Anjas Lebkuchen-Plätzchen

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Zutaten:

  • 100 g Hirse, gemahlen
  • 100 g glutenfreie Haferflocken, gemahlen
  • 10 g Johannesbrotkernmehl* (1 gehäufter EL)
  • 3 EL Leinsamen, gemahlen (gerne auch Leinsamenmehl)
  • ½ TL Backpulver*
  • 50 g Kokosblütenzucker* (wenn nicht glasiert wird, dann 80 g)
  • 80 g Kokosöl
  • ½ Zitrone, ausgepresst
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Vanille
  • ca. 50 ml Wasser (vorsichtig beifügen)

Glasur: 

  • 2 EL Kokosblütenzucker, fein gemahlen
  • 1 TL Carob (nach Bedarf), einige Tropfen Wasser

Zubereitung: 

Die Hirse (variabel mit anderen Mehlen, z.B. Quinoa) und die glutenfreien Haferflocken fein vermahlen. Nun werden zuerst alle trockenen Zutaten miteinander vermengt. Als nächstes das Kokosöl, die Zitrone und einen Teil des Wassers dazugeben und alles verkneten, gegebenenfalls noch etwas Wasser hinzufügen.

Den Teig vierteln und auf einer bemehlten Fläche ausrollen (ca. 5 mm dick) und ausstechen.

Bei 180° C Ober- und Unterhitze für ca. 15 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Auf dem Backblech abkühlen lassen.

Für die Glasur: 

Vermahle 2 EL Kokosblütenzucker (geht sehr gut in einer Kaffeemühle) und rühre den so gewonnenen Puderzucker mit 1 TL Carob und einigen Tropfen Wasser zu einer zähen Glasur an. Abschließend mit dem Pinsel verstreichen und direkt verzieren mit gemahlenen Mandeln, Sesam oder Kokosraspeln.

Die Menge ergibt ca. 40 Plätzchen.

Es gibt keinen Grund in der Weihnachtszeit auf köstliche Plätzchen zu verzichten. Die von Anja Marnelakis-Friedlein entworfenen Lebkuchen sind eine wunderbare, konforme Alternative zu den üblichen Weihnachtsplätzchen und nicht minder köstlich. Sie verzichten zugunsten der Fettreduzierung auf Massen von Nüssen.  Hier darf geschlemmt werden ohne Reue.

Lasst sie euch schmecken!

4 Kommentare

  • Hallo,
    nimmt man ganz normale Hirse, die man normalerweise in Wasser kochen würde? Und kann man zum Vermahlen auch einen Standmixer nehmen? Oder besser einen Pürierstab? Eine klassische Küchenmaschine habe ich nicht.
    Danke und viele Grüße
    Katharina

    Antworten
    • Hallo Katharina,
      genau, es ist die ganz normale Hirse gemeint. Ich glaube, dass ein Standmixer, der eher für Smoothies gedacht ist, diese kleine Menge an Hirse nicht gut erfassen würde. Ich selbst habe das Rezept auch nachgebacken und habe einen kleinen Blender verwendet. Die Hirse hatte dann trotzdem noch ein wenig Biss, was ein wenig gestört hat.
      Liebe Grüße,
      Astrid vom Team Selleriesaft

      Antworten
      • Hallo Astrid, danke für die Antwort. Und womit mahle ich dann die Hirse am besten? VG, Katharina

        Antworten
        • Hallo Katharina,
          ich habe jetzt noch einmal bei Anja nachgefragt, sie hat sehr gute Erfahrungen mit einer Kaffeemühle gemacht. Wenn Du die nicht hast, dann probiere doch mal den Standmixer mit einer größeren Menge Hirse aus.
          Liebe Grüße,
          Astrid

          Antworten

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