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Morgenroutine nach Anthony William

Für die Entlastung der Leber und die damit verbesserte Entgiftungsleistung hat Anthony William den sogenannten Leberentlastungs-Vormittag bekannt gemacht. Diese Morgenroutine nach Anthony William besteht im Wesentlichen aus drei verschiedenen Bestandteilen und wird hier in seinen einzelnen Schritten vorgestellt.
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Wenn du noch nicht ver­traut mit den Emp­feh­lun­gen von Antho­ny Wil­liam bist, dann gibt dir die­ser Arti­kel einen kur­zen Über­blick über den Leber­ent­las­tungs-Vor­mit­tag. Die­ser Ablauf soll­te regel­mä­ßig zu dei­ner Mor­gen­rou­ti­ne wer­den, damit du den opti­ma­len Nut­zen der vor­ge­stell­ten Hilfs­mit­tel für dei­ne Gesund­heit erfährst. 

1. Zitronenwasser

Für einen hal­ben Liter Zitro­nen­was­ser (ZiWa) wird der Saft einer hal­ben Zitro­ne oder Limet­te dazu­ge­ge­ben. Das Was­ser soll­te nicht warm oder heiß sein, son­dern Zim­mer­tem­pe­ra­tur haben. Es ist mög­lich, die Men­ge bis zu einem Liter ZiWa am Mor­gen zu erhö­hen. Wenn das Zitro­nen­was­ser als zu sau­er emp­fun­den wird, dann kann ein Tee­löf­fel Honig dazu­ge­ge­ben wer­den. Für den Anfän­ger kann die Men­ge auch gerin­ger als ein hal­ber Liter sein und lang­sam gestei­gert wer­den. ZiWa dient der Leber als hoch­will­kom­me­ne Spü­lung nach der har­ten Arbeit der Mor­gen­stun­den. Es ist eine wun­der­ba­re Mög­lich­keit, um den Kör­per zu hydrie­ren. Die los­ge­lös­ten Gif­te kön­nen mit die­sem ers­ten Bau­stein der Mor­gen­rou­ti­ne nach Antho­ny Wil­liam erst rich­tig aus­ge­schie­den werden.

An die­ser Stel­le muss erwähnt wer­den, dass sich häu­fig der Irr­tum ver­fes­tigt hat, dass die Säu­re in Zitro­nen den Zahn­schmelz angreift. Dies hört man beson­ders oft beim Zahn­arzt, es ent­spricht aber nicht den Tat­sa­chen. Für den Ver­lust des Zahn­schmel­zes sind ande­re Grün­de ver­ant­wort­lich, z.B. regel­mä­ßi­ger Kof­fe­in­genuß in Form von Kaf­fee, Schwarz­tee oder Scho­ko­la­de. Auch Krank­heits­er­re­ger, die sich von unpro­duk­ti­ver Nah­rung ernäh­ren, sor­gen dafür, dass Ammo­niak­ga­se ent­ste­hen, die zur Mund­höh­le auf­stei­gen und den emp­find­li­chen Zahn­schmelz schä­di­gen. Des Wei­te­ren bil­den ran­zi­ge Fet­te und ver­rot­ten­de Pro­te­ine eine wei­te­re Quel­le für zer­stö­re­ri­sche Ammo­niak­ga­se, die beson­ders nachts im Lie­gen bis zu den Zäh­nen hoch­wan­dern. Zitro­nen- oder Liment­ten­saft ist nicht dafür ver­ant­wort­lich, dass Zahn­schmelz oder Zahn­fleisch geschä­digt wer­den! Ganz im Gegen­teil sorgt das in ihnen vor­han­de­ne Kal­zi­um für eine bes­se­re Anrei­che­rung der Zäh­ne mit Mineralien. 

2. Selleriesaft als Kernstück der Morgenroutine nach Anthony William 

Nach dem Zitro­nen­was­ser wird min­des­tens 15 Minu­ten, bes­ser 30 Minu­ten Abstand zum nun fol­gen­den Sel­le­rie­saft (SeSa) eingehalten. 

