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Tipp: Das von Anthony William empfohlenen Micro-C ist gerade im Angebot:

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Steine sammeln Meditation

Diese Meditation von Anthony William ist eine kraftvolle 7-tägige Reise, die dich dabei unterstützt, emotionale Schmerzen und seelische Wunden loszulassen, die ansonsten deine Heilung behindern, dir Schaden zufügen oder dein Wachstum behindern könnten.
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Steine sammeln – eine Meditationsreise

Die­se Medi­ta­ti­ons­rei­se ist eine kraft­vol­le 7‑tägige Rei­se, die dich durch eine ein­fa­che, aber trans­for­mie­ren­de Pra­xis füh­ren wird. Sie unter­stützt dabei, emo­tio­na­le Schmer­zen und see­li­sche Wun­den los­zu­las­sen, die dei­ne Hei­lung behin­dern, dir Scha­den zufü­gen oder dein Wachs­tum behin­dern könnten.

Eine tie­fe Ver­bin­dung zwi­schen dir und dei­nen gesam­mel­ten Stei­nen ent­steht durch ver­schie­de­ne, sehr wir­kungs­vol­le Übun­gen und wie du dei­ne Stei­ne nennst, hängt damit zusam­men, was du in dei­nem Leben gera­de durch­machst. Antho­ny Wil­liam hat die­se Medi­ta­ti­ons­rei­se in sei­nem ers­ten Buch Media­le Medi­zin beschrie­ben und sie im Som­mer 2023 mit Video­bei­trä­gen und Tage­buch­fra­gen beglei­tet und veröffentlicht.

Tag 1 – Die Reise beginnen

An die­sem ers­ten Tag wählst du die bes­ten Stei­ne für dei­ne Rei­se aus, gibst ihnen einen Namen und beginnst, eine Ver­bin­dung zu ihnen auf­zu­bau­en, indem du sie den gan­zen Tag über in dei­ner Nähe hast.

1. Das Finden der Steine 

Dies kann ganz unter­schied­lich ver­lau­fen. Es ist hilf­reich, wenn du dich schon wäh­rend des Fin­dungs­pro­zes­ses mit dei­ner Intui­ti­on ver­bin­dest. Viel­leicht suchst du eine bestimm­te Stel­le auf und schaust, wel­che Stei­ne dich dort direkt ansprin­gen. Mög­li­cher­wei­se führt dich jemand zu einer bestimm­ten Stel­le und du lässt dich dort von dei­nen Stei­nen fin­den? Ver­bin­de dich schon bei die­sem Pro­zess mit ihnen im Wis­sen dar­um, dass sie nun eine Wei­le in dei­ner Nähe sein und für dich und mit dir arbei­ten wer­den. Es ist völ­lig ok, wenn du einen Stein wie­der weg­legst und dir einen ande­ren suchst. Du musst nicht bei dem erst­bes­ten blei­ben, der dir über den Weg läuft. Es gibt kei­nen per­fek­ten Weg dafür. Es ist eher ein Gefühl von „Die­ser Stein fühlt sich rich­tig an!“ Wenn du bei­spiels­wei­se einen Stein mit einer abge­bro­che­nen Stel­le fin­dest, dann fühl genau hin und frag dich, ob du ihn wie­der weg­le­gen möch­test und einen neu­en suchst, oder ist er dir evtl. aus einer bestimm­ten Bedeu­tung her­aus in die Hän­de gefallen?

2. Reinige deine Steine

Wenn du sie gefun­den hast, rei­ni­ge dei­ne Stei­ne, um sie auf eure gemein­sa­me Arbeit vor­zu­be­rei­ten. Du kannst sie mit etwas Was­ser über­gie­ßen und mit den Fin­gern leicht vom Schmutz befrei­en oder auch mit einer Bürs­te gründ­li­cher vor­ge­hen. Wenn du sie in dei­nen Hän­den bewegst und ein Klang dabei ent­steht – mach dich ver­traut mit die­sem Klang dei­ner Stei­ne schon an die­ser Stelle.

