Selleriesaft

Blähungen sind weit verbreitet und bleiben doch meist ungeklärt, obwohl die Symptome von Völlegefühl, Luft im Bauch oder einfach nur Bauchschmerzen nicht unbeachtet bleiben können.
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Medi­zi­ni­sche Quel­len machen unter ande­rem Lek­ti­ne für Blä­hun­gen ver­ant­wort­lich, doch da die­se in fast jedem Obst und jedem Gemü­se sind, kann das eigent­lich nicht der Grund sein, denn sonst wür­de man sich der guten Wir­kung auf die Gesund­heit berauben.

Ein wei­te­rer Grund für Blä­hun­gen soll Glu­ten sein. Doch laut Antho­ny Wil­liam ist es eine noch unent­deck­te Wahr­heit, dass Glu­ten EBV, Her­pes Sim­plex, Her­pes Zos­ter und Strep­to­kok­ken nährt. Das heißt, Glu­ten hilft die­sen Viren am Leben zu bleiben.

Die wirk­li­che Ursa­che von Völ­le­ge­fühl und Blä­hun­gen liegt also viel tie­fer, denn sonst gäbe es nicht so vie­le Men­schen, die immer noch dar­un­ter lei­den. Der Grund liegt in einer über­las­te­ten, toxi­schen und trä­gen Leber (aus­führ­li­che Behand­lung die­ses The­mas im Buch Hei­le dei­ne Leber*).

Die meis­ten Krank­hei­ten wie Akne, Neu­ro­der­mi­tis, Viti­li­go, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Völ­le­ge­fühl, Müdig­keit, Dia­be­tes, hoher Cho­le­ste­rin­spie­gel, hoher Blut­druck, Herz­in­farkt, Schlag­an­fäl­le, Gal­len­bla­sen­pro­ble­me und vie­les mehr sind auf eine über­las­te­te, toxi­sche oder trä­ge Leber zurück­zu­füh­ren. Es haben tat­säch­lich 9 von 10 Men­schen eine trä­ge Leber.

Aber war­um wird unse­re Leber träge?

Es gibt Unru­he­stif­ter, wie sie Antho­ny Wil­liam nennt, und das sind Toxi­ne und Krank­heits­er­re­ger (Auf­lis­tung sie­he „Hei­le dei­ne Leber), mit denen wir schon gebo­ren wer­den und die in unse­rer Leber sitzen.

Eine Haupt­ur­sa­che für eine ver­gif­te­te Leber sind Schwer­me­tal­le, wie Queck­sil­ber, Blei, Cad­mi­um oder Kup­fer, außer­dem Che­mi­ka­li­en und Gif­te, wie Wasch­mit­tel, Par­fums, Ben­zin, Insek­ti­zi­de, Pes­ti­zi­de und Kon­ser­vie­rungs­mit­tel. Die­se Toxi­ne umge­ben uns stän­dig und wir kön­nen sie nicht alle ver­mei­den. Doch wir kön­nen die rich­ti­gen Nah­rungs­mit­tel zu uns neh­men, um unse­re Leber zu schützen.

Außer­dem wird die Leber behin­dert von einer fett- und pro­te­in­rei­chen Ernäh­rung, egal ob tie­ri­scher oder pflanz­li­cher Her­kunft, denn allein der hohe Fett­ge­halt behin­dert die Gal­len­pro­duk­ti­on und den voll­stän­di­gen Abbau der Nah­rung. Dies allein kann schon zu Blä­hun­gen führen.

Wenn dei­ne Leber also gestresst ist, wer­den die Gal­len­pro­duk­ti­on, sowie die Salz­säu­re­pro­duk­ti­on im Magen wei­ter lei­den, sodass die Pro­te­ine und Fet­te ver­rot­ten und im Darm ran­zig wer­den. Die­se unver­dau­ten Spei­se­res­te füt­tern letzt­lich auch die Erre­ger, die den Darm­trakt aus­klei­den und dadurch wer­den mehr Sym­pto­me verursacht.

Ein ande­rer wich­ti­ger Grund für eine Schwä­chung der Gal­le ist eine Erhö­hung des Adre­na­lins im Kör­per. Hier­für gibt es eini­ge Grün­de, wie zu viel Kaf­fee, zu viel Fett, trau­ma­ti­sche oder emo­tio­na­le Ereig­nis­se in dei­nem Leben. Auch ein sehr anstren­gen­der und stres­si­ger Lebens­stil zählt dazu, der dei­nen Kör­per in einer Kampf-Flucht-Reak­ti­on hält.