Die Emp­feh­lung zur Mor­gen­rou­ti­ne nach Antho­ny Wil­liam lau­tet, jeden Mor­gen auf nüch­ter­nen Magen min­des­tens einen hal­ben Liter frisch ent­saf­te­ten Sel­le­rie­saft zu trin­ken. (Das ZiWa been­det nicht die Nüch­tern­heit, wenn der Abstand min­des­tens 15 Minu­ten, bes­ser 30 Minu­ten zum Sel­le­rie­saft ist). Der Saft darf kei­ner­lei Zusät­ze ent­hal­ten, also weder Apfel­saft, Zitro­nen­saft noch Was­ser. Eine Stau­de Sel­le­rie ergibt je nach Jah­res­zeit und Grö­ße ca. 350 – 550 ml Sel­le­rie­saft. Sel­le­rie­saft ent­fal­tet sei­ne wun­der­vol­le Wir­kung nur, wenn er pur getrun­ken wird. Alle noch vor­han­de­nen Faser­stof­fe soll­ten mit­tels Sieb oder Nuss­milch­beu­tel vor­her ent­fernt wer­den. Am leich­tes­ten funk­tio­niert das Ent­saf­ten mit einem Ent­saf­ter, aller­dings kann auch ein guter Hoch­leis­tungs­mi­xer den Sel­le­rie ent­saf­ten. Hier­bei ist es wich­tig, dass kei­ner­lei Was­ser zum Sel­le­rie dazu­ge­ge­ben wer­den darf, sonst ist die Heil­wir­kung nicht mehr gege­ben. Nach dem Mixen wie oben erwähnt gut absieben!

Was ist der Nutzen von Selleriesaft? 

  • baut die Salz­säu­re im Magen wie­der auf, sodass Eiwei­ße wie­der gut abge­baut wer­den kön­nen und es nicht zu Darm­fäu­le kom­men kann
  • die neue auf­ge­bau­te Salz­säu­re tötet auch Krank­heits­er­re­ger ab
  • die im Sel­le­rie­saft ent­hal­te­nen Natri­um-Clus­ter­sal­ze stär­ken und erhö­hen die Gal­len­pro­duk­ti­on der Leber und opti­mie­ren dadurch die Fettverarbeitung
  • repa­riert das zen­tra­le Nervensystem 
  • ent­fernt alte Gif­te und Toxi­ne aus der Leber
  • ist die bes­te Elek­tro­lyt­quel­le auf der Erde und hilft dadurch die Neu­ro­trans­mit­ter im Gehirn funk­ti­ons­tüch­tig zu machen
  • neu­tra­li­siert und bremst toxi­sche Metal­le wie Alu­mi­ni­um, Kup­fer und Quecksilber
  • ent­hält ein noch unent­deck­tes Pflan­zen­hor­mon, das Bauch­spei­chel­drü­se, Zir­bel­drü­se, Schild­drü­se, Hypo­phy­se, Hypo­tha­la­mus und Neben­nie­ren ernährt
  • die im Sel­le­rie­saft ent­hal­te­nen Anti­oxi­dan­ti­en kön­nen Fett­ab­la­ge­run­gen um die Depo­nien gif­ti­ger Metal­le abbau­en, die sich beson­ders in der Leber und im Gehirn befinden
  • das in Sel­le­rie­saft befind­li­che Vit­amin C ist vor­me­thy­liert und kur­belt sofort das Immun­sys­tem an
  • ent­hält ein­zig­ar­ti­ges, hydro­bio­ak­ti­ves Was­ser, wel­ches leben­dig, struk­tu­riert und geord­net ist und von dem Antho­ny Wil­liam sagt, es ist Leben.

3. Heavy Metal Detox Smoothie

Der Schwer­me­tall Ent­gif­tungs Smoot­hie (HMDS) wird frü­hes­tens 15 Minu­ten, bes­ser 30 Minu­ten, nach dem Sel­le­rie­saft getrun­ken. Für vie­le Anhän­ger von Antho­ny Wil­liam ist die­ser drit­te Bestand­teil der Mor­gen­rou­ti­ne nach Antho­ny Wil­liam das regel­mä­ßi­ge Früh­stück. Er ent­gif­tet nicht nur alle Arten von Metal­len, son­dern hilft auch Plas­tik aus dem Kör­per aus­zu­lei­ten und Strah­lung zu redu­zie­ren. Der HMDS besteht im Wesent­li­chen aus 5 wich­ti­gen Bestand­tei­len, außer­dem kom­men als Glu­ko­se­trä­ger und für den bes­se­ren Geschmack noch Bana­nen und Oran­gen­saft dazu. Am bes­ten wirkt der Hea­vy Metal Detox Smoot­hie, wenn er mit allen vor­ge­schrie­be­nen Zuta­ten zube­rei­tet wird, aber das Mini­mum für eine effek­ti­ve Wir­kungs­wei­se sind min­des­tens 3 der fol­gen­den 5 Zutaten. 