Unter­schät­ze kei­ner­lei Vor­komm­nis­se schon in die­sem Anfangs­pro­zess, bei­spiels­wei­se wenn dir ein Stein her­un­ter­fällt. Das könn­te ent­schei­dend dafür sein, wie du ihn spä­ter nen­nen wirst. Alles hat eine Bedeu­tung und kann eine spi­ri­tu­el­le Lek­ti­on sein.

3. Benenne deine Steine

Ent­schei­de, wel­che Emo­tio­nen oder Beschwer­nis­se du los­las­sen möch­test und benen­ne die Stei­ne ent­spre­chend. Ein Name kann dabei aus zwei Wör­tern bestehen, es muss nicht aus einem bestehen, zum Bei­spiel „gebro­che­nes Ver­trau­en“ (bro­ken trust). Du kannst ihn auch nur „Ver­trau­en“ nen­nen oder du stellst ein ande­res Wort vor­weg, wie „ver­lo­re­nes Ver­trau­en“. Du kannst einen Stein „Ver­rat“ nen­nen oder aber auch „ver­ra­ten“. Wie du Spra­che an die­ser Stel­le der Rei­se für dich nutzt und ein­setzt könn­te für dich den ent­schei­den­den Unter­schied machen. Es steckt eine Men­ge Bedeu­tung hin­ter den Namen. Ver­bin­de dich damit wäh­rend der Namensgebung.

4. Eine Verbindung aufbauen

Baue eine Ver­bin­dung mit dei­nen Stei­nen auf, indem du sie den gan­zen Tag in dei­ner Nähe hast. Es ist wich­tig zu ver­su­chen, sie wenn mög­lich die gan­ze Zeit bei dir zu tra­gen, in der Hosen­ta­sche, Hemd- oder Man­tel­ta­sche bei­spiels­wei­se oder lass sie in dei­ner Nähe – kom­me ihnen auf jeden Fall so nah wie mög­lich. Ver­lierst du einen – kei­ne Panik – es gibt einen Grund dafür. Du kannst dir in so einem Fall einen ande­ren suchen.

  • Am Ende des ers­ten Tages ist eine gute Gele­gen­heit ein­mal den Tag zu reflek­tie­ren. Fol­gen­de Fra­gen kön­nen dich dabei leiten:
  • Hast du dei­ne Stei­ne leicht gefun­den, oder hat­test du Mühe, sie zu finden?
  • Bist du direkt auf sie zuge­gan­gen und hast sie aufgehoben?
  • Muss­test du vie­le ver­schie­de­ne Stei­ne aus­pro­bie­ren, um den rich­ti­gen zu finden?
  • Ist dir einer dei­ner Stei­ne her­un­ter­ge­fal­len? Wenn ja, welche®?
  • Wie hast du dich für die Namen dei­ner Stei­ne ent­schie­den? War es ein
    intui­ti­ves Gefühl? Waren es Emo­tio­nen, die sich in dei­nem Leben in
    letz­ter Zeit bemerk­bar gemacht haben? Hast du vie­le ver­schie­de­ne
    mög­li­che Namen in Betracht gezogen?
  • Hal­te jeden Stein in der Hand, einen nach dem ande­ren, und den­ke
    über den Namen nach, den du ihm gege­ben hast. Schreib auf, wie du
    dich bei jedem Stein und sei­nem Namen fühlst und wel­che Gefüh­le
    bei dir aufkommen?

Tag 2 – Deine Verbindung nähren (nourish)