Durch die Schnell­le­big­keit unse­rer Gesell­schaft haben wir fast alle mit den Aus­wir­kun­gen von zu viel Adre­na­lin zu tun.

Was kann man gegen Blä­hun­gen tun?

Auf jeden Fall soll­test du ver­su­chen die Fett- und pro­te­in­rei­chen Lebens­mit­teln zu redu­zie­ren. Zu viel davon, egal ob pflanz­lich oder tie­risch, führt letzt­lich zu Blä­hun­gen und Verdauungsproblemen.

Auch wenn Diä­ten mit hohem Eiweiß- und Fett­ge­halt der popu­lä­re Trend sind, sind sie irreführend.

Das Gute an ihnen ist, dass sie indus­tri­ell ver­ar­bei­te­te Nah­rungs­mit­tel aus der Ernäh­rung ent­fer­nen und dem­je­ni­gen, der zuvor noch schlech­te­re Nah­rungs­mit­tel geges­sen hat, eini­ge Ergeb­nis­se lie­fern können.

Den­noch sind die­se Diä­ten kei­ne lang­fris­ti­ge Lösung für chro­ni­sche Krank­hei­ten und Sym­pto­me. Alle pflanz­li­chen, ver­meint­lich gute Zuga­ben (z.B. Kokos­nuss­öl, Milch, Joghurt und Man­del­but­ter usw. ) zu dei­nen mor­gend­li­chen Smoot­hies wer­den Blä­hun­gen ver­schlim­mern. Ver­su­che statt­des­sen den Leber-Ret­tungs-Smoot­hie aus dem Leber­buch oder den Hea­vy-Metal-Detox-Smoot­hie als Früh­stück, der die 5 ent­schei­den­den Bestand­tei­le für eine siche­re und effek­ti­ve Ent­fer­nung von Schwer­me­tal­len ent­hält. (Wil­de Blau­bee­ren*, Spi­ru­li­na*, Gers­ten­gras­saft Pul­ver*, atlan­ti­sche Dul­se* und Blattkoriander*).

Wenn du kannst, soll­test du zumin­dest vor­über­ge­hend eine pflanz­li­che Ernäh­rung in Betracht zie­hen, wäh­rend du ver­suchst Blä­hun­gen los zu wer­den. Die Leber­hei­lung 3–6‑9 ist ein idea­ler Weg, die Hei­lung von Blä­hun­gen und ande­ren Beschwer­den zu beschleu­ni­gen. Die bes­ten Lebens­mit­tel, die du in dei­nen All­tag inte­grie­ren kannst, sind fri­sche Blatt­ge­mü­se, die reich an essen­ti­el­len Mine­ral­sal­zen sind. Spros­sen, Grün­kohl, Gur­ken, Zuc­chi­ni, Brok­ko­li und Spar­gel sind Heil­mit­tel gegen Blä­hun­gen. Früch­te sind essen­ti­ell für die Hei­lung von Blä­hun­gen. Papa­ya, Bana­nen, Fei­gen, Bir­nen, Kiwi, Äpfel und Apri­ko­sen sind eine aus­ge­zeich­ne­te Wahl für Blähungen.

Der Schlüs­sel zur Bes­se­rung ist das Trin­ken von 0,5 l Sel­le­rie­saft mor­gens auf nüch­ter­nen Magen. Die Sym­pto­me wer­den nicht über Nacht ver­schwin­den, aber die­se Nah­rungs­mit­tel wer­den dazu betra­gen, die Stär­ke dei­ner Leber wie­der aufzubauen.

