf­ge­sucht? Hat sich alles in dei­ner Brust ver­krampft, hat­test du Schwie­rig­kei­ten zu atmen oder hat­test du Unmen­gen an auf­wüh­len­den Gedan­ken im Kopf? Viel­leicht hat dein Herz einen Sprung gemacht oder dir wur­de schwin­de­lig? Hat sich alles im Raum gedreht oder hat­test du das Gefühl auf einem Boot zu sein? Haben sich Tei­le dei­nes Kör­pers taub ange­fühlt oder hat sich dein gan­zer Kör­per schwach ange­fühlt? Warst du auf eine Art und Wei­se müde, die du noch nie erlebt hast? Hat­test du das Gefühl, dass die Schwer­kraft dei­nen Kör­per unten gehal­ten hat? Hat­test du Fle­cken in den Augen? Hat­test du eine ver­schwom­me­ne Sicht oder Schwie­rig­kei­ten nach­zu­den­ken? Hast du damit gekämpft, Wör­ter aus­zu­spre­chen? Wie vie­le Schmer­zen konn­test du wahr­neh­men? Hat­test du im gan­zen Kör­per Krämp­fe oder hat es sich ange­fühlt, als wür­de dein Kör­per vibrie­ren? Hat­test du Nacken‑, Kopf- oder Rücken­schmer­zen oder bren­nen­de und schmer­zen­de Haut? War dir die gan­ze Zeit schlecht, vor allem wenn sich ein stres­si­ger Gedan­ke ein­schlich? Wie über­wäl­tigt hast du dich gefühlt? Zu wie vie­len Ärz­ten und Spe­zi­al­ärz­ten oder Neu­ro­lo­gen bist du gegangen? 

Hast du irgend­wel­che Ant­wor­ten bekom­men oder konn­te man dei­nen Sym­pto­men ein Label geben? Und wenn man dei­ne Sym­pto­me nament­lich zuord­nen konn­te, waren sie trotz­dem immer noch da? 

Nie­mand ver­steht, was die­se Sym­pto­me aus­löst oder wie sie her­vor­ge­ru­fen wer­den. Oft bekommt man auch ein­fach dia­gnos­ti­ziert, dass alles okay ist. Du spürst sel­ber, dass die Sym­pto­me da sind, aber kei­ner kann sie ein­ord­nen oder hat eine Erklä­rung für sie. Unzäh­li­gen Men­schen geht es jeden Tag so und sie füh­len sich kom­plett auf­ge­schmis­sen und verloren.

Was ruft unsere mysteriösen neurologischen Symptome und Krankheitsbilder hervor?

Unse­re Ner­ven spie­len dabei eine gro­ße Rol­le, wie zum Bei­spiel der Vagus­nerv, der Zwerch­fell­nerv, der Ischi­as­nerv, der Scham­nerv, der Tri­ge­mi­nus­nerv, der Tibia­lis­nerv und der Ellennerv.

Was haben all die­se Ner­ven gemein­sam? Sie ent­zün­den sich. Nie­mand weiß, war­um unse­re Ner­ven sich ent­zün­den, aber es herr­schen so vie­le Theo­rien dar­über. Die­se wer­den als Gesetz ange­se­hen und gel­ten als die abso­lu­te Wahr­heit und wer­den wie Gott behan­delt. Sie ste­hen sogar über Gott, wer­den jedoch immer wie­der von ande­ren Theo­rien über den Hau­fen gewor­fen, sobald eine neue wis­sen­schaft­li­che Stu­die erscheint. Aller­dings wird nie­mand für die Feh­ler zur Rechen­schaft gezo­gen, die so vie­le Leu­te in die Irre füh­ren. Nie­mand redet dar­über. Wer inter­es­siert sich schon dafür, wenn eine Frau ein neu­es Medi­ka­ment ver­ab­reicht bekommt und sich spä­ter her­aus­stellt, dass es gefähr­lich war und für ihren Tod ver­ant­wort­lich war? Und wer inter­es­siert sich dafür, dass Mil­lio­nen von Men­schen an Medi­ka­men­ten ster­ben, die die Wis­sen­schaft als gut für uns ver­mark­tet? Wenn Wis­sen­schaft­ler etwas her­aus­fin­den, wird es sofort als hei­lig ange­prie­sen, wäh­rend wir trotz­dem wei­ter­hin schwer an unse­ren neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men leiden. 

Ganz oft hört man in den Sozia­len Medi­en, dass die Men­schen sich fra­gen, wo die wis­sen­schaft­li­che Stu­die ist, wo der Beweis ist. Wenn die­se nicht vor­han­den ist, wer­den Betrof­fe­ne mit schwe­ren Sym­pto­men, die kei­ne Stu­die erklä­ren kann, lächer­lich gemacht. Ihnen wird vor­ge­wor­fen, dass sie über­haupt kei­ne Sym­pto­me hät­ten oder ihr Lei­den nur vor­täu­schen. Sie wer­den als Lüg­ner abgestempelt.

Als ob Men­schen mit Sym­pto­men noch nie beim Arzt waren oder schon bei etli­chen Ärz­ten Hil­fe auf­ge­sucht haben. Als ob sie noch nie nach wis­sen­schaft­li­chen Erklä­run­gen oder Stu­di­en gesucht haben. Sie wer­den falsch ver­stan­den und ihre Sym­pto­me blei­ben ein Mys­te­ri­um. Nur wer sich schon ein­mal in ihrer Lage befun­den hat, das Glei­che durch­ge­macht hat, kann sie verstehen.

Sie bekom­men zu hören, dass sie einen Arzt auf­su­chen sol­len, der ihr Lei­den ver­schwin­den lässt. Das ist extrem belei­di­gend für die Per­son, die dort schon so oft war und alles in ihrer Ver­zweif­lung ver­sucht hat, um Lösun­gen zu fin­den. Die Wis­sen­schaft drückt uns eine Stu­die nach der ande­ren rein und erstickt uns nicht nur bei­na­he damit, son­dern setzt sich über jeg­li­chen gesun­den Men­schen­ver­stand hinweg. 

Neh­men wir zum Bei­spiel die Ernährungswissenschaften:

Es hieß immer, dass Knob­lauch ganz schlecht für unse­re Gesund­heit sei und weni­ge Jah­re spä­ter wur­de uns ein­ge­trich­tert, dass er doch gut sei. Dann war er kurz dar­auf wie­der schlecht, dann wie­der gut und in der heu­ti­gen Zeit mit der Epi­de­mie wird er von der Wis­sen­schaft wie­der als schlecht ange­prie­sen, obwohl er vor Jahr­hun­der­ten als Heil­mit­tel ein­ge­setzt wur­de, um Leben zu ret­ten. Aber die Wis­sen­schaft sagt das so und jeder springt gleich dar­auf an, da die Wis­sen­schaft ja als hei­lig ange­se­hen wird. Kaum wird eine Stu­die ver­öf­fent­licht, wird sie wenig spä­ter von der nächs­ten ersetzt. Die­se wird dann auch nach kur­zer Zeit von einer neu­en ein­ge­holt und so wird jede Stu­die inner­halb von ganz kur­zer Zeit von der nächs­ten überrannt. 

Oft­mals haben Betrof­fe­ne bereits die Hoff­nung auf­ge­ge­ben, da die Schul­me­di­zin und die Wis­sen­schaft ihnen nicht hel­fen konnten.

Aber hier ist die Wahrheit: 

Die­se Sym­pto­me, die­ses Lei­den ist real. Etli­che der Gesund­heits­ex­per­ten wis­sen oft jedoch nicht ein­mal, dass es sich um neu­ro­lo­gi­sche Sym­pto­me han­delt. Man kann dies alles aus zwei­er­lei Per­spek­ti­ven betrach­ten. Ent­we­der man lässt sich sein Sym­ptom mit einem Label benen­nen, wie zum Bei­spiel Hauttu­ber­ku­lo­se, Mul­ti­ple Skle­ro­se, Bor­re­lio­se, rheu­ma­to­ide Arthri­tis, chro­ni­sches Müdig­keits­syn­drom, Lun­gen­al­lo­ka­ti­onss­core, Fibro­my­al­gie, Pos­tu­ra­les Tachy­kar­dies­syn­drom, amnes­ti­sche Apha­sie, Migrä­ne, Tri­ge­mi­us­neur­al­gie oder irgend­ei­ne ande­re Dia­gno­se. Jedoch kennt die Wis­sen­schaft den Grund und die Ursa­chen die­ser Krank­heits­bil­der nicht. 