  1. Ver­stär­ke heu­te dei­ne Bin­dung mit den Stei­nen. Sprich mit ihnen und fra­ge sie, wie es ihnen geht. Erzäh­le ihnen, wie du dich fühlst und alles was bei dir in Bezug auf die Stein­na­men lang­sam an die Ober­flä­che kommt, was du ver­stehst oder Aha-Momen­te, die du hast. Das hilft dei­nen Stei­nen, die Infor­ma­tio­nen in sich auf­zu­neh­men, die in dei­nen Zel­len ver­gra­ben waren und die du raus haben möch­test. Eine Art Über­ga­be fin­det statt von Infor­ma­tio­nen, see­li­schen Wun­den und emo­tio­na­len Ver­let­zun­gen.
    Du kannst ihnen auch etwas vor­le­sen. Antho­ny liest ihnen im Video etwas über die Bie­nen­me­di­ta­ti­on aus sei­nem Buch vor. Bie­nen und Stei­ne sind schon lehr lan­ge gemein­sam hier auf der Erde. Ver­su­che die­se Übung jeden Tag zu machen.
  2. Ver­sor­ge heu­te auch dei­ne Lebens­mit­tel mit der Ener­gie dei­ner Stei­ne. Viel­leicht hast du einen Bal­kon oder einen Gar­ten auf oder in dem du Gemü­se­pflan­zen anbaust. Oder du hast einen Kräu­ter­topf auf der Fens­ter­bank ste­hen. So kannst du dei­ne Stei­ne in die Nähe der Früch­te oder Kräu­ter brin­gen und eine Ver­bin­dung her­stel­len, denn sie wach­sen nur für dich. Eine Löwen­zahn­pflan­ze bei­spiels­wei­se setzt ihre
    Wur­zeln in stei­ni­ge Umge­bun­gen und ist somit mit Stei­nen sehr ver­traut. Wenn du die Mög­lich­keit hast, so eine Pflan­ze zu fin­den ist das ein sehr guter Weg eine Ver­bin­dung her­zu­stel­len. Wenn gera­de etwas reif ist, kannst du für jeden dei­ner Stei­ne etwas pflü­cken. Antho­ny ern­tet drei sei­ner Cayenne-Chi­lis für sie, die er spä­ter essen wird.
  3. Behal­te dei­ne Stei­ne in dei­ner Nähe und blei­be in Ver­bin­dung mit ihnen, wäh­rend du Mahl­zei­ten zube­rei­test und ein­nimmst. Es geht dabei nicht nur dar­um acht­sam zu essen, son­dern bringt die Erfah­rung auf ein ande­res Level. Schau­en dei­ne Stei­ne dir viel­leicht zu? Kom­men sie mit den Lebens­mit­teln in Berüh­rung? Rie­chen sie sie? Alles hat hier eine Bedeu­tung. Die Stei­ne bemer­ken ob du unter Stress oder Druck isst. So vie­le Men­schen gehen heu­te durch schwie­ri­ge Zei­ten – die­ses Mal hast du Zuschau­er und Zuhö­rer an dei­ner Sei­te. Es ist so als hät­test du Gäs­te. Unter­hal­te dich mit ihnen, frag sie ob sie hung­rig sind. Mit ihnen täg­lich zu kom­mu­ni­zie­ren ist eine kraft­vol­le Übung. Denn, wenn alles aus Mine­ra­li­en besteht – die Stei­ne, wir, das Universum‑, dann ist doch auch alles mit­ein­an­der ver­bun­den, oder?

Geh am Abend in dich und fra­ge dich, bist du mit dei­nen Stei­nen in Kon­takt getre­ten? Hast du ihnen Fra­gen gestellt? Und wie hat es sich für dich ange­fühlt? Wel­che Art von Erfah­run­gen zwi­schen dir und dei­nen Lebens­mit­teln hast du machen kön­nen? Haben sich dei­ne Mahl­zei­ten mit dei­nen Stei­nen anders
ange­fühlt als sonst?

Tag 3 – Die Verbindung vertiefen

Heu­te geht es dar­um, die Stei­ne tie­fer in dein Leben zu brin­gen, damit dei­ne Ver­bin­dung zu ihnen stär­ker wird und die Stei­ne mehr Infor­ma­tio­nen und Gefüh­le von dir auf­neh­men können.

