Selleriesaft & Co

Diese Heilbrühe ist eine kraftvolle, mineralstoffreiche Flüssigkeit, die vom Körper leicht zu verdauen und zu verwerten ist. Die Inhaltsstoffe verleihen dem Körper und der Seele enorme heilende Eigenschaften.
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Zutaten

  • 4 Karotten, in Stücken oder 1 Süßkartoffel, gewürfelt
  • 2 Stangensellerie, in Stücken
  • 2 Zwiebeln, in Scheiben
  • 1 Tasse Petersilie, gehackt
  • 1 Tasse Shiitake-Pilze, frisch oder getrocknet (nach Bedarf)
  • 2 Tomaten, gewürfelt (nach Bedarf)
  • 1 Knoblauchknolle (ca. 6 – 8 Zehen), gehackt
  • 2 Zentimeter frische Ingwerwurzel, gehackt
  • 2 Zentimeter frische Kurkuma Wurzel, gehackt
  • Chilischoten oder rote Pfefferflocken (nach Bedarf)
  • 2 Liter Wasser
  • (Jedes beliebige Gemüse kann auf Wunsch noch hinzugefügt werden)

Zubereitung der Heilbrühe (Healing Broth)

Alle Zutaten zusammen in einen Topf geben und vorsichtig zum Kochen bringen. Danach Hitze reduzieren und etwa eine Stunde lang köcheln lassen. Das Gemüse absieben, um die heilende Brühe zu erhalten.
Du kannst sie mehrmals am Tag zu dir nehmen, um ihre Wirkung zu genießen.

Wenn du sie aber zusammen mit dem Gemüse zu dir nimmst, dann hat es nur die Wirkung einer Gemüsesuppe. Wenn dir das Gemüse zu schade ist, dann kannst du es später zu einem anderen Zeitpunkt verwenden.

Die Brühe ist im Kühlschrank 5 – 7 Tage haltbar und wenn du möchtest, kannst du einen Teil der Brühe einfrieren und sie nach Bedarf zu dir nehmen.

Quelle: medicalmedium.com

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Anthony William verwendet und empfiehlt die Supplemente von Vimergy.

7 Antworten

    1. Genau kann ich dir das nicht beantworten, vermutlich ist es ähnlich wie beim Selleriesaft, der ja auch ohne Faserstoffe am besten wirkt. Anthony vergleicht das z.B. beim Selleriesaft mit Kräuterauszügen von Heilkräutern, wo wir ja auch oft nur einen Extrakt zu uns nehmen, nicht die ganze Pflanze. So stelle ich mir das auch bei der Heilbrühe vor. Die Analogie ist meine persönliche Einschätzung.
      Liebe Grüße
      Astrid vom Team Selleriesaft

  1. okay…vielen Dank für Ihre Antwort…allerdings traue ich mich noch nicht, sie zu essen, denn bei einer Gastritis soll mann doch leichtverdauliche Schonkost essen, mit vielen Kohlehydraten, eiweiß-und fettarm natürlich, aber Pilze sind doch schwer verdaulich und Zwiebeln und Knoblauch vertrage ich nicht (sehr starke Blähungen und Knoblauch reizt sehr) geschweige denn Chilli, den vertrage ich überhaupt nicht und auf Tomaten reagiere ich mit dünnem Stuhl, und ich hatte von dem vielen Obst und Rohkost gerade heftigen Durchfall…was spricht denn in diesem Falle für die Brühe?

    1. Wenn die Reaktionen im Moment noch so heftig sind, dann würde ich nur all die Zutaten für den Anfang verwenden, die gut vertragen werden. Einige Zutaten sind ja nach Bedarf gelistet, außerdem kann jedes beliebige Gemüse noch auf Wunsch dazugegeben werden. Am Ende ist der Originalbeitrag von Anthony William verlinkt, da stehen die ganzen Vorzüge genau drin. Allein schon die Kartoffeln und Süßkartoffeln sind sehr heilsam. Man kann sich das Original auch mit dem Deepl Übersetzer übersetzen lassen.

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