Diese sehr leckeren Plätzchen sind einfach in der Herstellung und können nach Herzenslust glasiert und verziert werden. Genuss ohne Reue nicht nur in der Adventszeit.
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Zutaten:

Glasur: 

Zubereitung: 

Die Hirse (variabel mit anderen Mehlen, z.B. Quinoa) und die glutenfreien Haferflocken* fein vermahlen. Nun werden zuerst alle trockenen Zutaten miteinander vermengt. Als nächstes das Kokosöl*, die Zitrone und einen Teil des Wassers dazugeben und alles verkneten, gegebenenfalls noch etwas Wasser hinzufügen.

Den Teig vierteln und auf einer bemehlten Fläche ausrollen (ca. 5 mm dick) und ausstechen.

Bei 180° C Ober- und Unterhitze für ca. 15 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Auf dem Backblech abkühlen lassen.

Für die Glasur: 

Vermahle 2 EL Kokosblütenzucker* (geht sehr gut in einer Kaffeemühle) und rühre den so gewonnenen Puderzucker mit 1 TL Carob* und einigen Tropfen Wasser zu einer zähen Glasur an. Abschließend mit dem Pinsel verstreichen und direkt verzieren mit gemahlenen Mandeln, Sesam oder Kokosraspeln.

Die Menge ergibt ca. 40 Plätzchen.

Es gibt keinen Grund in der Weihnachtszeit auf köstliche Plätzchen zu verzichten. Die von Anja Marnelakis-Friedlein entworfenen Lebkuchen Plätzchen sind eine wunderbare, konforme Alternative zu den üblichen Weihnachtsplätzchen und nicht minder köstlich. Sie verzichten zugunsten der Fettreduzierung auf Massen von Nüssen. Hier darf geschlemmt werden ohne Reue.

Lasst sie euch schmecken!

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Anthony William verwendet und empfiehlt die Supplemente von Vimergy.

11 Antworten

  1. Hallo,
    nimmt man ganz normale Hirse, die man normalerweise in Wasser kochen würde? Und kann man zum Vermahlen auch einen Standmixer nehmen? Oder besser einen Pürierstab? Eine klassische Küchenmaschine habe ich nicht.
    Danke und viele Grüße
    Katharina

    1. Hallo Katharina,
      genau, es ist die ganz normale Hirse gemeint. Ich glaube, dass ein Standmixer, der eher für Smoothies gedacht ist, diese kleine Menge an Hirse nicht gut erfassen würde. Ich selbst habe das Rezept auch nachgebacken und habe einen kleinen Blender verwendet. Die Hirse hatte dann trotzdem noch ein wenig Biss, was ein wenig gestört hat.
      Liebe Grüße,
      Astrid vom Team Selleriesaft

        1. Hallo Katharina,
          ich habe jetzt noch einmal bei Anja nachgefragt, sie hat sehr gute Erfahrungen mit einer Kaffeemühle gemacht. Wenn Du die nicht hast, dann probiere doch mal den Standmixer mit einer größeren Menge Hirse aus.
          Liebe Grüße,
          Astrid

    1. Hallo Ulrike,
      bei uns auf der Seite gibt es noch die Haferkekse, sie sind von Anthonys Blog, haben aber auch etwas Kokosöl. Ich verlinke dir mal einen Instagram Beitrag, dort sind Kekse aus nur 4 Zutaten, Bananen, Rosinen, Haferflocken und Zimt.
      Vielleicht ist etwas für dich dabei. Anthony hat immer wieder Rezepte für die Übergangszeit, daher bringen wir auch solche mit Fett und Kohlenhydraten.
      Liebe Grüße
      Astrid vom Team Selleriesaft

  2. Herzlichen Dank:-)

    Könntest Du mir noch die ungefähren Mengenangaben zu den Zutaten schreiben? Ich bin nicht auf Insta unterwegs und mein Englisch ist leider auch nicht so perfekt.

    1. Das habe ich gerade aus seinem Beitrag übersetzt:
      Zutaten:
      1 große reife Banane (etwa 1/2 Tasse zerdrückt)
      1 Tasse glutenfreie Haferflocken
      1 Teelöffel Zimt
      1/4 Tasse Cranberries oder Rosinen (optional)

      Zubereitung:
      Den Ofen auf 180°C vorheizen. Ein Backblech mit Pergamentpapier auslegen.
      Die Banane in eine mittelgroße Rührschüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Die Haferflocken, den Zimt und die Cranberries oder Rosinen (falls gewünscht) hinzufügen. So lange mischen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
      Die Masse mit einem gehäuften Esslöffel aushöhlen – Sie sollten etwa 8 Kekse erhalten. Legen Sie sie auf das Backblech und drücken Sie sie leicht platt, sodass Scheiben entstehen.
      Die Plätzchen in den Ofen schieben und 15 bis 20 Minuten backen, bis sie an den Seiten gebräunt sind. Vor dem Verzehr vollständig abkühlen lassen.

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Ernährung nach Anthony William

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