  1. Mache dazu eine Medi­cal Medi­um See­len­hei­lungs­me­di­ta­ti­on mit dei­nen Stei­nen. Antho­ny wählt die Son­nen­bad-Medi­ta­ti­on aus und liest den Stei­nen den Text dabei vor.
  2. Rei­ni­ge und revi­ta­li­sie­re dei­ne Stei­ne, indem du sie mit in die Bade­wan­ne oder Dusche nimmst. Lege sie bei­spiels­wei­se auf den Boden der Dusch­wan­ne. So hilfst du ihnen sich zu rei­ni­gen und revi­ta­li­sie­ren zur glei­chen Zeit, wie du dich selbst rei­nigst und revi­ta­li­sierst. Trock­ne dich und die Stei­ne anschlie­ßend ab. Schau genau hin, ob du Unter­schie­de siehst in den Stei­nen, denn sie sind ja jetzt sau­be­rer als vor­her. Die­se Übung soll­test du täg­lich machen.
  3. Hal­te dei­ne Stei­ne in dei­ner Nähe, wäh­rend du schläfst. Am Abend wäh­rend dei­ner Abend­rou­ti­ne beim Zäh­ne­put­zen zum Bei­spiel, nimmst du sie mit. Wenn du dich dann zu Bett legst, lege dei­ne Stei­ne neben dich auf dei­nen Nacht­tisch und sage ihnen Gute Nacht. Das ist ein wich­ti­ger Ver­bin­dungs­punkt jeden Abend. Du kannst sie auch bit­ten, wäh­rend der Nacht auf dich auf­zu­pas­sen. Am Mor­gen begrüßt du sie und fragst, ob sie gut geschla­fen haben und auch, wie die Nacht für dich war. Ob du geschnarcht hast oder unru­hig warst. Es ist sehr wich­tig, die Stei­ne an dei­ner Sei­te zu haben, wäh­rend du schläfst. Denn wäh­rend des Schla­fes sickern alte Ver­let­zun­gen aus Schuld‑, Scham- und Ver­trau­ens­the­men in dei­ne Träu­me. Sie gelan­gen so in die Atmo­sphä­re und wer­den von dei­nen Stei­nen angezogen.

Am Ende des Tages ver­brin­ge wie­der ein paar Minu­ten mit Fra­gen zum Tag.
Hast du irgend­wel­che emo­tio­na­len Ver­än­de­run­gen bemerkt, als das
Was­ser beim Baden über dei­ne Stei­ne gespült wurde?

  • Hat sich etwas an dei­nen Stei­nen ver­än­dert und wie sehen sie jetzt nach der Rei­ni­gung aus?
  • Wie hat es sich ange­fühlt, dei­ne Stei­ne direkt neben dir zu haben, wäh­rend du geschla­fen hast? War es tröst­lich? Beru­hi­gend? Berüh­rend oder seltsam?
  • Fühlst du dich dei­nen Stei­nen näher, nach­dem du so viel Zeit mit ihnen ver­bracht hast?

Tag 4 – Deine Seele mitteilen

Heu­te wirst du anfan­gen, dich mehr zu öff­nen und dei­ne See­le mit dei­nen Stei­nen zu tei­len, um tie­fe, hei­len­de Ein­sich­ten zu gewinnen.

  1. Füh­re ein Tage­buch, falls du es nicht schon machst. Nut­ze dafür ent­we­der die täg­li­chen Anre­gun­gen aus die­ser Rei­se … oder schrei­be ein­fach über alles, was dir auf dem Her­zen liegt. Es gibt dabei kei­ne Regeln. Viel­leicht bist du schon ver­trau­ter mit dei­nen Stei­nen und möch­test ihnen eine per­sön­li­che Nach­richt schrei­ben. Antho­ny bedankt sich dabei bei sei­nen Stei­nen dafür, dass sie ihm hel­fen, alte Wun­den tief aus Kör­per und Zel­len hin­aus­zu­be­för­dern und dass er das nicht als selbst­ver­ständ­lich hinnimmt.
  2. Sin­ge oder sum­me zu dei­nen Stei­nen, denn die Fre­quenz des Klangs wird wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen trans­por­tie­ren, die von dei­ner See­le und dei­nem Geist kom­men. Die Stei­ne absor­bie­ren die Klän­ge, in denen ent­las­se­ne Emo­tio­nen sind. Erfah­run­gen aus dei­nem Leben sind im Klang, den du summst oder singst.

Du hast jetzt mehr als die Hälf­te die­ser Rei­se hin­ter dir! Feie­re dies und nimm dir ein paar Minu­ten Zeit, um über die Erleb­nis­se zu schrei­ben oder nachzudenken.