Betrach­test du alles hin­ge­gen aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve, kannst du all dei­ne Sym­pto­me ande­ren Men­schen beschrei­ben. Dies macht es dir mög­lich, viel bes­ser zu ver­ste­hen, was du sel­ber durch­machst und was du fühlst. Du brauchst noch nicht ein­mal ein Label für dei­ne Sym­pto­me. Auch wenn du jedoch ein Label oder ein Name für dei­ne Rei­he an Sym­pto­men hast, kannst du sie ein­fach beschrei­ben, bei­spiels­wei­se wenn dei­ne Zehen taub sind, du an Ohr­ge­räu­schen lei­dest, du ein Krib­beln auf einer Sei­te im Kopf ver­spürst, dein Gesicht vibriert oder dei­ne Nase zuckt. Die­se Sym­pto­me kön­nen sich ganz schnell ansam­meln und dei­ne Gedan­ken steu­ern. Sie kön­nen sogar ein Label über­schrei­ben. Viel­leicht bist du jemand, der sich den Namen sei­nes Sym­ptoms ein­fach anschaut. Das ist alles, was zählt. Du iden­ti­fi­zierst dich mit dei­nen Beschwer­den. Du bist auf der Suche nach einer Dia­gno­se und end­lich bekommst du zuhö­ren, dass es Bor­re­lio­se ist. Ich habe Bor­re­lio­se. Ich habe Borreliose. 

Vie­le von euch haben mehr als ein Sym­ptom oder sogar meh­re­re Sym­pto­me gleich­zei­tig. Wie zum Bei­spiel ein Krib­beln und Schmer­zen oder Ohr­ge­räu­sche und Schwin­del oder sogar alle vier auf ein­mal. Um die­se neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­me zu haben, müs­sen dei­ne Ner­ven ent­zün­det sein. 

Symptome eines entzündeten Vagusnervs

Der Vagus­nerv ver­läuft von dei­nem Gehirn run­ter zu dei­nem Nacken, dann zu dei­ner Brust und schließ­lich zu dei­nem Magen. Der Nerv sitzt ober­halb dei­nes Magens. Wenn der Nerv ent­zün­det ist, kannst du eine gan­ze Rei­he an Sym­pto­men haben, wie zum Bei­spiel Brust­be­klem­mung oder das Atmen kann dir sehr schwer erschei­nen, als hät­test du ein Gewicht auf dei­ner Brust. Ein enges T‑Shirt, eine Ket­te oder ein enger BH kön­nen sich sehr ein­engend anfüh­len und eine Panik­at­ta­cke in dir aus­lö­sen. Wenn du läufst oder dich schnell bewegst, kann es noch schlim­mer wer­den. Es kann unvor­her­seh­bar wer­den. Man­che Men­schen bekom­men es nur ein paar Male im Monat nach­dem sie Sport gemacht haben, nach stres­si­gen Ereig­nis­sen oder nach emo­tio­na­len Her­aus­for­de­run­gen. Ande­re Men­schen lei­den jedoch immer an die­ser Brustbeklemmung. 

Das Gefühl von Beklem­mung und Druck im Hals ist außer­dem ein sehr schwie­ri­ges und belas­ten­des Sym­ptom. Manch­mal kannst du über­haupt nicht schlu­cken und um dei­nen Nacken her­um fühlt es sich merk­wür­dig an. Dein Kopf und dein Hals oder Nacken füh­len sich ganz schwer an.

Ein wei­te­res Sym­ptom sind Vibra­tio­nen und Gesum­me in der Brust. Dies streckt sich manch­mal sogar bis in dei­ne Schul­tern oder Arme aus. Hin­zu kommt, dass dei­ne Zäh­ne even­tu­ell klap­pern und dei­ne Nase sogar vibriert. Schwin­del wäre ein ande­res Sym­ptom für einen ent­zün­de­ten Vagus­nerv. Der Weg von einem Raum zum ande­ren fühlt sich an, als wäre man auf einem schwan­ken­den Boot und man kann sich weder vor noch zurück bewe­gen. In man­chen Fäl­len muss sich der Betrof­fe­ne sogar bei der kleins­ten Kopf­be­we­gung übergeben. 

Außer­dem muss man Krämp­fe als wei­te­res Sym­ptom auf­lis­ten. Die­se kön­nen an der Schul­ter, in der Brust, im Magen, an den Armen, am Nacken oder sogar im Gesicht auf­tre­ten. Sie kön­nen lang­sam oder schnell ent­ste­hen, gera­de wenn es sich um die Augen han­delt, kön­nen sie ein Fli­ckern her­vor­ru­fen, das nicht mehr aufhört. 

Dar­über hin­aus kennst du viel­leicht das Gefühl, dass sich dei­ne Glie­der schwer anfüh­len. Viel­leicht fühlt sich nicht nur ein Arm, son­dern bei­de Arme schwer an oder dein Magen­be­reich fühlt sich schwach an und du besitzt kein rich­ti­ges Genuss­ge­fühl mehr im Darm. Auch dein Nacken kann sich schwer anfüh­len oder es fühlt sich so an, als ob er zer­bre­chen oder abfal­len wür­de. Dann gibt es noch das Gefühl, als wäre dein unte­rer Rücken kraft­los und dein Bei­ne füh­len sich an, als ob sie durch Sand­sä­cke her­un­ter­ge­zo­gen würden. 

Eben­falls sind Ver­dau­ungs­pro­ble­me als Sym­ptom anzu­füh­ren, aller­dings nicht die gewöhn­li­chen, son­dern von den Ner­ven aus­ge­lös­te. Nie­mand weiß, dass die Ver­dau­ungs­pro­ble­me neu­ro­lo­gisch und von den Ner­ven aus­ge­löst wer­den. Hier­zu gehö­ren Beklem­mung im Magen, Übel­keit, das Gefühl, als wür­de sich der Magen umdre­hen, Ner­vo­si­tät und Angst im Bauch. Du hast viel­leicht das Gefühl, als wür­de die Nah­rung nicht ver­daut wer­den, son­dern ein­fach nur durch dich durch­rut­schen. Natür­lich ist dies nicht der Fall, aber es stört dich. Oder es fühlt sich an, als wür­de sich die Nah­rung über­haupt nicht bewe­gen und sei ste­cken­ge­blie­ben. Dann gibt es das Gefühl, stän­dig auf die Toi­let­te zu müs­sen, aber dort tut sich auch nichts. 

All die­se Sym­pto­me wei­sen dar­auf hin, dass dein Vagus­nerv ent­zün­det ist. Angst­stö­run­gen sind bei­spiels­wei­se auch ein Sym­ptom des ent­zün­de­ten Vagus­nervs. So vie­le Men­schen müs­sen zusätz­lich zu den auf­ge­führ­ten Sym­pto­men noch mit Angst­stö­run­gen kämpfen. 

Symptome eines entzündeten Zwerchfellnervs

Jedoch löst nicht nur ein ent­zün­de­ter Vagus­nerv Angst­stö­run­gen aus, son­dern auch ein ent­zün­de­ter Zwerch­fell­nerv. Die­ser ver­läuft von dei­nem Gehirn zum Nacken und dann zu bei­den Sei­ten der Brust. Wenn die­ser Nerv ent­zün­det ist, kann er etli­che Sym­pto­me her­vor­ru­fen wie zum Bei­spiel ein Pri­ckeln und Taub­heits­ge­fühl in den Schul­tern, Armen und in den Fin­gern. Dein klei­ner Fin­ger kann taub wer­den oder schmer­zen und dein Dau­men funk­tio­niert viel­leicht nicht mehr so, wie er soll­te. Wei­te­re Sym­pto­me sind Krämp­fe in den Armen und Hän­den und ein Schwä­che­ge­fühl in einem Arm oder du spürst ent­we­der dei­ne Hän­de oder dei­ne Arme nicht mehr, wenn du dich hin­legst. Oder du hast das Gefühl, dass sich dei­ne Schul­tern und dein obe­rer Rücken zusam­men­zie­hen und ver­kramp­fen. Ste­chen­der Schmerz zwi­schen den Schul­ter­blät­tern ist ein wei­te­res Zei­chen. Du kannst es noch nicht ein­mal mit irgend­et­was berüh­ren und den Schmerz lindern.

Symptome eines entzündeten Hör- und Gleichgewichtsnervs 

Des Wei­te­ren gibt es noch den Hör- und Gleich­ge­wichts­nerv, der sich in dei­nem Innen­ohr befin­det und als Ner­ven­ka­nal dient. Wenn er ent­zün­det ist, kann er Tin­ni­tus aus­lö­sen, das heißt, du hörst stän­dig ein Sum­men oder Brum­men im Ohr. Es kann jedoch jede Art von Geräusch sein und oft wird es abends viel lau­ter, gera­de wenn du ver­suchst zu schlafen. 