Wilde Blaubeeren

Wil­de Blau­bee­ren zie­hen Schwer­me­tal­le aus dem Hirn­ge­we­be, wobei sie die ent­stan­de­nen Lücken auch gleich wie­der hei­len und repa­rie­ren. Die­se Lücken sind durch die Oxi­da­ti­on ent­stan­den, wenn die Schwer­me­tal­le ent­fernt wer­den. Es ist wich­tig, Wil­de Blau­bee­ren zu ver­wen­den (Kul­tur­blau­bee­ren ver­fü­gen nicht über die­se Eigen­schaf­ten), da nur sie die ein­zig­ar­ti­gen Phy­to­nähr­stof­fe mit beson­de­ren Ent­gif­tungs­fä­hig­kei­ten besit­zen. Die oxi­da­ti­ven Schä­den, die durch die Schwer­me­tall­aus­lei­tung ent­stan­den sind, wer­den durch die star­ken Anti­oxi­dan­ti­en der wil­den Blau­bee­ren rück­gän­gig gemacht. Beson­ders wich­tig ist dies bezo­gen auf das Gehirn­ge­we­be, da wil­de Blau­bee­ren tat­säch­lich das wirk­sams­te Lebens­mit­tel ist, um Alz­hei­mer und Demenz zu stop­pen oder in eini­gen Fäl­len sogar rück­gän­gig zu machen. 

Atlantische Dulse

Die­se ess­ba­re Mee­res­al­ge bin­det neben Queck­sil­ber auch Blei, Alu­mi­ni­um, Kup­fer, Cad­mi­um und Nickel. Im Gegen­satz zu ande­ren Algen ist die atlan­ti­sche Dul­se eine star­ke Waf­fe zur Besei­ti­gung von Queck­sil­ber aus eige­ner Kraft. Die atlan­ti­sche Dul­se sucht nach Queck­sil­ber, indem sie tief in die ver­bor­ge­nen Berei­che des Ver­dau­ungs­trakts und des Darms ein­dringt. Dort bin­det sie das Queck­sil­ber und gibt es erst wie­der frei, wenn es den Kör­per ver­las­sen hat. 

Gerstengrassaftpulver

Gers­ten­gras­saft­pul­ver berei­tet das Queck­sil­ber für die voll­stän­di­ge Auf­nah­me durch die Spi­ru­li­na vor. Die­ses nahr­haf­te Gras hat die Fähig­keit, Schwer­me­tal­le aus der Milz, dem Ver­dau­ungs­trakt, der Bauch­spei­chel­drü­se, der Schild­drü­se und dem Fort­pflan­zungs­sys­tem zu ziehen. 

Spirulina

Die­se ess­ba­ren Blau­al­gen zie­hen die Schwer­me­tal­le aus dem Gehirn, dem zen­tra­len Ner­ven­sys­tem und der Leber und neh­men die Schwer­me­tal­le auf, die durch das Gers­ten­gras-Extrakt­pul­ver extra­hiert werden. 

Blattkoriander

Kori­an­der dringt tief in schwer zugäng­li­che Stel­len ein, auch ins Gehirn und ent­zieht dort Metal­le der Ver­gan­gen­heit. Damit ver­fügt er über die Eigen­schaft, auch uralte Queck­sil­ber­de­pots aus dem Gehirn zu zie­hen, die durch die Blut­li­nie übetrtra­gen wurden. 

Mengenangaben des 3. Teils der Morgenroutine nach Anthony William 

Zuta­ten für den HMDS:

Alle Zuta­ten in einen Mixer geben und 1 – 2 Minu­ten mixen, bis die gewünsch­te Kon­sis­tenz erreicht ist. Wenn sich nach dem HMDS irgend­wann der Hun­ger auf ein 2. Früh­stück mel­det, dann sind 2 ‑3 rot­scha­li­ge Äpfel die bes­te Wahl, da sie die Schwer­me­tall­ent­gif­tung noch ein­mal auf eine tie­fe­re Ebe­ne bringen. 

Welt­weit haben Hun­dert­tau­sen­de Men­schen den segens­rei­chen Nut­zen der Mor­gen­rou­ti­ne nach Antho­ny Wil­liam erkannt und wen­den die­se täg­lich an. Jeder hat es in der Hand, eigen­ver­ant­wort­lich sein Wohl­be­fin­den auf eine bes­se­re Stu­fe zu brin­gen. Antho­ny Wil­liam hat uns die Werk­zeu­ge dafür bereit­ge­stellt, nun möge sie jeder kraft­voll anwenden! 

Autor: Mar­lon Hassheider

Video: Maar­ja Urb

Musik im Video: ben​sound​.com

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7 Antworten

  1. Sor­ry, aber “wil­de Blau­bee­ren” – wur leben nicht in Kali­for­ni­en und auch dort hat ” nie­mand” Zugang zu wil­den Blau­bee­ren. Egal, wie “bio”, was hier zu astro­no­mi­schen Prei­sen ange­bo­ten wird ist frag­wür­dig. Zudem möch­te ich kei­ne Flug-Ware kaufen. 

