Heutzutage hat fast jeder Mensch mit einer Form von chronischer Erkrankung zu kämpfen und oft ist dabei der Adrenalin-Zyklus beteiligt. Wie können wir diesen Teufelskreis durchbrechen?
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Warum gehen wir in den Widerstand?

Natürlich haben wir diese Erkrankung nicht gewählt und daher ist unsere natürliche Antwort darauf, erst einmal in den Widerstand zu gehen. Der Widerstand versetzt uns in eine Art Überlebensmodus, welcher mit einer ständigen Ausschüttung von toxischem Adrenalin einhergeht und wir geraten in den belastenden Adrenalin-Zyklus. Nochmals, niemand von uns hat seine Krankheit gewählt, dennoch ist sie da.
Verschiedene Ängste kommen hoch, sobald wir erkranken:

  • Die Angst zu Sterben
  • Die Angst niemals wieder gesund zu werden
  • Die Angst nicht genug Geld zum Heilen zu haben
  • Die Angst nicht genug Energie zum Heilen zu haben
  • Die Angst vor konstantem Leid
  • Die Angst nicht genug Unterstützung zu haben

Sobald wir das erste Mal krank werden, bleiben viele von uns in dem Adrenalin-Zyklus erst einmal stecken. Wir befinden uns in einer sehr schwierigen Position, man kann schon fast sagen, an einem höllischen Ort, an dem wir uns verzweifelt und allein mit unserem Leiden fühlen. (Lies dazu auch diesen Artikel über Weinen und die Nebennieren.)

All diese Ängste können dich in einen Zustand von Panik versetzen und Panikattacken auslösen.

Wie kommen wir aus dem Adrenalin-Zyklus raus?

Der Weg hinaus aus der Dauerschleife des Leidens beginnt mit wahrheitsgetreuen Informationen darüber, was wirklich in deinen Körper vor sich geht und wie du dich heilen kannst. Die Wahrheit wird dich in einen Zustand von Akzeptanz versetzten.

Aus dieser Wahrheit erwachsen Vertrauen und Hoffnung. Es ist das Vertrauen und die Hoffnung, die dich aus der Angst herausziehen.

Akzeptanz erfordert Vertrauen, Vertrauen in das Wissen, dass du deine Krankheit nicht verursacht hast und dass du heilen kannst. Dieses Vertrauen und die Hoffnung helfen dabei, raus aus dem Adrenalin-Zyklus zu kommen.

Rückfall durch Flare-Up?

Doch was passiert, wenn unser Heilungsfortschritt plötzlich stagniert oder sogar rückläufig ist und alte Symptome wieder aufflammen? Es gibt 2 Möglichkeiten darauf zu reagieren:

  1. Wir verfallen wieder in die Dauerschleife des Leidens (Adrenalin-Zyklus)
  2. Du bleibst im Vertrauen und in dem Wissen, dass du heilen wirst. Du akzeptierst die Situation voll und ganz. Du bist dir darüber bewusst, dass aktuell mehr Gifte freigesetzt werden, da dein Körper auf einer tieferen Ebene heilt. Selbst wenn du dich schon seit einiger Zeit heilst, bist du dir darüber bewusst, dass solche Phasen der tiefen Reinigung dazugehören.

Freiheit vom Leiden

Das Ziel ist es, den Kreislauf, wann immer es möglich ist, zu brechen. Werde dir dessen bewusst, wenn deine Gedanken dich wieder in den Adrenalin-Zyklus hineinziehen wollen. Stattdessen solltest du versuchen dankbar dafür zu sein, dass dein Körper heilt und aufflammende Symptome ein Zeichen von tiefer Heilung sind.
Sei dankbar:

  • für das Wissen und den Glauben, die dich an diesen Punkt gebracht haben,
  • für die Heilung, die dein Körper mit deiner Hilfe erfahren kann,
  • für die wahrheitsgemäßen Informationen
  • für deinen Kraft und Willen, weiter zu heilen!

Quelle: Muneeza, Ahmed, muneezaahmed.com

(Anmerkung vom Team Selleriesaft: Muneeza Ahmed ist die wohl bekannteste Behandlerin in Amerika, die häufigen, direkten Kontakt mit Anthony William im Rahmen ihrer eigenen, schweren Krankheit hatte und sehr erfolgreich weltweit Menschen nach der Lehre von Anthony William berät. Sie gibt sehr empfehlenswerte Online Kurse und vereint darin unter höchst kompetenter Führung eine stärkende Gemeinschaft von Menschen, die mit dem Wissen von Anthony William ihren Heilungsweg gehen möchten.)

Deutsche Zusammenfassung: Marlon Hassheider

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Anthony William verwendet und empfiehlt die Supplemente von Vimergy.

2 Antworten

  1. So schön zu wissen wie man mit seinen Gefühlen und Gedanken umgehen kann und das unser Körper jeden Tag heilt auch wenn wir mal mehr Schmerzen haben .So kann man sein Vertrauen und Mitgefühl stark werden lassen und man braucht nicht zu zweifeln den unser Körper arbeitet für uns .So wundervoll .😇

  2. Auch ich war beunruhigt als sich vor ca. einer Woche meine Leber/Galle/… mit Druckgefühlen meldete und ich nicht so recht wusste, woran ich war. Unter anderem habe ich dann nach Tagen, als ich mich vergewissert hatte, dass ich essenstechnisch soweit alles richtig mache und jetzt evtl. einen Schritt weiter mit einer Kur gehen könnte … dem auf die Art gestellt, dass ich die Leber fragte und reinfühlte, was denn los sei. Mir kamen dann tatsächlich Bilder und Erinnerungen an Lebenssituationen, wo ich mich ausgeliefert fühlte und ich den jeweiligen Ärger darüber runtergedrückt habe. Dem habe ich mich dann gewidmet und danach war die Leber wesentlich entspannter. Die Kur steht dennoch an, da ich spüre, dass die Leber mehr Ebenen entgiften möchte und ich habe das Gefühl, dass ich jetzt auch insgesamt schon stabiler bin, so dass ich dies dann auch ganz gut durchmachen werde.

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