Symptome eines entzündeten Trigeminusnervs

Die­ser Nerv führt zu dei­nem Kie­fer und ver­bin­det sich mit dei­nen Gesichts­ner­ven und den Ner­ven an der Sei­te dei­nes Kop­fes oder am Hin­ter­kopf oder mit den Ner­ven im Mund­raum. Wenn er ent­zün­de­tet ist, kann dein Kie­fer schmer­zen oder du hast Zahn­schmer­zen, einen stei­fen Kie­fer, bren­nen­des Zahn­fleisch, Schmer­zen an den Schlä­fen oder über­all im Gesicht oder du erlebst rich­ti­ge elek­tri­sche Schlä­ge im Gesicht und im Kopf. Man­che Men­schen beschrei­ben es als Explo­si­on im Kopf und es kann sogar so schlimm sein, dass es sich wie vom Blitz getrof­fen anfühlt und dich zu Boden reißt. 

Symptome eines entzündeten Ischiasnervs

Der Ischi­as­nerv führt von dei­nem unte­ren Rücken zu dei­nen Bei­nen und wenn er ent­zün­det ist, kann er Schmer­zen in den Füßen her­vor­ru­fen. Oft gilt die­ser Schmerz bei Ärz­ten als uner­klär­lich, da er von dei­nem Rücken aus­geht und erst ein­mal nicht mit dei­nen Füßen in Ver­bin­dung gebracht wird. Es kann ein ganz prä­zi­ser Schmerz auf den Schien­bei­nen sein und bei der kleins­ten Berüh­rung höl­lisch schmer­zen. Die­ser Schmerz kommt aller­dings nicht von dei­nem Schien­bein, son­dern von dei­nem unte­ren Rücken. Das Glei­che kann sich auch mit Schmer­zen im Knie oder in den Ober­schen­keln abspie­len und wird von dem Ischi­as­nerv aus­ge­löst. Oder du lei­dest an bren­nen­den Schmer­zen und bren­nen­den Gefüh­len, an Bren­nen am unte­ren Rücken, an den Füßen, an den Bei­nen oder an stän­di­gen Vibra­tio­nen an den Füßen mit oder ohne Bren­nen. Viel­leicht ist es auch ein Taub­heits­ge­fühl an den Zehen oder Krämp­fe am gan­zen Bein. Oder du hast ein Gefühl, als könn­ten dei­ne Bei­ne nicht still­hal­ten oder als sei­en Nadeln in dei­nen Füßen.

Symptome eines entzündeten Schamnervs

Die­ser ver­läuft von dei­ner unte­ren Wir­bel­säu­le in den Geni­tal­be­reich. Im Fal­le einer Ent­zün­dung kön­nen die Schmer­zen mit kei­nen ande­ren ver­gli­chen wer­den. Du kannst dann zum Bei­spiel Schmer­zen im Unter­leib, in der Rip­pe oder Leis­te haben oder das Gefühl haben, stän­dig auf die Toi­let­te zu müs­sen. Oder du hast star­ke vagi­na­le Schmer­zen, ein Zwi­cken und Krämp­fe um dei­ne Bla­se her­um. Es kann dazu füh­ren, dass dich ein Jucken im Geni­tal­be­reich plagt.

Symptome eines entzündeten Tibialisnervs

Dar­über hin­aus muss der Tibia­lis­nerv erwähnt wer­den. Die­ser Nerv läuft durch die Bei­ne und kann bei einer Ent­zün­dung zu Vibra­tio­nen und einem Sum­men im Bein füh­ren. Außer­dem kann es dann auch Schmer­zen in den Fer­sen, in den Zehen, im Fuß­ge­lenk oder in den Ober­schen­keln aus­lö­sen. Wenn der Nerv ent­zün­det ist, kann dir das Lau­fen äußerst schwerfallen.

Identifizierung mit einem Krankheitsbild

All die­se neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­me kön­nen oft­mals kaum einem Arzt oder sogar einem Freund beschrie­ben wer­den, denn sie klin­gen teil­wei­se so absurd, dass man sie kaum glau­ben kann. Neu­ro­lo­gi­sche Sym­pto­me kön­nen sich inner­halb kur­zer Zeit häu­fen und sehr kom­plex und ver­wir­rend sein. Sie sind für Außen­ste­hen­de sehr schwer nach­voll­zieh­bar und kön­nen lan­ge nicht so leicht wie eine Grip­pe oder Kopf­schmer­zen beschrie­ben wer­den. So vie­le Men­schen lei­den neben all den wis­sen­schaft­lich aner­kann­ten Krank­hei­ten und Beschwer­den noch zusätz­lich an neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men und das macht den gro­ßen Unter­schied aus. Dein Freund hat viel­leicht nur Rücken­schmer­zen oder eine Grip­pe, aber quält sich nicht noch zusätz­lich mit den neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men her­um, die kei­ner ver­steht, der nicht auch dar­an leidet. 

Und dann gibt es noch die Labels. Namen, die einer Rei­he an Sym­pto­men gege­ben wer­den, wie bei­spiels­wei­se Tin­ni­tus, Schwin­del, Tri­ge­mi­nus­neur­al­gie, Hauttu­ber­ku­lo­se, chro­ni­sches Müdig­keits­syn­drom, Mul­ti­ple Skle­ro­se, ALS-Krank­heit, Bor­re­lio­se und Par­kin­son. Die­se sind nur eini­ge der übli­chen Labels, mit denen man abge­stem­pelt wird. Aber sogar die­se Labels haben kei­ne ein­deu­ti­gen Sym­pto­me und wer­den ver­mischt und durch­ein­an­der gebracht. Das einem zuge­schrie­be­nen Label hängt ganz von der Lau­ne oder der Spe­zia­li­sie­rung des Dok­tors ab. Wenn es ein Arzt ist, der sich auf Bor­re­lio­se spe­zia­li­siert hat, bekommt man auch eine der­ar­ti­ge Krankheitsdiagnose.

Wenn es ein Arzt für Mul­ti­ple Skle­ro­se ist, bekommst du sehr wahr­schein­lich eine MS Dia­gno­se. Dies wird dann vom Arzt ganz schnell als „Auto­im­mun­krank­heit“ abge­stem­pelt und du bekommst zu hören, dass dein Kör­per sich sel­ber angreift. Wenn du wis­sen willst, was die­se Krank­heit aus­ge­löst hat, gibt dein Arzt viel­leicht zögernd zu, dass die Wis­sen­schaft es sel­ber nicht genau weiß und Stress, dei­ne Gene oder die Ernäh­rung dafür ver­ant­wort­lich sind. 

Es ist ein ein­zi­ges Rate­spiel. Der Grund die­ser Sym­pto­me und der Aus­lö­ser die­ser angeb­li­chen „Auto­im­mun­krank­heit“  sind unbe­kannt. Ein Mys­te­ri­um. Die Ver­zweif­lung lässt einen etli­che Dok­tor auf­su­chen und somit bleibt die Dia­gno­se aber nicht immer gleich. Von jedem Arzt bekommt man etwas ande­res gesagt und ein ande­res Label zugeschrieben.

Nervenentzündungen als Ursache

Die Sym­pto­me hän­gen davon ab, wo sich die Ent­zün­dung im Kör­per befin­det. All die­se neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­me füh­ren auf Ner­ven­ent­zün­dun­gen zurück. Aber was ver­ur­sacht die­se Ent­zün­dun­gen? Irgend­et­was muss sie aus­lö­sen. Und genau da wer­den ganz vie­le Feh­ler gemacht und Tau­sen­de Men­schen müs­sen ent­we­der ihr gan­zes Leben oder eine sehr lan­ge Zeit mit den neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men leben, ohne ihren Grund zu kennen.

Der Grund für diese mysteriösen neurologischen Symptome

Viren, Toxi­ne und Schwermetalle!