  • Bemerkst du eine Ver­än­de­rung in dir, wäh­rend du singst?
  • Haben dei­ne Stei­ne die Wahl dei­nes Lie­des beeinflusst?
  • Hat das Lied, das du aus­ge­wählt hast, bei dir irgend­et­was ausgelöst?
  • Wie hast du dich gefühlt, als du zu dei­nen Stei­nen gesun­gen oder gesummt hast?
  • Hast du gespürt, dass die Stei­ne dei­ne Gesangs- oder Summ­fre­quen­zen absorbieren?
  • Spürst du, wenn du singst, dass die Stei­ne den Klän­gen dei­ner Stim­me zuhören?

Tag 5 – Noch tiefer gehen

Am heu­ti­gen Tag wirst du noch tie­fer in die enge­re Ver­bin­dung zu dei­nen Stei­nen gehen, indem du auf neue Wei­se mit ihnen interagierst.

  1. Heu­te gibst du dei­nen Stei­nen eine „Fens­ter­zeit“. Lege sie dazu auf die Fens­ter­bank oder hal­te sie dabei in den Hän­den, wäh­rend du eine Wei­le aus dem Fens­ter schaust. Das ist eine gute Gele­gen­heit, um
    Zugang zu her­aus­for­dern­den Emo­tio­nen zu fin­den. Außer­dem stellst du dir vor, wie dei­ne Emo­tio­nen und Trau­ma­ta dei­nen Kör­per ver­las­sen und in dei­ne Stei­ne über­ge­hen. Und auch dass sie sehen und eben­falls aus dem Fens­ter schau­en kön­nen.
    Es ist wich­tig wahr­zu­neh­men was du fühlst, wenn du aus dem Fens­ter schaust, denn dabei stei­gen die Emo­tio­nen in uns auf und sickern aus uns heraus.
  2. Gehe mit dei­nen Stei­nen spa­zie­ren und stel­le sie dir dabei als Haus­tie­re vor. Stei­ne sind meist für eine lan­ge Zeit an einem Ort und unbe­weg­lich. Es kann Jahr­hun­der­te dau­ern, bis sich Stei­ne auch nur im Gerings­ten ver­schie­ben oder bewe­gen. Wenn du mit dei­nen Stei­nen spa­zie­ren gehst, akti­vierst du ihre beson­de­re Absorp­ti­ons­kraft und weckst ihre wert­vol­len mine­ra­li­schen Zusam­men­set­zun­gen. Es hilft dir selbst dabei, auf dei­ne Stei­ne fokus­siert zu sein, anstatt dass du mit dei­nen Gedan­ken abschweifst, wäh­rend du gehst.

Für heute kannst du folgende Anregungen reflektieren:

  • Was hast du bemerkt, als du mit dei­nen Stei­nen aus dem Fens­ter
    geschaut hast?
  • Emp­fan­gen dei­ne Stei­ne Tages­licht durch dein Fenster?
  • Stell dir vor, dass dei­ne Emo­tio­nen und Trau­ma­ta dich ver­las­sen und in dei­ne Stei­ne über­ge­hen, wäh­rend du aus dem Fens­ter starrst. Spürst du, wie sie dich verlassen?
  • Hast du etwas für dich außer­ge­wöhn­li­ches bemerkt, als du mit dei­nen Stei­nen spa­zie­ren gegan­gen bist? War der Spa­zier­gang mit ihnen fried­li­cher, nach­denk­li­cher oder produktiver?
  • Wie fühlst du dich emo­tio­nal, wenn du mit dei­nen Stei­nen gehst?