Es braucht Zeit, bis die Gal­le Reser­ven sich wie­der auf­bau­en. Jeder Mensch ist anders und man­che wer­den daher mög­li­cher­wei­se fest­stel­len, dass Ihre Blä­hun­gen schlim­mer wer­den, wenn Sie begin­nen puren Sel­le­rie­saft und mehr Obst, Blatt­ge­mü­se und Gemü­se in Ihre Ernäh­rung mit ein­zu­be­zie­hen. Wenn dies geschieht und es nicht an ande­ren Nah­rungs­mit­teln liegt, die du viel­leicht noch zu viel isst, dann liegt es dar­an, dass dein Kör­per Gift­stof­fe aus­stößt. Die Wie­der­her­stel­lung von Gal­le und Salz­säu­re braucht sei­ne Zeit. Da die Leber eines Jeden unter­schied­lich ist, kann die Hei­lung für ver­schie­de­ne Men­schen unter­schied­lich lan­ge dauern.Hier ent­fal­tet nun der Sel­le­rie­saft eine sei­ner wun­der­ba­ren Wir­kun­gen. Er gelangt ins Ver­dau­ungs­sys­tem, wird in die Darm­wand auf­ge­nom­men und erreicht auch die Leber. Dort bewirkt er eine Revi­ta­li­sie­rung der Leber­zel­len und eine wah­re Ver­jün­gung setzt ein.
Die so wich­ti­ge Fil­ter­funk­ti­on der Leber kann nicht mehr opti­mal aus­ge­übt wer­den, wenn der Fil­ter durch Fett­zel­len oder Gif­te ver­stopft ist. Einem Staub­sauger­beu­tel muten wir ja auch nicht Best­leis­tun­gen zu, wenn wir nicht regel­mä­ßig den Fil­ter aus­wech­seln. Zum Glück ist es sehr leicht mög­lich, die­ses Säu­bern der Leber wie­der zu begin­nen. Sel­le­rie­saft spielt hier eine ent­schei­den­de Rol­le, da er die­se gan­zen Gift­stof­fe, die Antho­ny Wil­liam “Stö­ren­frie­de” nennt, aus­lei­ten hilft.

Wenn Du Dich fragst, was denn alles in Dei­ner Leber gespei­chert sein kann, dann ist hier ein klei­ner Aus­zug der Möglichkeiten:

  • Par­füms
  • Kos­me­tik
  • Ben­zin (durchs Tanken)
  • Luf­ter­fri­scher
  • Pes­ti­zi­de
  • Her­bi­zi­de
  • gif­ti­ge Schwer­me­tal­len wie Queck­sil­ber, Alu­mi­ni­um und Kupfer
  • alte Arz­nei­mit­tel
  • Patho­ge­ne wie Viren und Bak­te­ri­en und deren vira­le Abfall­stof­fe und Toxi­ne, beson­ders Epstein-Barr Virus, HHV‑6 und HHV‑7, Zyto­me­ga­lie­vi­rus, Strep­to­kok­ken und E. coli

Krank­heits­er­re­ger ernäh­ren sich auch von Gif­ten und Toxi­nen, daher ist die wun­der­vol­le Hil­fe des Sel­le­rie­saf­tes so wich­tig, um die­se vira­len Abfall­stof­fe und Teil­stü­cke wie­der aus der Leber* zu ent­fer­nen. Dies wird durch die beson­de­ren Natri­um-Clus­ter­sal­ze bewerk­stel­ligt, die im Sel­le­rie­saft ent­hal­ten sind. Die vira­len Abfall­stof­fe wer­den geschwächt und abge­tö­tet, indem der Sel­le­rie­saft die Mem­bra­nen ent­fernt. So wird die Leber wie­der in die Lage ver­setzt, ihre nöti­gen Schutz­maß­nah­men und Fil­ter­funk­tio­nen mit vol­ler Power und ver­jüng­ter Schub­kraft zu erfüllen.

Auch die über­schüs­si­gen Fett­zel­len in der Leber kann der Sel­le­rie­saft auf­lö­sen hel­fen und damit zur Stär­kung bei­tra­gen. Nicht zu ver­ges­sen ent­hält er auch noch Vit­ami­ne und Mine­ra­li­en, wel­che die Leber direkt ernäh­ren und stär­ken, sodass die­ser Saft ein groß­ar­ti­ges Selbst­hei­lungs Eli­xier und ein Tur­bo Ver­stär­ker für alle die­je­ni­gen ist, die an ihrem Gewicht etwas dau­er­haft ver­än­dern möchten.

Täg­lich auf nüch­ter­nen Magen einen hal­ben Liter frisch gepress­ten Stau­den­sel­le­rie Saft zu trin­ken, ist eine macht­vol­le Waf­fe im Kampf um ein befrie­di­gen­des Körpergewicht.