Auch wenn eine Ver­let­zung, ein Schlag­an­fall oder ein Tumor fest­ge­stellt wird und jemand damit dia­gnos­ti­ziert wird, kön­nen immer noch unzäh­li­ge Sym­pto­me auf­tre­ten, die nicht mit die­sen Krank­hei­ten in Ver­bin­dung gebracht wer­den. Der wah­re Grund für all die­se neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­me sind Viren und Toxi­ne im Kör­per, wobei Schwer­me­tal­le den Haupt­bei­trag leis­ten. All die­se Viren sind aller­dings auch hung­rig und ernäh­ren sich von bestimm­ten Lebens­mit­teln, die du dei­nem Kör­per zuführst. Jedoch müs­sen sie die­se auch wie­der aus­schei­den, was als vira­le Neu­ro­to­xi­ne bezeich­net wird und dem Abfall­pro­dukt der Viren ent­spricht. Unse­re Ner­ven reagie­ren  dar­auf aller­dings hoch­sen­si­bel und genau da ent­steht dann auch die Ent­zün­dung. Sobald also die­se Neu­ro­to­xi­ne unse­re Ner­ven berüh­ren, schwel­len die­se an und wir füh­len es an die­ser Stel­le dann auch. Es ent­steht ein Taub­heits­ge­fühl, ein Krib­beln, Zwi­cken, Krämp­fe oder bren­nen­de Haut. Müdig­keit über­fällt dich oder Krämp­fe am Rücken oder in den Bei­nen tau­chen plötz­lich auf. Oder du kannst nicht mehr klar den­ken und Bra­in­fog, was im Deut­schen mit Gehirn­ne­bel über­setzt wird, schleicht sich ein. Schwin­del oder ent­op­ti­sche Wahr­neh­mun­gen am Auge tau­chen auf.

Neurotoxine als Nervenentzünder

Die­se Neu­ro­to­xi­ne schal­ten elek­tri­sche Impul­se und Neu­ro­trans­mit­ter im Gehirn kurz. Auch die eben­falls ent­zün­de­ten Neu­ro­nen im Gehirn­ge­we­be ver­ur­sa­chen leich­te bis star­ke Ent­zün­dun­gen im Gehirn und wer­den von der Medi­zin nicht verstanden. 

Viren ernäh­ren sich lie­bend ger­ne von gif­ti­gen Schwer­me­tal­len und wenn sie die­se wie­der aus­schei­den, wer­den auch ihre Aus­schei­dungs­pro­duk­te , die Neu­ro­to­xi­ne, noch gif­ti­ger. Unse­re Ner­ven reagie­ren auf die aus­ge­schie­de­nen Neu­ro­to­xi­ne mit den Schwer­me­tal­len jedoch noch viel all­er­gi­scher und unse­re Sym­pto­me kön­nen jetzt noch viel kom­pli­zier­ter wer­den. Die­se Neu­ro­to­xi­ne kön­nen Hist­amin im Kör­per erhö­hen und den Arzt aus­trick­sen. So bekommst du vom Arzt eine Viel­zahl an Dia­gno­sen erteilt, wo wir wie­der bei dem The­ma des Labels sind: Hauttu­ber­ku­lo­se oder Bor­re­lio­se. Als wäre das eine Ant­wort. Aber was Ärz­te und Bor­re­lio­se-Pati­en­ten nicht wis­sen, ist, dass die Blut­la­bo­re auf Ent­zün­dun­gen tes­ten und den Namen eines Bak­te­ri­ums neben die Zah­len schrei­ben, ohne dass sie über­haupt irgend­ein Bak­te­ri­um gefun­den haben. Du kannst also mit einer neu­ro­lo­gi­schen Bor­re­lio­se-Erkran­kung dia­gnos­ti­ziert wer­den, ohne dass jedoch der Test im Labor posi­tiv dazu aus­ge­fal­len ist. 

Welche Viren sind für die Entzündungen verantwortlich?

Ärz­te unter­su­chen inzwi­schen Bor­re­lio­se-Pati­en­ten auf den Eppstein-Bar-Virus auf­grund der Medi­cal Medi­um-Infor­ma­tio­nen. Eppstein-Bar ist einer der Viren, der sich hin­ter den neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men befin­det, der ein Mys­te­ri­um ist. Eppstein-Bar, Her­pes Zos­ter, HHV 6, Her­pes Sim­plex Typ 1 und 2. Das sind die neu­ro­to­xi­schen Viren, wel­che die Neu­ro­to­xi­ne erschaf­fen. Eppstein-Bar ist dort ganz an der Spit­ze und rich­tet am meis­ten Scha­den an. Fast jeder von uns trägt ihn heut­zu­ta­ge. Als zwei­ter kommt der Her­pes-Zos­ter, gefolgt von Her­pes Sim­plex 1 und 2. Die­se Neu­ro­to­xi­ne erhö­hen Ner­ven­ent­zün­dun­gen. Aller­dings sagen uns die Tex­t­er­geb­nis­se der Ent­zün­dun­gen nicht woher die­se stammt und Ärz­te, die die Tests durch­füh­ren, wis­sen nicht, wonach sie über­haupt suchen. Das Iro­ni­sche an der gan­zen Sache ist, dass die Bor­re­lio­se-Tes­tun­gen in der Tat Tests sind, die auf Ner­ven­ent­zün­dun­gen unter­su­chen. Jedoch ist dies immer noch kei­ne Ant­wort und das Rate­spiel geht weiter. 

Viren müssen getriggert werden, um Schaden auszurichten

Viren müs­sen durch bestimm­te Nah­rungs­mit­tel getrig­gert wer­den. An ers­ter Stel­le sind hier Eier zu nen­nen. Eier trig­gern Viren, da die­se sich lie­bend ger­ne von ihnen ernäh­ren. Eigent­lich wären Eier nicht schlimm, wenn wir nicht die­se Viren in uns hät­ten. Käse ist ein ande­rer Trig­ger für Viren. Egal, um wel­chen Käse es sich han­delt, Viren lie­ben Käse und sobald wir ihn zu uns neh­men, stär­ken wir unse­re Viren, die sich dar­auf stür­zen. Sobald die Viren in dir gestärkt sind, löst du unwis­sen­der Wei­se auch dei­ne Sym­pto­me aus. Milch, Joghurt, Kefir, But­ter – all die­se Milch­pro­duk­te trig­gern dei­ne Sym­pto­me, da sie die Viren füttern. 

Glu­ten

Nie­mand weiß, war­um Glu­ten bei man­chen Men­schen ein Trig­ger ist und bei ande­ren nicht. Der Grund ist, sie füt­tern unse­re Viren und Patho­ge­ne und stär­ken sie unge­mein. Die Viren schei­den dann wie­der Glu­ten aus, wel­ches hoch­toxisch für unse­re Ner­ven ist. In der­sel­ben Zeit wach­sen unse­re Viren durch Glu­ten und Milch­pro­duk­te immer schnel­ler und brei­ten sich gera­de­zu wuchernd aus. Sie wer­den immer lau­ter und ver­ur­sa­chen dann immer mehr Ner­ven­ent­zün­dun­gen und Symptome. 

Unser Kör­per kämpft in jeder Sekun­de für uns

Chro­ni­sche Müdig­keit, Übel­keit, Angst­stö­run­gen oder Fibro­my­al­gie ent­ste­hen nicht, weil du eine schwa­che Per­son bist oder dein Kör­per zim­per­lich ist, dei­ne Gene schlecht sind oder etwas mit dir nicht stimmt. Genau das bekom­men wir aber von dem medi­zi­ni­schen Sys­tem gesagt. Du hast eine Auto­im­mun­krank­heit und dein Kör­per wen­det sich gegen dich. Nein – dein Kör­per schreit förm­lich nach Hil­fe, da er gegen Patho­ge­ne ankämp­fen muss. Dein Kör­per hat sich nicht gegen dich gewen­det, son­dern er kämpft für dich! 

Die Nah­rung, die wir unse­rem Kör­per geben, ist nicht der allei­ni­ge Grund. Erstein­mal müs­sen wir die Viren in uns haben, die sich davon ernäh­ren, sodass die Nah­rung den Aus­lö­ser darstellt.

Es kann sich über Mona­te oder Jah­re ent­wi­ckeln bis unse­re Ner­ven dar­auf all­er­gisch und hoch­sen­si­bel reagie­ren. Es ist wie ein Freund, der dir mit der Zeit auf die Ner­ven geht. Anfangs kön­nen dei­ne Ner­ven all die Neu­ro­to­xi­ne aus­hal­ten, bis es irgend­wann aber zu viel wird und sie sich entzünden.

War­um man­che Men­schen anschei­nend pro­blem­los alles essen kön­nen, ohne an Sym­pto­men zu leiden

Hast du einen Freund, der Piz­za, Pas­ta, Eier, Milch­pro­duk­te, Glu­ten, Fast­food, fet­ti­ges und frit­tier­tes Essen und fer­tig ver­ar­bei­te­te Lebens­mit­tel pro­blem­los essen kann, ohne dass Sym­pto­me in ihm aufflammen? 