Tag 6 – Klar sehen

Viel­leicht bemerkst du lang­sam, dass sich dei­ne Bezie­hung zu dei­nen Stei­nen – und den damit ver­bun­de­nen Emo­tio­nen – wirk­lich zu ver­än­dern beginnt. Heu­te wirst du Übun­gen durch­füh­ren, um die­se ver­än­der­te Wahr­neh­mung zu ver­stär­ken. Du wirst dei­ne Stei­ne unter­su­chen und bemer­ken, was sie ein­zig­ar­tig und schön macht.
Skiz­zie­re dei­ne Stei­ne dazu, wäh­rend du dich auf die Emo­tio­nen, Erin­ne­run­gen und Gefüh­le ein­stimmst, die dabei auf­kom­men. Es gibt kei­ne Regeln dabei und du brauchst auch kein Künst­ler zu sein. Die­se Übung wird dich noch ver­trau­ter mit ihnen machen. Sie ist dazu da, um Din­ge zu sehen, die du nor­ma­ler­wei­se nicht siehst, weil du dei­ne Stei­ne dies­mal auf eine krea­ti­ve Wei­se anschaust. Male sie ein­fach, nach­ein­an­der. Ach­te dabei auf alle Ein­zel­hei­ten: Ihre beson­de­re Form, Ris­se, Spu­ren und ande­re indi­vi­du­el­le Merk­ma­le.
Du kannst ein­fach einen Kreis malen und ihre Namen dazu­schrei­ben. Oder du umran­dest sie mit einem Stift. Male die Form oder eine bestimm­te Ansicht. Wenn du Künst­ler bist, dich aus­kennst oder talen­tiert
bis, kannst du dich auch aus­to­ben. So wie es sich rich­tig für dich anfühlst ohne Über­le­gun­gen dabei, ob die eine Art und Wei­se bes­ser ist als die ande­re. Es soll ein­fach dabei hel­fen, bestimm­te Signa­tur-
Merk­ma­le dei­ner Stei­ne zu fin­den. Mache dei­ne eige­nen Regeln. Es ist dei­ne Bezie­hung zu den Stei­nen. Du kon­zen­trierst dich dar­auf, jeden Spalt, jeden Bruch, jedes Design, jede Unvoll­kom­men­heit oder
Per­fek­ti­on zu fin­den und denkst dar­über nach, was dabei in dir hoch­kommt. Was fühlst du? Was taucht in dei­nen Gedan­ken, dei­ner See­le auf? Wel­che Emo­tio­nen? Magst du den Stein über­haupt? Ein ande­rer Teil der Übung ist auch, dass du jedem Stein eine indi­vi­du­el­le Iden­ti­fi­ka­ti­on gibts, indem du Zeit mit jedem Stein allein ver­bringst. Behal­te ein leich­tes Herz wäh­rend­des­sen, denn Hei­lung geschieht
wäh­rend die­ser Übung.

Du bist jetzt fast fer­tig. Nimm dir an die­sem vor­letz­ten Tag ein paar Minu­ten Zeit zum Reflek­tie­ren und Schreiben.

  • Bist du mit der Form und den Details dei­ner Stei­ne bes­ser ver­traut, nach­dem du sie gezeich­net hast?
  • Fällt dir ein Stein mehr auf als die ande­ren, oder sind sie alle gleich wich­tig für dich?
  • Fühlst du all­mäh­lich ein Gefühl der Voll­endung mit dei­nen Steinen?
  • Hast du das Gefühl, dass du und dei­ne Stei­ne eine Art Freund­schaft oder Bezie­hung auf­ge­baut haben?
  • Hast du das Gefühl, dass du dei­ne Stei­ne kennst? Sind es alte Freun­de? Oder sind es neue Freunde?
  • Spürst du, wie sich ein neu­er Raum in dei­ner See­le und in dei­nem Wesen öff­net, jetzt, wo die Stei­ne ver­schüt­te­te und gif­ti­ge Infor­ma­tio­nen und alte Wun­den absorbieren?
  • Wie hat sich dei­ne Bezie­hung zu dei­nen Stei­nen verändert?

Tag 7 – Freiheit finden

Nach­dem dei­ne Stei­ne nun eine Woche lang gepflegt wur­den und dich in dei­nem All­tag beglei­tet haben, haben sie dei­ne belas­ten­den Emo­tio­nen und see­li­schen Wun­den auf­ge­nom­men, und es ist an der Zeit, sie wie­der in die Natur zu ent­las­sen. An die­sem letz­ten Tag schließt du dei­ne Rei­se ab, indem du dei­ne Stei­ne wie­der der Natur übergibst.