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15 Antworten

  1. Hal­lo, kann mir jemand erklä­ren war­um das Trin­ken von 0,5 l Sel­le­rie­saft mor­gens auf nüch­ter­nen Magen die Leber unterstützt?
    Herz­li­chen Dank für eure Ant­wor­ten, Anke

  2. Hal­lo, guten Tag ,
    ich trin­ke seit unge­fähr 5 Wochen den Sel­le­rie­saft und esse auch die Blau­bee­ren und las­se Mehl ec weg. Doch ich habe fast 7 KG abge­nom­men und das will ich nicht. Hat jemand auch die­se Erfah­rung gemacht? Gut ich habe den reak­ti­vier­ten EBV- Virus schon eini­ge Zeit und auch einen undich­ten Darm. Bin schon bei Umwelt­ärz­ten gewe­sen ver­su­che mein Immun­sys­tem auf­zu­bau­en und kom­me nicht wei­ter. Die­se inne­re Unru­he macht mich noch ganz fertig.
    lie­be Grüße

  3. Hal­lo,

    Ich trin­ke seit 2 Mona­ten mor­gens ca. 0,5 l frisch ent­saf­te­ten Stan­gen­sel­le­rie­saft. Seit ca. 1 Woche habe ich eine Stun­de danach star­ken Durch­fall und tags­über und auch bachts Schmer­zen bzw. Beschwer­den im rech­ten Ober­bauch und einen Blöhbauch.
    Ist das nun gut, also Ent­gif­tung, oder soll ich auf­hö­ren mit dem Sel­le­rie­saft trinken?
    Vie­len Dank

    1. Hal­lo Laria,
      es ist aus der Fer­ne immer schwer zu sagen, was der Grund für Dei­ne neu­en Beschwer­den ist. Daher rate ich Dir, für eini­ge Tage mit dem Sel­le­rie­saft Pau­se zu machen. Ent­gif­tungs­sym­pto­me dau­ern in der Regel nicht so lan­ge, max. 3 Tage. Wenn die Beschwer­den dann abklin­gen soll­ten, könn­test Du zunächst mit einer klei­ne­ren Men­ge, z.B. 100 ml, wie­der ein­stei­gen. Ganz auf­hö­ren wäre sehr schade!
      Lie­be Grüße

    2. Ich habe genau das glei­che Pro­blem . Nach 2 Mona­ten plötz­lich Durch­fall nach Sellerie .
      Ist es nach einer Pau­se bes­ser geworden ?

  4. Hal­lo, ich trin­ke seit 3 Wochen täg­lich nüch­tern Sel­le­rie­saft und habe täg­lich star­ke Blä­hun­gen, obwohl ich täg­lich Sport betreibe!

    Was kann ich dage­gen tun?

    1. Hal­lo Doris,
      wie viel Sel­le­rie­saft trinkst Du den täg­lich? Einen hal­ben Liter? Das ist dann mög­li­cher­wei­se für den Anfang zu viel für Dich. Redu­zie­re doch ein­mal dras­tisch die Dosis und stei­ge­re sie erst lang­sam nach und nach.
      Lie­be Grüße
      Astrid vom Team Selleriesaft

  5. Ich und mein Mann haben auch Blä­hun­gen bekom­men, nach ca. 2 Mona­ten täg­lich ca. 300 ml Selleriesaft.
    ich habe auch extre­me Magen­schmer­zen bekommen.
    Seit 3 Tagen las­se ich es weg und es ist bes­ser gewor­den. Ich muss auch sagen, dass in die­ser Zeit allein der Geruch für mich extrem eklig war.

      1. Lie­ber Tom,
        Was ist bit­te No-Food, ZiWa und HMDS? Ich trin­ke seit 3 Tagen den Saft, und habe star­ken Durch­fall und Kopf­schmer­zen. Wür­de sehr ger­ne weitermachen.…

  6. Hal­lo,
    im Rah­men der geplan­ten 90-Tage-Kur nach Ant­o­ny trin­ke ich seit 10 Tagen mor­gens den Sel­le­rie­saft (je nach­dem wie dick die Stau­de ist = 0,4 – 0,5 l ) und ver­zich­te auf Glu­ten, Milch­pro­duk­te usw.. Manch­mal esse ich auch die Sel­le­rie­res­te, die nach Ent­saf­tung übrig blei­ben, zusam­men mit ande­rem Essen.
    {Anfang Febru­ar hat­te ich es paar Tage mal hin und wie­der aus­ge­tes­tet und jetzt seit dem 16.02. zie­he ich die Kur­um­stel­lung kon­se­quent durch.}
    Und ich habe nun ein gro­ßes Pro­blem mit den Blä­hun­gen, beson­ders wegen dem Geruch. (Frü­her waren sie immer geruchslos.)
    Geht es irgend­wann vorbei?
    Oder was kann ich dage­gen machen?

    Vie­len Dank im Voraus.

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