Ent­we­der sei­ne Viren ver­hal­ten sich noch ruhig oder er trägt nicht die­sel­ben Viren mit sich. Die­se Freun­de kön­nen eine Wei­le lang damit aus­kom­men, bis es irgend­wann die Wen­de erreicht und sei­ne Viren eben­falls Pro­ble­me machen. 

Trotz­dem hast du wahr­schein­lich das Gefühl, als wäre er stär­ker als du und wür­de mehr aus­hal­ten. Bestimmt kennst du auch das Sprich­wort „Was dich nicht umbringt, macht dich stär­ker“. Natür­lich! „Stell dich nicht so an! Dein Kör­per muss sich dar­an gewöh­nen. Es ist völ­lig okay die­se Lebens­mit­tel zu essen. Schließ­lich soll­te dein Immun­sys­tem ein­fach damit klar­kom­men. Du musst dich all den Viren aus­set­zen, weil es dein Immun­sys­tem stärkt und beschüt­zen wird“

Das ist ein ganz schlech­ter Rat. So funk­tio­niert das nicht. Unse­re Immun­sys­te­me hier auf der Erde sind schon sehr geschwächt und gefähr­det mit all den ver­schie­de­nen Trig­gern, Patho­ge­nen und Hin­der­nis­sen. Es kämpft wirk­lich schon mit all sei­nen Mit­teln für uns! Es hat mit all den Toxi­nen um uns her­um schon mehr als genug zu tun und das letz­te, was wir machen soll­ten, ist es noch mehr zu belasten. 

Schim­mel

Dies ist ein wei­te­rer Trig­ger. Aller­dings erschafft er nicht unse­re neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­me, son­dern schwächt unser Immun­sys­tem anstatt. So kön­nen die Patho­ge­ne in dir viel leich­ter auf­blü­hen und weni­ger bekämpft wer­den. Viel­leicht kön­nen dei­ne Fami­li­en­mit­glie­der Schim­mel ein­at­men, damit in Kon­takt kom­men oder ihn sogar im Kör­per haben und sie schei­nen damit kein Pro­blem zu haben. Du bist jedoch ans Bett gebun­den und dei­ne Sym­pto­me über­häu­fen dich. Das liegt dar­an, dass du die­se Viren in dir trägst.

Elend, Ver­trau­ens­brü­che, Ehe­schei­dun­gen, eine gebro­che­ne Bezie­hung, eine kaput­te Freund­schaft, emo­tio­na­le Belastungen

All dies sind Trig­ger und schwä­chen das Immun­sys­tem, wäh­rend Viren förm­lich auf­blü­hen. Man­che Men­schen kön­nen einen star­ken Ver­lust erlit­ten haben oder ein emo­tio­na­les Elend erlebt haben und sich nach all dem Schock trotz­dem kör­per­lich erholt haben. Ande­re Men­schen sind im Gegen­teil jedoch danach kom­plett ans Bett gebun­den, da sie die Viren in sich tra­gen. Sie hat­ten zur fal­schen Zeit die mie­sen Viren in sich, die das geschwäch­te Immun­sys­tem scham­los aus­ge­nutzt haben.

Auf dem Weg zur Heilung…

Die Viren müs­sen aus­ge­hun­gert wer­den, sodass sie kei­ne Nah­rung mehr bekom­men. Nimm die Nah­rungs­mit­tel zu dir, die die Viren nicht aus­ste­hen kön­nen, aber dein Kör­per liebt. Das ist eine sanf­te, aber äußerst star­ke Metho­de. Dazu zählt Blatt­grün, Früch­te, Kräu­ter, wil­de Bee­ren und Gemü­se, die dabei hel­fen, die Viren und Patho­ge­ne zu töten.

No-Foods / wegzulassene Lebensmittel

Eier – wenn es dir schwer­fällt, kannst du sie durch Avo­ca­do oder gedämpf­te Kar­tof­feln erset­zen. Mit den Kar­tof­feln hältst du dein Fett­kon­sum nied­rig und dein Blut dünn. So kannst du ein totes Neu­ro­to­xin viel leich­ter aus­schei­den und eli­mi­nie­ren. Wenn dein Blut aller­dings zu viel Fett beinhal­tet, kannst du all die­se abge­stor­be­nen Viren nicht rich­tig aus­schei­den. Kar­tof­feln sind anti­vi­ral, brem­sen und töten Pathogene. 

Milch­pro­duk­te – Alle Milch­pro­duk­te wie But­ter, Milch, Joghurt, Kefir, Sah­ne und Käse füt­tern unse­re Viren. Wenn dir der Ver­zicht schwer­fal­len soll­te, kannst du sie durch Bana­nen­eis erset­zen. Mixe gefro­re­ne Bana­nen bei­spiels­wei­se mit Avo­ca­do und Zitro­nen­saft und erset­ze Kuh­milch durch Hafermilch.

Glu­ten – Du kannst glu­ten­hal­ti­ges Getrei­de durch Hir­se und glu­ten­freie Hafer­flo­cken erset­zen. Dies wird dei­ne Viren nicht füt­tern, wobei Hir­se die erst­bes­te Wahl ist, wenn du sehr an Getrei­de hängst. Sie wird am leich­tes­ten ver­daut und belas­tet das Ver­dau­ungs­sys­tem nicht. 

Heilende Lebensmittel, die uns stärken

  • Spar­gel – Er zählt sowohl zu den Spros­sen als auch zu den Kräu­tern. Du kannst ihn ent­we­der täg­lich dämp­fen oder roh essen und er hilft unge­mein, Ner­ven wie­der auf­zu­bau­en und sie zu näh­ren. Spar­gel ist außer­dem auch antiviral.
  • Kräu­ter
  • Blatt­grün
  • Wil­de Beeren
  • Sel­le­rie­saft – Trin­ke 500 oder 900 Mil­li­li­ter unver­dünn­ten Sel­le­rie­saft auf lee­ren Magen. Er ist anti­vi­ral und tötet Patho­ge­ne. Außer­dem bricht der die Mem­bran um die Viren auf. Du kannst auch lang­sam mit 120 Mil­li­li­ter begin­nen und dich dann hocharbeiten.
  • Kori­an­der – Kori­an­der ist ein äußerst star­kes anti­vi­ra­les Heil­mit­tel und hilft dei­nem Kör­per, Schwer­me­tal­le los­zu­wer­den. Du kannst ihn ent­we­der mit in dei­nen Smoot­hie mixen oder zum Salat bzw. in ein Gericht hin­zu­fü­gen. Er zählt zu den Kräu­tern, die du als Blatt­grün ver­wen­den kannst. 
  • Wil­de Blau­bee­ren – Sie sind eines der kraft­volls­ten und hei­len­den Lebens­mit­tel auf unse­rem Pla­ne­ten, da sie Jahr­tau­sen­de unter den här­tes­ten und schlimms­ten Bedin­gun­gen über­lebt haben. Sie haben sich immer wie­der ange­passt, um zu über­le­ben und wenn wir wil­de Blau­bee­ren essen, wer­den wir stär­ker und bekom­men mehr Kraft, da sie uns dabei hel­fen, uns an die Lebens­um­stän­de und Her­aus­for­de­run­gen wie zum Bei­spiel Viren sowie Schwer­me­tal­le anzu­pas­sen. Wil­de Blau­bee­ren haben die käl­tes­ten Tem­pe­ra­tu­ren über­lebt, sie wur­den kom­plett abge­brannt und haben es wie­der geschafft, neu aus­zu­trei­ben. Wenn wir mit neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men kämp­fen, möch­te unser Kör­per über­le­ben. Er ver­sucht sich, anzu­pas­sen, zu über­le­ben und zu hei­len und mit­hil­fe von wil­den Blau­bee­ren bekommt er Unmen­gen an Kraft und Stär­ke. Kori­an­der und wil­de Blau­bee­ren sind ein Teil des Hea­vy Metals Detox Smoot­hie (Schwer­me­tall-Ent­gif­tungs­s­moot­hie) , der so vie­le Leben auf die­sem Pla­nen­ten rettet.
  • Zitro­nen­me­lis­se und Süß­holz­wur­zel – Sie sind bei­des anti­vi­ra­le Kräu­ter. Du kannst sie ent­we­der als Tink­tur oder als Tee zu dir neh­men, wobei die Tink­tur unbe­dingt alko­hol­frei sein sollte.
  • B12 – Ent­we­der kannst du B12 in Form von Methyl­co­ba­l­a­min oder in Form von Ade­no­syl­co­ba­l­a­min ein­neh­men. Es hilft uns, unser Ner­ven­sys­tem wie­der auf­zu­bau­en, es zu bele­ben und die rich­ti­ge Art von B12 ist sehr ent­schei­dend. Hier sind die Details wirk­lich maß­geb­lich. Wenn es dar­um geht, unser Ner­ven­sys­tem zu hei­len, zählt jeder klei­ne Schritt. Wenn wir Viren in uns tra­gen, wird unse­re Leber trä­ge, sta­gnie­rend und sie wird über­häuft von vira­len Neben­pro­duk­ten, vira­ler Ver­klei­dung, vira­len Gif­ten sowie Neu­ro­to­xi­nen und Der­ma­to­xi­nen vom Eppstein-Bar, Her­pes Zos­ter, Her­pes Sim­plex 1 und 2 und sogar Bak­te­ri­en. Unse­re Leber wird mit der Zeit total über­las­tet und Methyl­co­ba­l­a­min ist ent­schei­dend, um die Leber wie­der funk­ti­ons­tüch­tig zu machen, damit sie Vit­ami­ne, Mine­ra­li­en und Nähr­stof­fe auf­neh­men kann.
  • Magne­si­um Gly­ci­nat – Neu­ro­trans­mit­ter brau­chen Magne­si­um Gly­ci­nat. Es hilft auch bei Ner­ven­krämp­fen im gan­zen Kör­per, wenn die Ner­ven sich ver­kramp­fen und die Neu­ro­to­xi­ne zwi­schen unse­ren Mus­keln und Ner­ven ein­ge­klemmt werden.
  • Kokos­was­ser- Dies ist ein groß­ar­ti­ges Werk­zeug, das elek­tro­ly­tisch wirkt. Den­ke an Elek­tro­ly­te, wenn unser Ner­ven­sys­tem kom­plett über­for­dert ist. Unse­re Ner­ven brau­chen dann Mine­ral­sal­ze, und zwar nicht irgend­wel­che, son­dern die Mine­ral­sal­ze in Sel­le­rie­saft und Kokos­was­ser. Viren sind eine Belas­tung für elek­tri­sche Impul­se, Neu­ro­nen, Neu­ro­trans­mit­ter im Gehirn und Elek­tro­ly­te sind hier äußerst wich­tig. Neu­ro­to­xi­ne, die in unser Gehirn drin­gen und dort die Elek­tri­zi­tät kurz schal­ten, stel­len die­se Belas­tung dar. Mine­ral­sal­ze sind ein Schlüs­sel für unse­re Heilung. 
  • Thy­mi­an-Was­ser/­Tee – Thy­mi­an­was­ser ist anti­vi­ral und bekämpft unse­re Viren.