  1. Ver­bin­de dich mit dei­ner Intui­ti­on, um den bes­ten Platz in der Natur zu fin­den, an dem du dei­ne Stei­ne in die Frei­heit ent­lässt. Es ist wich­tig die Natur zu wäh­len. Ein Gewäs­ser wie ein Teich, Fluss, See, Meer oder Strom. Wenn du dich nicht in der Nähe eines Gewäs­sers befin­dest, kannst du die Stei­ne auch auf einem Weg aus­set­zen im Wald oder Park oder einem Feld. Natur ist ein groß­ar­ti­ger Ver­tei­ler von toxi­scher, nega­ti­ver Ener­gie, die in den Stei­nen absor­biert wur­de und die Natur wird sie rei­ni­gen. Antho­ny erzählt, dass ein Teil von ihm sie nicht gehen las­sen möch­te. Mit jedem Tag sind sie mehr und mehr ein Teil von ihm gewor­den. Aber in sei­nem Her­zen weiß er, dass es für sie an der Zeit ist, zu gehen. Dass sie nun genug an emo­tio­na­len Wun­den und Schmer­zen auf­ge­nom­men haben und dass sie jetzt bereit sind, ins Was­ser zu gelan­gen. Wäh­le aus, wie du sie dem Was­ser über­gibst – ob du alle drei nach­ein­an­der hin­ein­wirfst oder alle drei zusam­men; zwei auf ein­mal und einen allei­ne. Mach es so, dass es sich für dich pas­send anfühlt.

Herz­li­chen Glück­wunsch! Du hast den letz­ten Tag geschafft. Hof­fent­lich geht es dir schon besser.

Nimm dir jetzt wie­der ein paar Minu­ten Zeit zum Schrei­ben und nach­den­ken um den Pro­zess abzuschließen.

  • Wie hast du ent­schie­den, wo du dei­ne Stei­ne los­las­sen willst?
  • Hat dich das Los­las­sen dei­ner Stei­ne in irgend­ei­ner Wei­se inspiriert?
  • Hast du irgend­wel­che Emp­fin­dun­gen vor, wäh­rend oder nach dem Los­las­sen dei­ner Stei­ne gespürt?
  • War es schwer, dei­ne Stei­ne los­zu­las­sen? Warst du besorgt, dass du sie nie wie­der sehen würdest?
  • Hat­test du das Gefühl, dass dei­ne Stei­ne eini­ge dei­ner tief sit­zen­den Wun­den und emo­tio­na­len Erfah­run­gen über­nom­men haben, bevor sie wie­der in die Natur ent­las­sen wurden?
  • Hast du ein Gefühl von Trau­rig­keit oder Ver­lust ver­spürt, als du dei­ne Stei­ne los­ge­las­sen hast?
  • Kam ein Gefühl in dir hoch, dass du dei­ne Stei­ne ver­mis­sen könn­test, wenn du sie frei­ge­las­sen hast? Und hast du sie nach dem Los­las­sen vermisst?

Ein Teil von dir hat dich ver­las­sen – aber nicht der Teil, der dich in Wahr­heit aus­macht. Die­ser hat jetzt die Chan­ce an die Ober­flä­che zu kom­men und eine Lee­re kann gefühlt wer­den. Aber die­se Lee­re bedeu­tet nur, dass nun mehr Platz ist für tie­fe­re und bedeu­tungs­vol­le­re Erfah­run­gen. Klar­heit ent­steht und Ruhe wird einkehren.

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Sabine Menzel
Sabine Menzel
Seit mehr als 13 Jahren beschäftigt sich Sabine Menzel mit dem Thema Gesundheit. Auf der Suche nach Antworten für ihre eigenen chronischen Symptome stieß sie vor 4 Jahren auf das Wissen von Anthony William, mit dem sie sich seither sehr verbunden fühlt. Dieses Wissen weiterzugeben und Menschen auf ihrem Weg zu helfen, ist ihr eine Herzensangelegenheit.
Meltem Evmez

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