    Fra­ge: Es muss “Gleich­wer­ti­ges” geben, die Natur hält das sicher in allen Brei­ten­gra­den ent­spre­chen­des vor!
    Fra­ge an das Medi­cal Medi­um – with all due respect! 🙏

    1. Wil­de Blau­bee­ren sind ein­zig­ar­tig in ihrer adap­to­ge­nen Kraft. Es gibt sie auch in Euro­pa, daher ist nicht alles Flug-Ware.
      Im Buch ‘Hei­le Dei­ne Leber’ nennt Antho­ny Wil­liam als Ersatz für wil­de Blau­bee­ren in fol­gen­der Rei­hen­fol­ge: Brom­bee­ren, Kul­tur­hei­del­bee­ren, Kir­schen. Das betrifft im Buch den Leber­heils­moot­hie, der ja auch wil­de Blau­bee­ren als Bestand­teil hat.

      1. Alles Früch­te, die es bei uns nicht (ganz­jäh­rig) gibt. Dazu ist dann auch wie­der die Qua­li­täts­fra­ge zu stellen.
        Die Bücher und deren Inhalt ken­ne ich; hat­te den Ein­druck die Fra­ge gin­ge “direkt” an AW.

        Trotz­dem Danke 👍.

  2. Wil­de Blau­bee­ren gibt es nicht nur in Kalifornien.
    Zur Zeit sind im Nord­os­ten die Blau­bee­ren reif. Man muss nur sich bücken und die lecke­ren Früch­te von den 30 cm hohen Sträu­cher pflü­cken. Es ist zwar müh­sam, aber sie sind lecker. Schon als 10 jäh­ri­ge bin ich mit mei­nen Eltern zum Blau­bee­ren pflü­cken gefah­ren. Es war immer zwei lus­ti­ge Stun­den anschlie­ßend fuh­ren wir wir zum Baden an die Ost­see. Je älter ich wur­de je mehr wur­de gepflückt. Jetzt mit 67 Jah­ren pflü­cken wir jeder in 2 Stun­den gute 6–8 Liter Blau­bee­ren. Wie gesagt, Aus­dau­er ist wich​tig​.Es gibt ein unschein­ba­res Städtchen
    „Blau­beer­stadt Egge­sin“ Mit einer Blaubeerkönigin.

  3. Lie­bes Selleriesaft-Team,
    habt ihr viel­leicht einen Tipp oder könnt eure Erfah­run­gen tei­len, wie ihr das mit der Mor­gen­rou­ti­ne im Urlaub macht?
    Also wenn man nicht gera­de in einem AW-kon­for­men Hotel ist und auch kei­nen Ent­saf­ter oder Mixer mit­neh­men kann…
    Ich habe Angst, dass sonst gera­de im Urlaub alte gesund­heit­li­che Pro­ble­me wie­der auftauchen.
    Oder packt der Kör­per das, wenn man die Mor­gen­rou­ti­ne für 3 Wochen weg­lässt, die No-Foods aber natür­lich trotz­dem vermeidet?
    Ich freue mich auf eure Antwort!
    Melanie

    1. Lie­be Melanie,
      im Urlaub ist schon sehr viel gewon­nen, wenn es gelingt, die No-Foods ganz weg­zu­las­sen, was eine gro­ße Her­aus­for­de­rung sein kann. Zitro­nen­was­ser soll­te ja eigent­lich kein Pro­blem sein, das lässt sich leicht wei­ter durch­füh­ren. Die 3 Wochen ohne Sel­le­rie­saft packt der Kör­per in der Regel, wenn kei­ne neu­en ande­ren Belas­tun­gen dazu­kom­men, wie z.B. die No-Foods. Für den HMDS kannst du die abge­speck­te Form durch­füh­ren, mit Blau­beer­pul­ver, Gers­ten­gras­saft­pul­ver und Spi­ru­li­na in Was­ser oder Kokos­was­ser ein­ge­rührt, viel­leicht sogar mit fri­schem Oran­gen­saft. Wenn du die Dul­se als Flo­cken nimmst, gehörst du viel­leicht sogar zu den­je­ni­gen, die sie pur essen kön­nen. Ansons­ten gäbe es ja auch flüs­si­ge Dul­se von Vimer­gy. Ich wür­de mich auf die­se Maß­nah­men kon­zen­trie­ren und ansons­ten auf die Kraft der Ent­span­nung im Urlaub set­zen, die ja auch sehr heil­sam ist. Das ist ein guter Aus­gleich für die nicht ganz so 100 % Morgenroutine.
      Viel Spaß in dei­nem Urlaub wün­sche ich dir!
      Lie­be Grüße
      Astrid

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