Wenn wir mit  neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men durch unser Leben gehen, erlan­gen wir eine Weis­heit, die unse­rem Alter weit vor­aus ist und zur sel­ben Zeit ler­nen wir mehr über uns selbst, als sich je jemand vor­stel­len könn­te, außer er geht den­sel­ben Weg wie wir und hat die glei­chen Her­aus­for­de­run­gen zu meis­tern. Dein Hei­lungs­weg soll­te immer respek­tiert, beschützt und nie ver­ges­sen werden!

Quel­le: medi​cal​me​di​um​.com

Deut­sche Über­set­zung: The­re­sa Späth

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37 Antworten

  1. Vie­len Dank für den Bei­trag. Wie­viel Spar­gel soll­te man täg­lich essen?
    Wel­che Kräu­ter eig­nen sich und wievielte?
    Sehr gute Beschrei­bung der Symptome
    Die habe ich auch. Füh­le mich ver­stan­den, Ärz­te kön­nen nur mes­sen und schi­cken einen ohne Hil­fe nach Hau­se, auch die Kli­nik. Ich möch­te mich durch die Ernäh­rung von AW hei­len. Gibt es einen Coach?

    1. Vom Spar­gel wird ein Bund täg­lich für min­des­tens einen Monat emp­foh­len. Bei den Kräu­tern ist beson­ders Zitro­nen­me­lis­se und Brenn­nes­sel zu berück­sich­ti­gen. Täg­lich als Tee oder als alko­hol­freie Tink­tur genos­sen. Alle nöti­gen Infor­ma­tio­nen gibt es im Buch ‘Hei­le Dich Selbst’.
      Als Coach emp­feh­len wir z.B. Julia­na Retuga.

    2. Ich hab seit einem Jahr Mus­kel­zu­cken, das immer mehr wird. Wie strom­schla­e­ge. Auch innen im Bauch­raum ueber­all. Gleich­zei­tig ist der Puls im Ste­hen jetzt zu hoch und eine Art benom­men­heit. Zuckun­gen wie Blit­ze durch Nase und lip­pe und vibrie­re. Inner­lich wie Strom Lei­tung. Bin vollst verzweifelt.

      1. Das tut mir sehr leid für Dich. Hast Du schon ein­mal über eine Bera­te­rin nach­ge­dacht? In unse­rer Face­book-Grup­pe ist eine Liste.
        Lie­be Grüße
        Astrid vom Team Selleriesaft

  2. Lie­bes Selleriesaft-Team!

    Dan­ke für die­sen tol­len aus­führ­li­chen Arti­kel. Ich lei­de schon sehr lan­ge an Schwin­del. Die Erklä­run­gen hier­für sind Ver­span­nun­gen und natür­lich auch psy­chi­sche Pro­ble­me. Ich fin­de Antho­nys Erklä­run­gen immer sehr inter­es­sant u ich fin­de mich mit mei­nen Beschwer­den sehr oft wie­der. Was mich bezüg­lich des Schwin­dels ver­un­si­chert ist, dass er sehr wohl durch Kopf­be­we­gun­gen (links, rechts, län­ge­res hin­un­ter- oder hin­auf­se­hen) aus­ge­löst wird. Somit klang die Wir­bel­säu­len­pro­ble­ma­tik immer sehr ein­leuch­tend u man­che Behand­lun­gen brach­ten tat­säch­lich Bes­se­rung. Kön­nen Sie mir dies­be­züg­lich wei­ter­hel­fen? Viel­leicht hängt dies ja alles trotz­dem mit dem Vagus­nerv zusam­men, immer­hin ver­läuft er ja am Nacken ent­lang. Vie­len Dank! LG!

    1. Hal­lo Ulrike,
      ja, das kann tat­säch­lich zusam­men­hän­gen. Jede Bewe­gung in die­sem Bereich ist ja mit dem Vagus­nerv ver­bun­den. Wenn die­ser ent­zün­det ist, dann kön­nen die geschil­der­ten Bewe­gun­gen den ent­zün­de­ten Nerv noch mehr rei­zen und den Schwin­del dadurch aus­lö­sen. Sehr viel mehr Infor­ma­tio­nen fin­den sich im 1. Buch von Antho­ny Wil­liam ‘Media­le Medi­zin’. Dort wer­den die Zusam­men­hän­ge und hilf­rei­chen Lösun­gen im Kapi­tel über EBV erklärt. EBV ent­zün­det den Vagus­nerv. Am bes­ten wäre es, die hilf­rei­chen Tipps gegen EBV umzusetzen.
      Ganz lie­be Grüße
      Astrid vom Team Selleriesaft

    2. Hal­lo Ulrike,
      das was du beschreibst habe ich heu­te das ers­te Mal auch rich­tig doll, kann nicht run­ter schau­en und egal ob ich Kokos­was­ser Tee NEM’s lt. AW neh­me ich bin heu­te echt Rat­los was hast Du gemacht, geht es Dir bes­ser. Wol­len wir mal tele­fo­nie­ren LG Diana

      1. Hal­lo! Lei­der kann ich dir nicht wirk­lich wei­ter­hel­fen. Ich las­se gera­de mal seit 2,5 Wochen die no foods weg. Ich habe den Schwin­del schon seit 6 Jah­ren. Hab mich mit Mas­sa­gen, einer Trau­ma­the­ra­pie und Bio­re­so­nanz über Was­ser gehal­ten, ich bin auch noch zusätz­lich bei einer Heil­prak­ti­ke­rin. Bei mir war es immer ein auf und ab. Mal bes­ser und dann wie­der schlech­ter. Jetzt habe ich nach lan­gem recher­chie­ren end­lich mit AW begon­nen. Ich habe die Hoff­nung, dass sich die Sym­pto­me nun lang­fris­tig bes­sern, aber ich fürch­te mich vor den Detox­sym­pto­men. Ich wün­sche dir alles Gute! LG Uli

        1. Moin ULi.
          Dan­ke für die Rückmeldung.
          Ja die Detox­sym­to­me sind nicht schön… aber ich habe eins gelernt nicht zu schnell alles umsetz­ten, klei­ne Schrit­te wenn die ande­ren Orga­ne nicht mit der Aus­lei­tung der Gif­te hin­ter­her­kom­men, bleibt alles im Blut AW sagt Toxi­sches Blut dazu
          Video You­Tube „Psy­chi­sche und kör­per­li­che Gesund­heit“ das ist katja
          die über­setzt alles vonAW ist für mich nach einem Jahr sehr hilf­reich und die Kom­men­ta­re dazu auch.
          habe mir erst alles EBV HZ Blä­hun­gen Detox­sym­to­me angehört.
          Sehr gut und von „frei­hoch­drei“ You­Tube auch Super die Geschich­te von Anika und die Über­set­zung AW sind sehr gut für mich gewe­sen um aus der Angst vor Sym­pto­me raus zukom­men. Ihre Heil­uns­weg nach 4 Jah­ren, war für mich die Ent­schei­dung nach AW zu gehen und mei­ne Schwie­ger­el­tern 70 plus drei Jah­re sind ohne Medi­ka­men­te und topp fit
          ich bin auch froh die­se Sei­te von Astrid gefun­den zu haben, Ich wäre ohne die klei­nen Hil­fen hier schon ver­zwei­felt.. aber wir schaf­fen das,
          Man muss echt lang­sam anfan­gen und sich immer wie­der brem­sen und klei­ne Schrit­te gehen, das klappt seit zwei Wochen rich­tig gut Limet­ten Was­ser habe mit 1 Trop­fen ange­fan­gen jetzt bin ich 15 Trop­fen und dann Gur­ke Saft von einer Gur­ke und zwei gro­ße Schluck Sel­le­rie Saft dann b12 und dann Obst es geht trotz Hist­amin Drei Schei­ben Bana­ne 2Apfel 6Aprikose 1Mango 6Weintrauben eine Stun­de spä­ter 4 süss­kar­tof­fel Hälf­ten aus dem Ofen mit zwei Tas­sen wil­de Blau­bee­ren und MSM NEM’s ca 2 Stun­den spä­ter gekoch­te Kar­tof­feln Möh­ren Sup­pe mit gebra­te­nen Zuc­chi­ni Nudeln Knob­lauch ohne Öl dazu Q10 und Vit­amin c 2 Stun­den spä­ter NNs­nacks Apfel Gur­ke Dat­teln und eine Stun­de spä­ter Saft Gur­ke Peter­si­lie Ing­wer Apfel. Abend­brot Kar­tof­feln Möh­ren Brok­ko­li Sup­pe fri­scher Peter­si­lie wäh­rend der Zube­rei­tung nasche ich Radies­chen Ruco­la oder eine Schei­be Kohl­ra­bi und Kopf­sa­lat drei Blätter
          Über den tag 4. Liter Was­ser mit einer Ing­wer Schei­be. Das klappt super.. habe am Anfang fast sechs Mona­te nur SeSa hal­ber Liter und HMDX mit drei Bana­nen Gers­ten­saft Pul­ver Spi­ru­li­na gelöf­felt Ergeb­nis habe zuge­nom­men 55 auf 59 Kilo bei 173 groß und den Car­pro­tec­tin­wert Mor­bus Crohn Darm­schleim­haut Ent­zün­dun­gen weg bekom­men ohne Medikamente,
          aber dafür vie­le Der­ma­to­xi­ne Lei­chen­gif­te von Patho­ge­ne frei gesetzt und mei­ne ande­ren Oran­ge mit der Aus­lei­tung der Gif­te nicht hin­ter­her kamen und mei­ne Haut ein­sprin­gen muss­te… jetzt wo ich lang­sa­mer vor­ge­he gehen die Haut Rötung neu­ro­der­mi­tis pso­ra­sis end­lich zurück.
          Wün­sche Dir alles Gute, wenn was ist mel­de Dich LG Diana 😎

    3. Das ist ein lage­rungs­schwin­del, er kommt vom Ohr die Stein­chen sind ver­rutscht. Es gibt übun­gen dafu­er, der ohren­arzt wird dir hel­fen. Ist sehr schnell behoben.

  3. Hal­lo,
    Ich habe auch das Gefühl das bei mir der Vagus­nerv betrof­fen ist.
    Aus­lö­ser ver­mei­den: Stress….
    Hei­len­de Nah­rungs­mit­tel: Glu­co­se aus Früch­ten + Mineralsalze
    Sel­le­rie­saft trin­ken, wil­de Heidelbeeren,
    Salate
    Tees, B12, Gerdtengrassaftpulver….

    Hab lei­der nicht so das Gefühl, das ich vorankomme.
    Alles liebe
    Christel

    1. Hal­lo Chris­tel, das kann ich bestä­ti­gen ich ver­tra­ge nach einem Jahr Sel­le­rie Saft 600ml täg­lich und 6 Mona­te stolz den HMDS ohne Oran­ge und Dul­se zu mir genom­men mit drei Bana­ne topp jetzt habe ich so viel Neu­ro­to­xi­ne die im Kör­per rum­schwir­ren und noch aus dem Kör­per bekom­me. Bin ver­wirrt wie soll man das los­wer­den wenn die hel­fen­den Pro­duk­te nicht ange­wandt wer­den kön­nen da ich so viel Adre­na­lin Hist­amin und noch Angst habe über­haupt was zu neh­men weil dann genau die Sym­pto­me kom­men wie es im Arti­kel steht. Man traut sich nicht mehr allei­ne raus zuge­hen.. das glaubt dir kei­ner wenn du mit der Dia­gno­se kommst. Wie kommst Du damit zurecht, was ver­trägt Du an EBV HZ ZNS Heil­mit­tel? LG Diana

  4. Hal­lo Diana,
    Ich habe alles zurück­ge­fah­ren. Neh­me Sel­le­rie­saft , aber nicht jeden Tag. Ich esse Hei­del­bee­ren aber mache nicht den HMDS
    Ich trin­ke spi­ru­li­na­was­ser und Gerstengrassaft.
    Ich esse hin und wie­der Fleisch und rede mir ein Fas­ses mir gut tut
    Ich nähe­re mich langsam.
    Ich pla­ne in dem Som­mer einen Urlaub..
    hat mich aus dem Loch geholt
    Ich sage nur dass er mir gut tut…
    Die Gedan­ken sind unse­re Heiler
    Nah­rung auch aber langsam.
    Du schaffst das!!!!!!

    1. Dan­ke­schön für die schnel­le Rück­mel­dung von Dir wer­de es auch mal aus­pro­bie­ren esse viel gekocht und Obst.
      Hört das wie­der auf oder hast du das jeden Tag so stark gehabt. Heu­te ist der ers­te Tag mit den Sym­pto­me habe gro­ße Sor­gen Angst.
      Lg Dia­na Dan­ke­schön noch mal

      1. Die ganz star­ken Sym­pto­me sind zurück­ge­gan­gen, der star­ke Schwin­del etc. Ich habe Kopf­druck aber er wird weniger!

  5. Hal­lo Diana,
    Gehe schritt­wei­se vor. Also Zitro­nen­was­ser und Sel­le­rie­saft. Dann wenn du meinst Hei­del­bee­ren, schaue wie sie dir bekom­men. Auch wenn es geht wenig Duk­se, aber nur wenn es dir bekommt. Sor­ge für eine Ausleitung
    Also etwas Spi­ru­li­na. Beob­ach­te dich, auch wenn es ganz lan­ge dau­ert soll­te man dran blei­ben, immer einen klei­nen Schritt weiter.
    Ver­giss nicht auch etwas Ome­ga 3 zu neh­men am Abend
    Fett erst all­mäh­lich redu­zie­ren, das ist am Anfang noch zu viel. Ich habe die Tips von Anika, habe bei ihr einen Detox­kurs gemacht. Ich habe da gelernt dass man ganz lang­sam aber ste­tig vor­ge­hen soll!!!!
    Natür­lich wird es bes­ser! Es braucht aber es wird besser.
    Was hast du genau für Symptome?

    1. Guten Mor­gen Christel,
      habe den detox kurs mit Anika April 2021 und Juni Detox auch gemacht läuft noch bis Don­ners­tag 5.8.21 war sehr hilf­reich, kom­me aber mit dem Essen noch nicht vor­an. 2017 auf 2018 war alles auf Hist­amin Dia­gno­se aus­ge­legt und wenn ich da zurück schaue war alles alles auf der NoFood­Lis­te und jetzt Obst Gemü­se wo ich in Baby­schrit­ten mich wie­der an Obst und Gemü­se ran­tas­ten muss. Und Gro­ßen Respekt davor habe. Da auf man­chen Obst und Gemü­se Hist­amin Sym­pto­me bekom­me und im Kopf wie­der das schlimms­te den­ke es dau­ert sehr lan­ge schon ich habe mit AW 2019 ange­fan­gen SeSa und dem MMD Buch AW und ab da habe ich ver­stan­den war­um eine Dia­gno­se nach ein ande­re folg­te. Ab dann habe ich mir gesagt ich über­neh­me jetzt. Hat­te aber mich nicht rich­tig ein­ge­le­sen son­der SeSa Voll­gas und die Fra­ge was Essen. Juni 2020 hat mei­ne neu­ro­der­mi­tis noch pso­ra­sis bekom­men ab da wuss­te ich muss was ändern mehr gekocht SeSa nofoods raus Fleisch Milch Pro­duk­te und hat­te den ers­ten Erfolg kei­ne Durch­fäl­le mehr nur noch 5/20 mal auf der Toi­let­te. Und Okto­ber 2021 HMDs aber gleich auch hier 500g täg­lich mit 1–3 Bana­ne war lecker end­lich satt sein.
      April 2021 Retour­kut­sche Haut wie­der schlech­ter Vagus­nerv ZNS Darm alles durch­ein­an­der aber den Para­me­ter Mor­bus Crohn der Wert Car­proc­tec­tin Darm­ent­zün­dung war alles weg 600 ruter auf 55 Soll unter 50 sein das habe ich durch mein Extre­me Her­an­ge­hens­wei­sen weg­be­kom­men aber jetzt will mein Kör­per alles nur noch wenig dafür mehr Obst Gemü­se Kar­tof­feln gedämpft gekocht. Man­go Wein­trau­ben Apri­ko­se Äpfel Bana­ne drei Schei­ben Dat­teln Blau­bee­ren Gur­ke Ing­wer Peter­si­lie ruco­la Kopf­sa­lat Radies­chen Kohl­ra­bi Blu­men­kohl wenig Brok­ko­li Möh­ren Kar­tof­feln süss­kar­tof­fel Ros­ma­rin Limet­ten Saft Knob­lauch Kokos­öl von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel MSM Magne­si­um Malat wür­de ger­ne aber gly­ci­nat pro­bie­ren trau mich nicht Gers­ten­saft Pul­ver Spi­ru­li­na Mes­ser­spitz­te b12 Q10 Vit­amin C Zink 15 mg alles von der Fir­ma pure aber Ome­ga wel­ches das Nora­san ist mit Zitro­ne ? Kokos­öl Lein­öl hanf­öl das habe ich alles aber neh­me gera­de mal 10g fett wenn es hoch kommt zu mir b kom­plex traue ich mich auch nicht Kur­ku­ma alles was AW als Tipp aus­lei­ten gibt mei­ne Angst Stö­rung ist sehr stark geprägt durch Hist­amin Dia­gno­se. Ich kom­me da nicht von raus. Habe mir Hir­se abge­kocht 1 EL gera­de mal geschafft habe Hun­ger auf Hafer­flo­cken Pfann­ku­chen mit Bana­ne taue ich mich auch nicht ran ganz schlimm ist es m Wochen­en­de bloß nicht falsch machen. Wenn du magst wür­de ich mich über eine Rück­mel­dung von dir freu­en Dan­ke­schön. LG Diana

      1. Lie­be Diana,
        Pri­ma, dass du eini­ge Schrit­te in die rich­ti­ge Rich­tung machen konn­test. Anika habe ich so ver­stan­den, dass Hei­lung statt­fin­det, auch wenn wei­te­re Sym­pto­me erschei­nen. Wich­tig ist, schritt­wei­se aus­zu­wei­ten, ganz lang­sam. Ich neh­me gera­de nur sehr wenig Kori­an­der und sehr wenig Spi­ru­li­na . Gers­ten­gras­saft hin und wieder.
        Die Idee, sich einen Monats­plan zu machen fand ich auch gut. Einen Plan für die Suple­men­te, wel­che man mal weg­lässt oder neu aufnimmt.
        Ich esse hin und wie­der Fleisch…
        Aber ich redu­zie­re es sehr, set­ze immer wie­der neu an. Ich ver­su­che viel zu trin­ken und Stress zu ver­mei­den. Der inne­re Stress ist bei mir ein Thema.
        Wenn du dei­nem Kör­per in klei­nen Men­gen das gibst was er möch­te dann kann das nicht so dane­ben gehn. Eben AW kon­form…. Dann kann man recht­zei­tig ein­len­ken. Selbst­lie­be und Intui­ti­on ist sehr entscheidend.
        Du schaffst das! Sei stolz auf dich!

  6. Hal­lo, vie­len Dank für die­sen tol­len Bei­trag! Beim lesen habe ich mich end­lich mal ver­stan­den gefühlt! Ich habe schon seit Jah­ren Ner­ven­schmer­zen, mei­ne Augen wer­den immer schlech­ter, Mus­kel­krämp­fe, schwin­del und jetzt ist auch noch ein Tin­ni­tus dazu gekom­men. Mein Arzt hat sich abso­lut auf die HWS ein­ge­schos­sen, und reagier­te heu­te regel­recht aggres­siv als ich nach­ge­fragt habe ob es nicht auch eine ande­re Ursa­che für mei­ne Pro­ble­me geben könn­te. Die meis­ten Ärzte/Neurologen/Orthopäden bei denen ich schon war sagen “da is doch nichts” oder “nor­ma­ler Verschleiß”…
    Die Schmer­zen in den Füßen hal­ten mich Nachts wach und jeder Schritt kos­tet mich über­win­dung… Aber da is ja nix… 

    Ich wer­de es mal mit der Ernäh­rungs­um­stel­lung ver­su­chen, vie­len Dank für die Tipps ❤️

    Ent­schul­digt den lan­gen Text 🙈 aber der Arzt­ter­min heu­te hat mich ganz schön run­ter gezogen.

    1. Hal­lo Michaela,
      das ist ja ver­ständ­lich, dass dich der Arzt­ter­min her­un­ter­ge­zo­gen hat. Ich wün­sche dir einen guten Ein­stieg in die neue Ernäh­rungs­form und es freut uns, dass dir der Bei­trag hel­fen konnte.
      Lie­be Grüße
      Astrid vom Team Selleriesaft

  7. Hel­lo!
    Lie­ben Dank für die­sen umfang­rei­chen Bei­trag. Weißt du zufäl­li­ger­wei­se, ob auch See­krank­sein durch ent­zün­de­te Ner­ven her­vor geru­fen wird? 

    Ich möch­te super ger­ne Segeln – nur wird mir ein­fach unend­lich schlecht dabei sogar bis zum Übergeben. 

    Viel­leicht hast du ja eine Idee hier.
    Lie­ben Dank.
    Lea 🙂

    1. Lie­be Lea,
      ich weiß das lei­der nicht, aber ich wer­de es mal bei Munee­za Ahmed nach­fra­gen, dort bin ich im Jah­res­pro­gramm. Es wird viel­leicht ein paar Tage dau­ern, bis die Ant­wort kommt.
      Lie­be Grüße
      Astrid vom Team Selleriesaft

  8. Lie­be Astrid,
    jetzt schon mal ein dickes Dan­ke, denn die Fra­ge tra­ge ich jetzt schon eine Wei­le mit mir herum… 🙂

    Alles Lie­be
    Lea

    1. Lie­be Lea,
      jetzt kam Ant­wort aus dem Admin-Team von Munee­za. Du darfst dir tat­säch­lich Hoff­nung machen, dass die­se See­krank­heit mit der Gesun­dung des Vagus­nervs ver­schwin­det. Es ist auch in die­sem Fall der Vagus­nerv der Schlüsselpunkt.
      Lie­be Grüße
      Astrid

  9. Hal­lo,

    kön­nen gleich­zei­tig meh­re­re Ner­ven betrof­fen sein?
    Ich habe so vie­le Sym­pto­me, weiss gar nicht wo ich anfan­gen soll.

    1. Hal­lo Katharina,
      ja, das kann gut sein. Du kannst z.B. auch gleich­zei­tig EBV, Her­pes Zos­ter, Strep­to­kok­ken und aller­hand ande­re unan­ge­neh­me Ein­dring­lin­ge haben. Antho­ny Wil­liam sagt dazu, dass man sich zuerst auf das schlimms­te Sym­ptom kon­zen­trie­ren soll, mit dem rich­ti­gen Pro­to­koll ver­rin­gern sich dann häu­fig auch die ande­ren Symptome.
      Lie­be Grüße
      Astrid

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